Countdown für Windows 7
Morgen, pünktlich um 9 Uhr in der Früh, eröffnet Amazon das Vorbestellungsrennen um Windows 7. Der Preis für die Home Premium Version liegt bei sehr günstigen 49,97 Euro. Der einzige Haken: wer nicht schnell genug ist, geht leer aus, denn es gibt nur eine begrenzte Anzahl an Lizenzen. Am 22. Oktober erscheint Windows 7 offiziell im Handel - der Preis für dieselbe Lizenz wird dann aber schätzungsweise bei 119,95€ liegen. Schnell zugreifen lohnt sich also

Windows 7 Upgrades nicht in Europa verfügbar
So lautete inhaltlich der offizielle Beschluss Microsofts vor wenigen Tagen.
Als verantwortlich für diesen Einschnitt im "Servicebereich" werden die in Europa bestehenden Wettbewerbsregulierungen gemacht, welche aus diversen Gründen Microsoft dazu veranlassen, alle Upgradefunktionen des in knapp 4 Monaten erscheinenden, neuen Betriebsystems, für europäische Kunden zu sperren.
Damit bleibe diesem Teil der Kunden nur die Möglichkeit durch den Kauf der nächst höheren Windows 7 Version in den Genuss mehrerer Funktionen zu kommen.
Ebenfalls verbunden mit dieser "Sonderregelung" ist die dadurch "aufwendigere" Prozedur, welche ein manuelles Backup, sowie eine anschließende Neuinstallation der neuen Software erfordert.
Obwohl der europäischen Version des Vista Nachfolgers (die auf den Namen Windows 7E hört) schon der Internet Explorer als Browser entzogen wurde (ebenfalls aus Wettbewerbsgründen), wird diese in etwa für einen vergleichbaren Preis mit den in anderen Ländern verfügbaren Upgrades erhältlich sein.
Allerdings bedeutet das keineswegs, dass die europäischen Käufer dadurch nicht weniger tief in die Tasche greifen müssen.
Denn die Home Premium Version als Vollversion wird es für rund 199,99$ und die Home Premium Upgrade-Version für rund 119$ geben.
Das sind "gerade einmal" 80$, die eine komplette Vollversion, von einem nur "unvollständigem" Upgrade unterscheiden.
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Windows 7 bald auch auf USB-Stick?
Laut Cnet plant Microsoft den Verkauf von Windows 7 auch auf USB-Sticks. Damit soll vor allem Nutzern von Kleinst-Computern ohne optisches Laufwerk (Netbook/Nettop) die Installation schmackhaft gemacht werden. Beim aktuellen Release Candidate und den Betaversion von Windows 7 war die Installation von portablen Speichermedien ohne Probleme zu bewerkstelligen. Wie sich diese "Hardwarelösung" auf den Preis auswirken wird, ist fraglich. Im Internet sind USB-Sticks mit 8 Gbyte Speicherkapazität schon für ca. 13 Euro zu haben - für ein Windows 7 Abbild vollkommen ausreichend...
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Windows 7 Home Premium für 50€
Microsoft startet ab dem 15.07.2009 eine Vorverkaufsaktion für das neue Windows 7 "Home Premium", das in begrenzter Stückzahl für günstige 50 Euro zu haben ist. Wer sich einen neuen PC mit Windows Vista zulegt, bekommt eine kostenlose Upgrade-Lizenz. Allerdings fällt beim Upgrade eine Bearbeitungsgebühr an, die sich unter 10 Euro ansiedeln soll. Voraussichtlich werden die Preise zum Verkaufsstart wieder deutlich ansteigen: "Home" Premium kostet dann 120 Euro, die "Professional" Version 285 Euro und "Ultimate" 300 Euro. Wer definitiv umsteigen möchte (zum Beispiel von Vista auf Windows 7) sollte sich eine Vorabbestellungen auf jeden Fall durch den Kopf gehen lassen. Preise von rund 50 Euro werden wohl erst wieder mit einer neuen Windows Version erreicht werden - oder auf dem Schwarzmarkt.
Ich habe den Release Candidate von Windows 7 auch mal kurz angetestet und war sehr zufrieden mit Microsofts neuem Betriebssystem. Laut Chip läuft Windows 7 auch auf leistungsschwachen Netbooks. Ein Tutorial gibt es hier.
Internet Explorer doch mit Windows 7
Microsoft hatte aufgrund der Regularien der EU-Kommission angekündigt, Windows 7 ohne den Internet Explorer auszuliefern, um weiteren Rekordstrafen aus dem Wege zu gehen. Doch jetzt sagte ein Microsoft-Sprecher, man werde den Internet Explorer mit Windows 7 verkaufen, allerdings auf einem separaten Datenträger. So kann vielleicht die zunehmend schwindende Internet Explorer-Anhängergruppe weiterhin für den Internet Explorer begeistert werden. Bei welchen Versionen (OEM, Vollversion/Upgrade, System Builder) das sogenannte "Internet Pack" aber zusätzlich mit einem IE-Datenträger ausgestattet ist, verriet Microsoft nicht.
Ein weiterer Bestandteil des "Internet Pack" ist Live Essentials, welches noch in Windows Vista integriert ist. Das Live Essential-Pack enthält unter anderem Programme wie Mail-Programm, Messenger, Fotogalerie oder Movie Maker.
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Windows 7 aufpushen
Auch wenn momentan nur der Release Candidate von Windows 7 zum Download bereitsteht, ist das kein Grund, das Programm vor sich rum vegetieren zu lassen. Schließlich läuft der Windows 7 RC ja noch fast ein Jahr, ehe er den Dienst verweigert. Im Internet kursieren so einige schöne Tools, um auch das beste aus seinem Test-OS rauszukitzeln. Einige Möglichkeiten liste ich im Folgenden für euch auf:
1. Das Wasserzeichen
Unten rechts in der Ecke ist folgendes zu sehen:
Es soll uns daran erinnern, dass wir lediglich Testnutzer dieses Betriebssystems sind und spätestens in einem Jahr der ganze Spaß zu Ende sein wird (wenn es derweil keine kleinen netten Programme geben sollte - von dessen Benutzung ich aber offiziell abrate). Warum sollte man länger mit diesem Wasserzeichen gestraft sein? Es gibt eine ganz einfache Lösung: Ladet euch das Windows 7: Remove Watermark Tool herunter, führt es aus...
... bestätigt die Frage mit einem "y" und in wenigen Sekunden ist das Problem gelöst. Danach einfach Windows 7 neustarten und der Desktop erstrahlt in einem mehr oder weniger neuen Outfit.
2. neues Themepakete
Desktop, Design und Farbschemen lassen sich bei Windows 7 mittlerweile auch ganz simpel ändern. Hierzu lädt man sich beispielsweise folgende Themes herunter:
Entpackt die .zip-Archive und ändert das Design per Doppelklick auf die Windows-Themepaketdatei. Das wars auch schon
Und sowas kommt u.a. dabei heraus:
Windows 7 kommt demnächst
Microsoft weiß auch nicht was es will. Eine Zeit lang hieß es, Windows 7 komme erst im ersten Quartal 2010, doch jetzt soll es schon zum Weihnachtsgeschäft auf den Markt geworfen werden.
Ein cleverer Schachzug von den Redmondern, wenn man überlegt, dass zur Weihnachtszeit der Absatz für Hard- und Software enorm ansteigt. Microsoft wünscht sich für seinen jüngsten Windows-Schützling einen reibungslosen Start ins Rennen - anders als es Vista vorgemacht hat.

Windows 7: XP-Modus nichts für Sparer
Vor ein paar Tagen hatte ich schon einen kleinen Überblick über das Design des Release Candidate von Windows 7 gegeben. Mit dem neusten Betriebssystem möchte Microsoft seine mit Vista begangene Fehler wieder ausbügeln. Der Windows XP Nachfolger brachte wenige sinnvolle Neuerungen und Verbesserungen gegenüber seinem Vorgänger mit und konnte auch bei der Kompatibilität zu älterer Software nicht gut abschneiden.
Ziel der Verantwortlichen von Microsoft ist es nun, dieses Problem bei Windows 7 schon im Vorhinein zu eliminieren. Der XP-Modus soll hierbei Abhilfe schaffen. Somit soll auch ältere Software unter Windows 7 in einer emulierten Windows XP Umgebung einwandfrei laufen.
Viele Unternehmen und Privatpersonen, die sich ein auf Windows XP zugeschnittenes Softwarepaket angeschafft hatten, mussten beim Wechsel zu Vista befürchten, dass ihre alte Software nicht mehr (richtig) funktionierte. Dasselbe Problem gab es bei der Hardware. TV-Karten oder DSL-Modems liefen nur mit einem neuen Vista-Treiber. Waren die Geräte aber schon in ein gewisses Alter gekommen, bestand die Gefahr, dass der Hersteller keine neuen Treiber zum Download bereitstellte. Eine Neuanschaffung war damit an manchen Stellen unausweichlich.
Einziger Haken beim neuen XP-Modus: nicht jede Windows 7 Version wird mit der neuen Retro-Funktion ausgeliefert, sondern nur die teureren Pro-, Enterprise- und Ultimate-Editionen. Ferner läuft der XP-Modus auch nur mit bestimmten Prozessormodellen der Firmen Intel und AMD, da diese eine eigene Virtualisierungsfunktion beherrschen - ohne diese funktioniert nichts. Wer also in den Genuss der alten XP-Software kommen möchte, muss entweder einige Euro berappen, auf eine der eben genannten Versionen upgraden und sich einen entsprechenden Prozessor zulegen oder sich eine Virtualisierungssoftware für Winodws 7 anschaffen, die auch ohne spezielle Prozessoren auskommt. Preise zu der Software sind indes aber noch nicht bekannt.
Die Hersteller AMD und Intel bieten auf ihrer Internetpräsenz Tools an, mit denen man seine CPU auf die Virtualsierungsfähigkeit hin überprüfen kann.

Windows 7 im Preview
Ich habe mir heute mal die Zeit genommen, um den Release Candidate von Windows 7 zu installieren. Dieses Betriebssystem läuft bei mir unter VirtualBox, ein Tool zum Erstellen virtueller Maschinen. D.h. Windows 7 kann an meinem Windows XP nichts zerstören, überschreiben oder ähnliches. Hier mal einige Screenshots:
- Die Oberfläche bei Windows 7
- Bei der Installation: Schritt 1
- … Schritt 2
- und kurz vorm Ende der Installation
- Startbildschirm

Microsoft Windows 7 Release Candidate
Am heutigen Donnerstag hat Microsoft den Release Candidate von seinem jüngsten Schützling und Vista-Nachfolger Windows 7 zum Download bereitgestellt. Allerdings nur für Nutzer, die bei MSDN und Technet registriert sind, alle anderen müssen sich noch bis zum 5. Mai (also kommenden Dienstag) gedulden.
Was hat der Windows 7 Release Candidate so alles an Bord?
- alle Funktionen, die schon in der Beta vorhanden waren
- Tool zum Verschlüsseln von USB-Sticks
- verändertes Verhalten beim Autorun
- Simulieren von Windows XP auf virtuellen Maschine (nur bei Windows 7 Professional und Windows 7 Ultimate als separates Softwarepaket)
- Remote-Desktopfunktion und "Medien-Sharing"
- Verbesserung der Suchfunktion und Befehlsleiste
Obwohl es sich bei dem Release Candidate um die letze Vorab-Version handelt, rät Microsoft trotzdem zur Vorsicht. Das Betriebssystem sollte nur auf Systemen installiert werden, auf denen keine wichtigen Daten gespeichert sind. Ich würde noch einen Schritt weiter gehen: installiert auch nicht die finale Version von Windows 7, die im Oktober diesen Jahres fertig sein soll, auf einem XP-Rechner. Das könnte gewaltig schief gehen
[Informationen via: Spiegel Online und Heise Online]











