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22Mrz/090

Premium Accounts bei Twitter

Es haben ja schon viele, sehr viele Gerüchte im Internet einen perfekten Lauf hingelegt. Ob sie nun wahr, teilweise wahr oder totaler Unsinn waren,  das schien auch die Internet-Community nicht zu durchschauen und entfachte oftmals ein Lauffeuer. Die Konsequenzen fallen hier unterschiedlich aus.

Auch zum Microblogging-Dienst Twitter irrte ein Gerüchte durch die Internetwelt. Und zwar hieß es, man könne sich sog. "Premium-Accounts" bei Twitter zulegen.
Die kostenlosen Standard-Accounts, von denen es derzeit ca. 7 Millionen gibt, haben pro Tweet einen Zeichenumfang von max. 140 Buchstaben/Zahlen. Die Premium-Accounts sollen noch einen oben drauf legen und dem jeweiligen Premium-Twitterer automatisch "Zwangs-Follower" bescheren.

  • Sparrow: Der "Spatz", das Premium-Konto für Einsteiger; 5 US-$ monatliche Kosten, 145 Zeichen pro Tweet, 5 zusätzliche Follower
  • Dove: Die "Taube", für Fortgeschrittene Premium-Nutzer; 15 US-$ monatlich, kA. , kA.
  • Eagle: Der "Adler", für die Profis unter den Twitterern, 250 US-$ monatlich; 500 Zeichen pro Tweet, 1000 zusätzliche Follower

Das beste aber ist, dass diese Gerüchte frei erfunden sind. Es gibt also momentan noch keinen Anlass zu Spekulationen :P

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13Mrz/090

RTL mahnt DSDS-news.de ab

Philipp Klöckner, der Betreiber und Inhaber der Fanseite DSDS-news.de wurde jetzt von der privaten Fernsehanstalt RTL abgemahnt, seine “Fanseite” zu sperren oder aber auf die Werbeeinblendung zu verzichten.

RTL sieht in der Homepage eine kommerzielle Ausbeutung seines erfolgreichsten Projektes “DSDS”.

dass es RTL ein Dorn im Auge ist, dass andere Personen,
die Seiten mit Gewinnerzielungsabsicht betreiben quasi ein Stück vom Kuchen DSDS abbekommen.

(dsds-superstar.de)

Soweit so gut. Aber es kommt noch besser: in dem Mahnschreiben forderte der Medienkonzern auch noch auf, eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen, die Domain dsds-news.de zu löschen und weitere Domains, die mit dem Namen “DSDS” korrespondieren,  auf RTL zu überschreiben.

Und das ist eine unverschämte Frechheit. Es macht mich wütend (und mit mir mehrere hunderttausende Menschen auch), dass sich der Konzern so aufführt, als hätte er auf alles einen Anspruch. Kommt der Abgemahnte den Forderungen binnen einer zweiwöchigen Frist nicht nach, so müsse er mit einer “hohen” Geldforderung und gerichtlichen Konsequenzen rechnen.

Ganz deutlich ist, dass der Konzern, hinter dem eine ganze Armee von Rechtsanwälten und Beratern steht, versucht, finanziell schwächere, autonome Menschen, die dieselben Interessen pflegen, auszuschalten. Hierbei ist ihnen jedes Mittel recht.

Aber auch andere Konzerne (siehe u.a. Microsoft, aber auch der DFB) nutzen diese finanziell begründeten Machtmittel aus, um ihre Konkurrenz bzw. “unliebsame Menschen “rechtmäßig aus dem Weg zu räumen.

Ich hoffe und wünsche es mir auch für den Betreiber, dass den Richtern (falls es zu einem Gerichtsverfahren kommen sollte) die Meinungsfreiheit wichtiger ist, als die Geldgier eines TV-Senders.

Schließlich lebt eine “billige” Sendung, wie DSDS eine ist, ja nur von der Fangemeinschaft, die sich mit neuen Sängern und Sängerinnen auseinandersetzt. Gäbe es diese nicht, würde kaum jemand bei der Live-Show anrufen, um seine Stimme abzugeben.

Marcel Reich-Ranicki hat Recht behalten:

… aber das hat sich jetzt geändert, meist kommen da schwache Sachen, aber nicht der Blödsinn den wir hier zu sehen bekommen haben.

Danke Marcel ;)

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dsds-news.de

11Mrz/090

Nach Gott telefonieren

In dem Song "If God was one of us" stellt sich auch schon Joan Osborn die Frage, wie es denn wäre, wenn Gott so wäre wie wir. Schließlich hat er uns ja nach seinem Ebenbild geschaffen; dieser Überzeugung ist zumindest der christliche Glauben. Wie sich die anderen Religionen die Verbindung zwischen Gott und Menschheit vorstellen, kann ich leider nicht sagen.

Und jetzt kommen wir zum eigentlichen Thema dieses Beitrages. Ein niederländischer "Konzeptkünstler" (Spiegel Online) namens Johan van der Dong, hat eine Mailbox für alle Glaubenden eingerichtet, die einen direkten Kontakt zu Gott aufbauen möchten.

Es geht um ein ernsthaftes Kunstprojekt, das sich mit Ritualen auseinandersetzt. (Zitat)

An dieser Stelle stellte sich mir die Frage, ob der Künstler wirklich von diesem Projekt überzeugt ist oder ob er seine Schnapsidee nur gegenüber der Gesellschaft rechtfertigen will, um die nötige Aufmerksamkeit zu gewinnen. Letzterer Aspekt, die Aufmerksamkeit, ist besonders für Pseudo- "Künstler" immens wichtig. Wenn dem Künstler keine Achtung und Aufmerksamkeit geschenkt wird, so ist er mehr oder weniger verloren. Sein "Job" bringt kein Geld ein und bietet daher keine Lebensgrundlage. Schenkt man der Aussage des Niederländers aber seinen Glauben, so zeigt sich wie verrückt einige Menschen (und vor allem einige Künstler) in Wirklichkeit sind.

Ein Mensch behauptete mal:

Die sind doch alle auf Drogen oder alkoholabhängig.

Und ich kann nur sagen, dieser Mensch hatte vollkommen recht. Denn wenn man an einen allmächtigen, barmherzigen, allwissenden und rechtschaffenen Gott (oder das Gegenteil davon) glaubt, so müsste einem klar sein, dass eine lächerliche Mailbox totaler Nonsense ist. In der Religion führt man einen Dialog, indem man seine Gebete an Gott richtet.

Das weiß doch jeder^^

Auf die Amerikaner, die jetzt einem Trend verfallen sind, bei dem man einem Toten ein Handy mit ins Grab legt, um per Mailbox einen ständige Kommunikationsleitung zu schaffen, will ich jetzt nicht weiter eingehen. Tatsache ist: Wer tot, der kann weder hören und sprechen noch eine Mailbox abhören. Und schon gar nicht, wenn der Handyakku leer ist.

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5Mrz/090

Finnland versenkt Datenschutz

Die finnische Regierung nimmt es mit den Datenschutzbestimmungen nicht so genau. Anstatt die Rechte jedes finnischen Bürgers zu schützen, werden diese nun mit Füßen getreten. Es entsteht der Eindruck, also ob Otto Schily höchstpersönlich an dem Gesetzentwurf, der jetzt auch das Parlament des skandinavischen Staates mit 96:56 Stimmen passiert hat, beteiligt gewesen wäre. Jedem Unternehmen ist es von nun an gestattet, die Emails seiner Angestellten auf Anhänge (und wahrscheinlich auch auf den Adressaten hin) zu prüfen.

...allerdings dürfen die Unternehmen überprüfen, ob ihre Mitarbeiter elektronische Nachrichten mit Anhängen an Mitbewerber schicken.

Der Inhalt ist und bleibt trotzdem tabu. Aber nicht nur Unternehmen profitieren von der Gesetzänderung: Schulen, Büchereien und Telekommunikations-Dienstleistern haben jetzt auch die Möglichkeit, das Verhalten ihrer Schüler, Angestellten und Kunden zu analysieren.

Mir stellt sich die Frage: Was nützt es den Unternehmen, Lehrern (etc. pp) wenn sie den Emailverkehr nachverfolgen können, ohne aber Einsicht in die eigentliche Email zu haben? Liegt es da nicht nahe, wenn eine Email samt Anhang als "verdächtig" eingestuft wird, auch irgendwie den Inhalt dieses Anhangs in Erfahrung zu bringen, um einen potentiellen Industriespion dingfest zu machen? Und wann gilt man als "verdächtig", sodass der Chef mit den Untersuchungen beginnen darf? Alles unklar. Nur eines nicht: man braucht Beweise, um eine Kündigung durchzuringen bzw. ein Verfahren einleiten zu können.

Ein kurzes Beispiel: Wird ein Angestellter als "verdächtig" eingestuft, muss jemand aus dem Unternehmen einen zuständigen Datenschutz-Ombudsmann nur über den Verdacht informieren, nicht aber auf sein Okay warten. So können innerhalb kürzester Zeit die internen "Ermittlungen" eingeleitet werden. Polizei und die Geheimdienste hingegen sind in diesem Bereich immer noch stark eingegrenzt. Ohne richterlichen Beschluss geht da gar nichts. Also ist das Gesetz nicht im Sinne der Sicherheit. Jeder Bürger ist ein latenter "Spion", der überwacht werden muss.

Nominiert für den Big Brother Lifetime Award 2009: Finnland.

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28Feb/090

Neuer Name für Google

Will man als Unternehmen neue Kunden gewinnen, kommt es nicht gelegen, wenn man bei den Google Suchergebnissen erst auf der zweiten Seite gelistet ist. Besonders kleine Städtchen und Dörfer, die weit abseits der "Zivilisation" liegen, sind meistens vom Tourismus abhängig.

Eben so eine kleine Stadt, die den Namen Eu trägt, und irgendwo in der Normandie liegt, hat mit stark stagnierenden Besucherzahlen zu kämpfen. Das gefährdet Arbeitsplätze und die wirtschaftliche Stabilität. Die Bürgermeisterin Marie-Françoise Gaouyer schlägt deshalb eine Namensänderung in Ville d'Eu, Eu-le-Château oder Eu-en-Normandie vor, da Suchanfragen mit dem Inhalt "Eu" mit mehreren tausend Ergebnissen zu allen "möglichen Organisationen und Behörden" endet.

Eine Namensänderung würde auf jeden Fall zu einer erleichterten Suche beitragen. Andererseits ist und bleibt das Dörfchen wohl auch danach mehr oder weniger unbekannt. Googlet man zum Beispiel nach dem Namen "Essen", wird als erstes Suchergebnis ein Link zur Internetpräsenz der Stadt angezeigt - und das, obwohl der Stadtname dem der Nahrung gleicht...

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27Feb/090

Microsoft holt zum Schlag aus

Nachdem Microsoft den Navigationssystemehersteller TomTom wegen Patentverletzung in mehreren Punkten angezeigt hat

  • 6,175,789 (Vehicle computer system with open platform architecture)
  • 7,054,745 (Method and system for generating driving directions)
  • 6,704,032 (Methods and arrangements for interacting with controllable objects within a graphical user interface environment using various input mechanisms)
  • 7,117,286 (Portable computing device-integrated appliance)
  • 6,202,008 (Vehicle computer system with wireless internet connectivity)
  • 5,579,517 (Common name space for long and short filenames)
  • 5,758,352 (Common name space for long and short filenames)
  • 6,256,642 (Method and system for file system management using a flash-erasable, programmable, read-only memory)

von denen die meisten von (rational) denkenden Menschen eigentlich nur als schlechter Witz aufgefasst werden dürften, fürchtet sich nun auch die OpenSource-Community vor Microsofts erbarmungsloser Patentverklagerei. Diese ist Microsoft ein Dorn im Auge, da teils durchschnittliche Software teils aber auch hochwertigere kostenlos zum Download angeboten wird.  Kein Wunder: Microsoft hat jeden "Scheiß" patentieren lassen. Wer Geld hat, dem dürfte es auch egal sein, ob er neben vernünftigen Patenten auch solche beantragt, die nur so von Banalität trotzen. An dieser Stelle muss ich mal kurz das nächst schlechteste Patent zitieren:

Abstract

A vehicle computer system has a housing sized to be mounted in a vehicle dashboard or other appropriate location. A computer is mounted within the housing and executes an open platform, multi-tasking operating system. The computer runs multiple applications on the operating system, including both vehicle-related applications (e.g., vehicle security application, vehicle diagnostics application, communications application, etc.) and non-vehicle-related applications (e.g., entertainment application, word processing, etc.). The applications may be supplied by the vehicle manufacturer and/or by the vehicle user.

Ich lasse irgendwann mal die Klobürste patentieren (wenn Microsoft mir nicht zuvorkommt). Denn wo es Toiletten gibt, sollte es auch Klobürsten geben ;)

Meine abstrakte Beschreibung wäre dann:

Ein handlicher Einrichtungsgegenstand und ein nützliches Werkzeug, das zu Dekorationszwecken und zur Toiletten- bzw. zu Körperpflege verwendet werden kann. Der Einsatzzweck und -ort dieses Instrumentes ist jedem lizensierten Käufer und rechtlich anerkanntem Eigentümer selbst überlassen.

Die Klobürste verfügt über folgende Eigenschaften:

  1. extra großer, runder, elastischer Bürstenkopf
  2. langer, dünner, runder Haltegriff mit Aufhängemöglichkeit
  3. besteht aus Kunststoff oder Metall oder Stahl oder....
  4. Bürste und Haltegriff sind miteinander verbunden
  5. die Klobürste kann in speziellen "Klobürstenhalterungen" gelagert werden
  6. ....

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24Feb/090

Spiel zur Finanzkrise

Es gibt zu fast jeder Katastrophe und zu jedem Wunder ein neues Flashspielchen, das nicht immer ganz den Geschmack der Internetwelt trifft. Vor einigen Wochen wurde ein Hype um ein Spiel, in dem man das Wunder vom Hudson River nachstellen muss, gemacht. Und nun haben sich die Macher der vereinfachten Spieleschmiede ein neues "Opfer" ausgesucht: Barack Obama als großzügiger Geldgeber oder als eiskalter Finanzverweigerer. Ihr habt die Entscheidung, ob Geld in die Geldbörsen der armen verschuldeten Bürger fließt oder den Weg zu den großen Konzernen, mit ihren hunderttausenden Angestellten findet....

Ihr habt die Wahl ;)

Ich habe mir die Anleitung des Spieles zu Gemüte geführt und musste feststellen, dass das Spiel totaler Nonsens ist.

Punish greedy fat cats and save honest peoples! Hand out moneys to homeowners. Put the hurt on dudes in suits! Do it right and save the world!

Um es kurz zu halten: Um die Wirtschaft zu retten, muss man einfach alle Hausbewohner mit Geld voll pumpen und die insolventen Unternehmen sich selber überlassen. Nach wenigen Minuten rettet man so die Wirtschaft :D Bestätigt wird das mit

Trillion Dollar Bailout

20Feb/091

The Million Dollar Homepage

Per Zufall bin ich soeben auf die Seite gestoßen und habe mir gedacht: "Es ist zwar eine sehr einfache, aber erfolgreiche Geschäftsidee!" Der liebe Betreiber dieser Homepage hat für jeden Pixel 1 US-$ kassiert und die vorhandenen 1 Millionen Pixel gänzlich vertickt. Das Minimum für den Erwerb waren mindestens 100 Pixel - leicht verdientes Geld.

11Feb/090

Mythos des gefährlichen Akkus

Tödliche Handyakkus - davon habe ich am 05. Februar berichtet. Doch jetzt erweisen sich diese Meldungen als billige Märchen. Der chinesische Ladenbesitzer, dessen Handyakku durch eine Explosion angeblich eine schwere Verletzung an der Halsaterie hervorgerufen haben soll, wurde nach eingehenden Ermittlungen durch das Projektil einer selbstgebauten Schusswaffe verletzt - wer der Inhaber der Waffe ist, ist nicht bekannt. Fakt ist, dass diese in letzter Zeit immer häufiger im Umlauf sind und teilweise auch das Aussehen von Mobiltelefonen annehmen. Auch der tödliche Unfall eines koreanischen Arbeiters sollte mit diesem Lügenmärchen vertuscht werden - in Wirklichkeit war ein Arbeitskollege dafür verantwortlich und wollte den Verdacht damit von sich weisen.

Einzig und allein der Vorfall eines chinesischen Elektro-Schweißers scheint den Mythos des tödlichen Handyakkus noch am Leben zu erhalten: die Explosion seines Akkus brach ihm eine Rippe, die sich dann in sein Herz bohrte. Allerdings gilt es zu beachten, dass dieser Mann unsachgemäß mit dem Handy umgegangen ist. Die enorme Hitzestrahlung des Brenners resultierte wohl in der Explosion des Akkus.

Deshalb lege ich euch den richtigen, schonenden Umgang mit leistungsfähigen Akkus, die immer größere Kapazitäten haben, wärmstens ans Herz. Seid fair zu euren Akkus :D

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10Feb/090

Telefonnummer: 186.000 Dollar

Diese riesen Summe zahlte ein Bieter auf der Internetauktionsplattform Ebay für die Telefonnummer 867-5309. Mir persönlich sagte die Nummer anfangs nichts, dennoch kennen Millionen Menschen diese Nummer. Das Lied einer amerikanischen Band aus der Umgebung von San Francisco, das in den 80er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts Kultstatus erlangte, trägt eben genau diesen Titel "867-5309/Jenny". Inhaltlich handelt der Song von einer großen Liebe des Sängers zu einer fiktionalen Person namens Jenny, deren Telefonnummer (867-5309) zwar bekannt ist, doch der Sänger hat nicht den Mut bei ihr anzurufen.

Der Verkäufer, Spencer Potter, der ein DJ-Geschäft führte, berichtete über

... 8000 bis 10.000 Anrufe pro Jahr.

Nun wollte er seine Telefonnummer aber verkaufen, doch die Telefongesellschaft untersagt die Versteigerung ihrer Telefonnummern und so bot es sich an, das DJ-Geschäft samt Telefonnummer an den Höchstbietenden zu verkaufen.

Ein anderer Telefonnummerinhaber, Jeffrey Steinberg aus Philadelphia dürfte noch eine bessere Karte gezogen haben. Er besitzt die angesagtesten Nummern 867-5309 mit den Kostenlos-Vorwahlen 800 und 888, die im Moment sogar Millionen Dollar wert sein sollen.

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