Blopps: Jeder kanns – wann und wo er möchte
Blopps heißt das vor kurzem neu erschienene Firefox Add-On, das schon in aller Munde ist.
Mit diesem kann man auf jeder x-beliebigen Website einen oder mehrere sinnvolle (/-freie) Kommentare auf einen beliebigen Stelle hinterlassen und diese werden dann in chronologischer Reihenfolge auf der Website des Entwicklerteams blopps.com, drei deutschen Studenten, aufgelistet.
Bing versteht Twitter
Microsofts Suchmaschine Bing grast seit geraumer Zeit auch den Microblogging-Dienst Twitter nach Informationen ab. Als Daten-Input dienen die unzähligen Tweets, die im Sekundentakt bei Bing einlaufen und mit einer Echtzeit-Suchfunktion gefiltert werden können.
TweetMyPC – die volle Kontrolle via Twitter
Soziale Netzwerke und Twitter sind in. Auch wenn ich sie größtenteils nur zur Informationsver- und entsorgung nutze, steckt dahinter doch eine geniale Idee. Der Programmierer Shobankr hat sich den Hype zu Nutze gemacht und das kleine Tool TweetMyPC geschrieben. Damit lässt sich der PC via Twitter fernsteuern.

Bing versteht sich mit Twitter und Facebook
Microsoft setzt alles daran, um den Suchmaschinen-Youngstar Bing immer weiter an den unangefochtenen Branchenprimus Google heranzuführen. So soll es bereits Gespräche zwischen den Konzernen gegeben haben, wonach sich Statusupdates in Echtzeit von der Facebook-Startseite bzw. Tweets von Twitter-Profilen in Bing einspeisen lassen sollen.

Neuer Wurm auf Twitter
Auf Twitter treibt sich seit einigen Tagen ein neuer Wurm ("Social Worm") herum, der diese Nachricht verschickt:
Hey, I just added you to my Mafia family. You should accept my invitation!

Twitter ändert seine AGBs
Jetzt endlich, nach knapp zwei Jahren Betrieb, gibt der Microblogging-Dienst Twitter den Startschuss für das Schalten von Anzeigen. Das ist der erste eindeutige Versuch des Branchenprimus, auf eigenen Beinen stehen zu wollen. Zuvor hatte sich der Online-Dienst nur durch Millionen US-Dollar schweres Kapital der Investoren über Wasser halten können. Mit diesem Vorhaben geht auch eine Änderung der Nutzungsbedingungen einher.

Twitter: Jetzt noch mehr (Un-)Wichtiges posten möglich
Eine neuseeländische Firma machts nun möglich.
Absofort können alle Twitteraner dank der neu entwickelten Methode des Konzerns Maxitweet ihre Online-Welt nun mit noch mehr Informationen aus dem (eigenen) Alltag versorgen (belästigen).
Denn mittels dieser Methode, einem sog. Unicode, ist das Wortlimit eines Posts von 140 bis auf 200 Zeichen nach obenhin verschiebbar.
Der Unicode ist laut Maxitweet in der Lage 100.000 Zeichen/Einheiten aus hunderten verschiedenen Sprachen wiederzugeben. [via]
Na dann mal viel Spaß beim zwitschern
Twitter will Fake-Accounts verhindern
Die Betreiber vom Microblogging-Dienst Twitter haben angekündigt, bald zertifizierte Accounts anbieten zu wollen. Hier von sollen neben den unzähligen prominenten Nutzern auch die Twitter-Betreiber profitieren, denn hohe Schadensersatzforderungen sollen so minimiert werden. Derzeit befindet sich das Projekt noch in der Betaphase. Probleme könnte die Authentifizierung der Personalien bereiten: unklar ist bis jetzt, wie die Identität überprüft werden soll.
[via]
Twitters Hochzeit mit Apple
Aus der Übernahme durch Apple wird jetzt wohl doch nichts - die Hochzeit wurde abgeblasen. Gestern dementierten die Gründer des Microblogging-Dienstes Twitter die wilden Spekulationen über einen 700 Millionen Dollar Kauf durch den Multimediakonzern Apple.
Somit wird in absehbarer Zeit kein zusätzliches Kapital in die "leeren" Taschen von Twitter gespült werden - die derzeitigen Finanzmittel werden durch das Risikokapital einer Gruppe Investoren gestützt. Wann das große Geld fließt, kann niemand sagen.
Damit haben wir jetzt wieder ein Gerücht weniger in der Internetwelt
[via]

Apple und Twitter
Was soll man heutzutage denn noch alles glauben und was nicht? Fest steht, dass Schalke ab nächster Saison ein Mädchen für alles bekommt - Felix Magath. Dieses Gerücht hat sich wenigstens heute bestätigt. Doch wie schaut es mit dem Übernahmekandidaten Nummer eins aus: Twitter. Schon oft durfte man in den vergangenen Wochen und Monaten in den Medien von einem möglichen Übernahmeangebot seitens Facebook oder Google hören.
Facebook soll angeblich 500 Millionen Dollar für den Microblogging-Dienst geboten haben - doch Twitter lehnte dies ab. Zu einem offiziellen Angebot seitens Google kam es erst gar nicht, der TechCrunch-Blog hatte an dieser Stelle mehr philosophiert als Bericht erstattet.
Und schon wieder lässt eben dieser TechCrunch-Blog verlauten, dass sich Apple nun für Twitter interessiere. Kaufpreis: 700 Millionen US-Dollar. Für Apple ein Betrag aus der Portokasse, da das Unternehmen über ein Vermögen von rund 29 Milliarden Dollar verfügen soll.
Für Twitter wird es langsam aber auch Zeit, dass sie sich einen reichen Mentor anvertrauen. Die Idee dieses Dienstes ist brillant, das Geschäftsmodell aber für die Katz. Die Betreiber schaffen es einfach nicht, Profit aus diesem boomenden Markt zu schlagen.
Die Betreiber der VZ-Reihe, die sich vor einigen Tagen vorwerfen lassen musste, Funktionen von Facebook kopiert zu haben, haben an dieser Stelle ihrer Plattform eine neue Funktion spendiert. Lange muss man nicht raten, um welche es sich handelt. Genau: Eine Kurznachrichtenfunktion im Stil von Twitter, mit max. 140 Zeichen.... und dem weniger gelungenen Namen "Buschfunk" (im schuelerVZ)
[via]
weitere Informationen auch bei zweipunktnull



