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5Apr/090

Spielekonsole mit Linux Betriebssystem

Das Geschäft mit neuen Spielekonsolen blüht dieses Jahr richtig auf. Traditionsreiche Playstation-Liebhaber greifen zur Playstation 2, die es nun schon für weniger als 100€ gibt oder aber zur großen Schwester, der es in puncto Ausstattung an nichts fehlt.

Für sparbewusste und abwechslungsreiche Konsolenfreunde wurden für dieses Jahr eine Fülle neuer, alternativer Konsolen angekündigt. Allen voran steht die Zeebo, die eigentlich für den Schwellenländermarkt konzipiert worden ist, im Interesse der Sparzocker. Die Ausstattung, ist wie der geringe Kaufpreis vermuten lässt, nicht mehr die aktuellste - doch reicht sie aus, um auch aktuelle Spiele in geringer Auflösung spielen zu können.

Auf ein anderes Konzept setzt die Firma Onlive, die mit ihrer Spiele-Streaming-Methode einen neuen Trend setzt. Hochauflösende Spiele sollen zukünftig auch auf leistungsschwächeren PCs und Laptops ruckelfrei laufen. Dafür werden die Inhalte der Spiele auf speziellen Servern berechnet und gerendert und anschließend komprimiert an die Client-Box gesendet. Einen Beitrag zum Spiele-Streaming gibt es hier.

Die Firma Envizions hat jetzt ihre Spielekonsole Evo Smart Console fertiggestellt. Sie basiert auf dem OpenSource-Betriebssystem Linux und soll 379 Dollar kosten. Die für Linux erhältlichen Spiele haben aber leider keinen "Neuigkeitswert" mehr - Spiele wie Super Tux, Tremulous und Alien Arena zählen noch zu den besten ihrer Art für diese Plattform.

Details zur Ausstattung:

  • Athlon X2 4850e (2,4 GHz)
  • ATI Radeon HD 3200
  • 2 GByte RAM
  • DVD-Brenner
  • 120-GByte-Festplatte
  • optional: Windows-Betriebssystem oder Mirrors Evolution

Als fortgeschrittener Computernutzer werden einem die Grenzen der Konsole - auch ohne ausführliche Benchmarks - im Vorhinein offensichtlich. Als Schwachstelle kommen besonders die CPU und die GPU in Frage, da sie mittlerweile nur noch zum alten Eisen gehören und sich daher nicht für die Berechnung aufwendiger Grafikknaller eignen.


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31Mrz/090

PS2 für 99,99 Euro

Es sind seit der Markteinführung der Playstation 2 schon 9 Jahre verstrichen - für das Spiele- und Konsolengewerbe eine schier endlos lange Zeit. Und dennoch will Sony mit der gut konservierten Konsole immer neue Gruppen erschließen. Die Preissenkung der PS2 in den USA und Europa unter die 100 Euro-Grenze soll die nötigen Wunder bewirken.

Die Tatsache, dass trotz des hohen Alters und der schnellen Reizbarkeit der Hardwarekomponenten, neue Spiele entwickelt werden und sich die Anzahl der "Software-Bibliothek" laut internen Angaben auf 1900 Titel beläuft, dürfte für den nötigen Nachschub der Möchtegern-Nostalgiker und Spar-Zocker sorgen.

Wer allerdings etwas höhere Ansprüche an Grafik, Gameplay und Features hat, der dürfte sich mit der Technik der PS2 nicht zufrieden geben. Hier kann ich wärmstens die große Schwester, die PS3, empfehlen. Einen ausführlichen Test zur PS3 gibt es hier.

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Bild von http://www.slipperybrick.com

29Mrz/090

Social Communities passee?

Dass Social Communities derzeit so stark boomen, wie keine andere Internetbranche, scheint nicht verwunderlich. Doch sind Anbieter wie Facebook, mit über 175 Millionen Nutzern weltweit, bald gezwungen, ihr bisheriges System über Bord zu werfen und auf eine "neue" Technik zu setzen? Wie lange können und vor allem wollen die Betreiber von Social Communites noch die "veraltete" Client-Server-Technik finanzieren?

Durch diese Technik fallen bei Facebook jährlich sechsstellige Beträge - pro Nutzer durchschnittlich 1 Dollar - für Strom- und Hardwarekosten an. Je mehr User hinzukommen, desto mehr Rechenleistung und Speicherkapazität wird benötigt. Daraus resultieren etliche Neuanschaffungen und erhöhte Stromkosten. Und eines ist sicher: der Strompreis wird in naher Zukunft nicht billiger.

Informatiker, Mathematiker und Studenten der TU Darmstadt haben die P2P-Architektur, die bislang größtenteils bei Tauschbörsen und der Internet-Telefonie Einzug gefunden hat, nun für ein Social Community Netzwerk umstrukturiert. Demnach sollen (wie auch bei den Tauschbörsen) verschlüsselte Datenpakete auf vielen Nutzer-Systemen gespeichert und bei Bedarf abgerufen werden.

Die Vorteile der P2P-Netzwerke:

  • mehr Sicherheit; nur verschlüsselte Datenfragmente werden auf einem Nutzer-System zwischengespeichert
  • keine anfallenden Hardware- und Stromkosten für die Betreiber (optional: weniger Werbung)
  • Rechenlesitung wird aufgeteilt
  • Erreichbarkeit bis zu 99 Prozent gewährleistet

Nachteile:

  • schwierige technische Umsetzung (Gewährleistung der Erreichbarkeit?)
  • Programm muss installiert werden
  • ständiger Datenaustausch zwischen System und Internet
  • PC sollte möglichst lange online sein (hohe Stromkosten und möglicher Verschleiß der Hardware)

Bereits in einem halben Jahr soll die Betaphase der P2P-Community LifeSocial gestartet werden.

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28Mrz/090

Hightech-Mülltonne

Mit der Zeit finden mehr und mehr technische Finessen Einzug in unseren Alltag. Ob es nun ein Strommessgerät ist, das den Stromverbrauch ins Internet einspeist und diesen auf einschlägigen Plattformen anzeigt oder die Mülltonne, mit einer Müllpresse und einem Solarpanel ausgestattet, die bei Entleerungsbedarf eine Kurznachricht (SMS) über das Mobilfunknetz an die lokalen Entsorgungsbetriebe schickt. Selbst die einfachsten Objekte werden zu Hightechprodukten.

Die Stadt Somerville im US-Bundesstaat Massachusetts hat einen Praxistest mit 50 Hightech-Mülltonnen gestartet. Ab einem bestimmten Füllstand wird die integrierte Presse aktiviert, die den Müll soweit komprimiert, dass die Tonne so fünfmal mehr Müll aufnehmen kann. Der nötige Strom wird über Solarzellen gewonnen, die auf dem Deckel angebracht sind.

Mit dieser Technik verspricht sich die Stadt eine jährliche Ersparnis von rund 14.000 Dollar, da vor allem Sprit- und Personalkosten gespart werden können.

Diese Aufrüstung der alteingesessenen Mülltonne wird ihre Effizienz zeigen, da bin ich mir sicher. Zwar ist das "Hochrüsten" der einfachen Mülltonne auf dem ersten Blick totaler Nonsens, doch dadruch müssen die Mülltonnen nicht in einem regelmäßigen Intervall kontrolliert und ggf. entleert werden. Viele von ihnen, insbesondere wenn sie außerhalb des Stadtkerns liegen, sollten nicht sooft beansprucht werden. Und mit den fallenden Mobilfunkkosten fällt der Versand einer SMS-Nachricht auch nicht allzu sehr ins Gewicht. Ich frage mich nur, wie die Tonnen vor Vandalismus geschützt werden sollen. Ein Solarpanel ist nicht gerade unempfindlich....

Informationen und Bild

25Mrz/090

Spiele aufs Handy streamen

Ich bekomme langsam das Gefühl, dass ein akuter Streaming-Boom unter den Spieleproduzenten ausgebrochen ist. Gestern berichtete ich über das Streaming von Videospielen auf spezielle Boxen. Dabei werden komplexe, grafisch sehr aufwendige Inhalte auf Servern gerendert und in komprimierter Form via Breitbandanschluss zu den Empfangsboxen geschickt. Die Vorteile sind, kurz zusammen gefasst, folgende:

  • keine Vervielfältigung der Spiele möglich
  • Spiele sind nicht vom System/Leistung abhängig
  • Games können “überall” gespielt werden

(siehe auch vorherigen Beitrag)

Ein Sparte der Aachener Scientific Computers GmBH, die V-Gate, hat ein entsprechendes Servermodell ("Metaport") auch für 2G- und 3G-Handys entwickelt. Geeignet ist es für "Virtual-Reality-Anwendungen" wie Second Life, bei denen das Bildmaterial (der eigentliche Content) auf den Servern des Spieleanbieters ruht und diese bei Bedarf abgerufen werden. Es schaltet sich zwischen Handynutzer und den Onlinedienst und rendert die grafischen Aspekte auf eine handyfreundliche Größe herunter. So kann unnötige Übertragungsbandbreite eingespart werden und das Handy wird entlastet. Die gewonnenen Daten werden in einem Puffer zwischengespeichert, um den flüssigen Spielverlauf zu gewährleisten.

Ich habe meine Meinung über diese Entwicklung ja schon oben kundgetan. Langsam finde ich es lächerlich, dass alle Anbieter auf das Streaming-Konzept bauen, um damit auch die Hardware der Nutzer entlasten wollen - das spart zumindest die finanzielle Belastung beim Kauf eines neuen Systems. Die Tatsache, dass die Ressourcen des Internets nach momentanem Stand aber in wenigen Jahren erschöpft sind, wird dabei aber vernachlässigt. Schließlich bleibt die Frage offen, wie viel Geld die Anbieter für ihre Leistung fordern werden.

Bildquelle: Scientific Computers GmbH

24Mrz/090

Revolution der Spar-Konsole

Update: Beitrag um einige Details erweitert.

Eine Sparkonsole für Schwellenländer ist geplant. Aber was bringt die Zeebo mit?

Antwort:

  • Qualcomms MSM-Chips
  • 528 MHz ARM11-Mobilprozessor
  • 128 MB Arbeitsspeicher
  • 1 Gigabyte NAND-Flash
  • Speichererweiterung per SD-Card-Einschub
  • Qualcomm Adreno 130 mit max. Auflösung bei 640 mal 480 Pixel
  • kein CD/DVD-Laufwerk
  • Spiele via Onlineverbindung
  • kostenlosen Zugang zum Zeebotnet
  • UMTS, GSM, GPRS und EDGE
  • 1 Watt Stromverbrauch
  • 3 USB-2.0-Ports
  • vorinstallierte Spiele: FIFA 09, Prey, Brain Challenge, Need for Speed Carbon

Beim Betrachten dieser Konfiguration wird jedem versierten Konsolenspieler und -fan bewusst, dass die angekündigte Konsole kein neues Flaggschiff der nächsten Generation sein wird. Im Gegenteil: sie ist ausschließlich für die neu entstehende Mittelschicht der Schwellenländer konzipiert, der es nun auch ermöglicht werden soll, am Videospieletrend teilzuhaben. Allerdings in deutlich geringerer Qualität als man es von der Playstation 3, der XBOX 360 oder der Wii gewohnt sein dürfte. Beachtet man zugleich aber auch den angestrebten Verkaufspreis von anfänglich 150€, so macht es die Sorgenfalten wegen der unterdurchschnittlichen Konfiguration fast wieder wett.

Der Clou der Zeebo ist der integrierte Modemchip, mit dem von fast überall eine Verbindung zum Internet aufgebaut werden kann, ohne auf eine Breitbandverbindung angewiesen zu sein. Genau das soll der Hauptgrund sein, warum sich Menschen aus aufstrebenden Schwellenländern ebendiese Konsole zulegen sollen - oftmals ist die Internetverbindung via Mobilfunknetz extrem günstig.
Einerseits kann mit der Konsole eine Internetverbindung aufgebaut werden, andererseits können über die "Zeebotnet"-Plattform günstig Spiele (das teuerste liegt umgerechnet bei 10€) bezogen werden, was nebenbei auch die Softwarepiraterie einschränken soll.

Spiele-Publisher für Zeebo:

  • Activision
  • Capcom
  • Electronic Arts Mobile
  • id Software
  • Gameloft
  • Namco Bandai
  • PopCap
  • Sega und THQ

Ich persönlich kann die Idee, eine Konsole speziell für Schwellenländern zu entwickeln, nur unterstützen. Es ist klar, dass die Menschen in anderen preislichen Dimensionen denken, als unser eins aus wohlhabendem Haus. Besonders die Idee, Spiele über das Internet zu kaufen und herunterzuladen, gefällt mir. Die teuren Spielemedien aus den umliegenden Kaufhäusern werden nicht mehr benötigt und der Preis sinkt deutlich.
Firmen wie Sony und Microsoft sollten diese Option auch mal überdenken, Spiele günstig im Internet zu offerieren. Ganz klar ein Schritt in die richtige Richtung.

23Mrz/090

Neue Technik für die Spionage

Wenn es darum geht, verdächtige Personen oder auch politische Gegner (in einigen Ländern sehr beliebt) zu belauschen, gibt es in der Regel zwei konventionelle Methoden, an Passwörter für Email-Konten zu gelangen oder den Schriftverkehr zwischen zwei Parteien zu verfolgen und zu rekonstruieren. Normalerweise nutzt man hierfür entweder eine Keylogger-Software, die manuell auf dem PC des Infiltrierten installiert werden muss oder aber ein Trojaner wird per Internet auf dem System eingeschleust.

Jetzt stelle man sich mal vor, dass der Inspizierte ein sehr vorsichtiger Computernutzer ist, der nur die "aktuellste" und sicherste Internet-Security-Suite auf seinem PC installiert hat. Zudem startet er sein System nur über einen virtuelle Umgebung. Sobald er seinen PC ausschaltet, wäre die Spionagesoftware direkt wieder verschwunden. Es steckt also sehr viel Arbeit hinter solch einer Spionageoperation.

Es soll aber auch mit deutlich weniger Einsatz möglich sein, die Verdächtigen auszuspionieren. An dieser Stelle sollte man unbedingt die beiden Namen Andrea Barisani und Daniele Bianco erwähnen, die für eine Sicherheitsfirma namens Inverse Path arbeiten. Auf der Sicherheitskonfernez CanSecWest stellten sie u.a. eine Methode für eine erfolgreiche und entspannte Spionage vor. Der Clou: mit einem Laser soll es möglich sein, das Klangschema einer Taste, sobald diese angeschlagen wird, zu dechiffrieren. Eine spezielle Applikation ordnet den aufgenommenen Geräuschen jeweils eine Taste zu und versucht die gewonne Kombination aus Zahlen und Buchstaben in sinnvolle Wörter umzuwandeln.

In der Theorie kann ich mir dieses Szenario gut vorstellen. Jetzt aber zur Praxis: Der Laser ist und muss sehr geräuschempfindlich sein, um jeden Tastenanschlag auch durch eine geschlossene Fensterscheibe hindurch zu registrieren. Andere Geräusche könnten die Operation gefährden oder scheitern lassen. Die belauschte Person sollte

  • sich nicht von lauter Musik beschallen lassen
  • kein leidenschaftlicher Sänger sein
  • in einer geräuscharmen Umgebung leben
  • einen leisen (passiv gekühlten) PC besitzen; einige PC-Systeme rattern wie Mofas bei Tempo 80
  • und eine halbwegs genormte Standardtastatur ihr Eigen nennen dürfen; ist diese modifiziert (durch Bier, Säfte oder Softdrinks) oder eine Notebook-Tastatur, haben die Ermittler keine Chance....

Ob diese Methode jemals ausgereift sein wird, kann ich mir nicht vorstellen. Viele Faktoren können die Lauschaktion beeinflussen oder gar stören.

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22Mrz/090

TomTom setzt sich zur Wehr

Im Februar hatte Microsoft TomTom wegen einer Patentverletzung in acht Fällen angeklagt. Aber der Navigationshersteller lässt sich das nicht gefallen und reicht eine Gegenklage ein. Damit ist die Schlammschlacht eröffnet.

Wer von beiden zuerst nachgibt, wird sich wie immer im Laufe der Zeit zeigen. Dass TomTom aber finanziell schlechter dasteht als der "große" Konkurrent, ist offensichtlich.

17Mrz/090

Aufregung um lizenzierte Hardware beim iPod Shuffle

Gestern hatte ich über das Gerücht berichtet, dass der neue iPod Shuffle nur noch über lizenzierte Kopfhörereinheiten gesteuert werden könne. Dies hat sich von gestern auf heute auch nicht geändert, aber Apple und einige Dritthersteller haben heute bestätigt, dass nicht nur lizenzierte Hardware beim neuen Shuffle funktionieren würde. Es handele sich bei dem gefundenen Chip "nur" um einen  Controller-Chip, der es ermöglicht, die Steuersignale über den Mikrofoneingang an das Herz des Players weiterzuleiten.

Schon in der Vergangenheit hatte Apple mit Bravour bewiesen, dass viele Drittanbieter unerwünscht sind. Zwar lässt sich der Controller-Chip laut Expertenmeinung leicht nachbauen, doch auch hier ist wieder davon auszugehen, dass Apple einen Riegel davor schieben wird, um Gelder für die Lizenzrechte einzusacken.

Aus diesem Grunde bin ich dem Apple-Trend noch nicht verfallen :D


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16Mrz/090

USB-Prothese

Was macht man, wenn bei einem Verkehrsunfall der Finger abgetrennt wird? Soll eine einfache Prothese alles wieder richten? Oder wäre es sinnvoller, pragmatisch zu denken und der Hand eine USB-Prothese zu verpassen?
Ein Finne, seines Zeichens Computerexperte, hat sich für den USB-Stick entschieden und transportiert seitdem seine selbstgeschriebenen Programme und das Betriebssystem Linux mit sich herum. Der Clou an der Sache ist, dass er ihn jetzt nicht mehr aus Versehen vergisst.

Der Finne plant aber noch was Größeres. In Zukunft soll der Fingerstummel mit einer abnehmbaren Fingerspitze und einem RFID-Sender ausgestattet werden, der beispielsweise in elektronischen Kontrollsystemen zum Einsatz kommt.

Mit wieviel Kapazität sein "neuer Finger" ausgerüstet ist, konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen :D


Finger-Prothese


USB-Prothese im Einsatz

Bilder von: http://www.protoblogr.net/
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