Fritz!App Media – Medien auf Android streamen
Es gibt zwei Dinge, die ihr benötigt, um im Netzwerk freigegebene Medien elegant auf euer Smartphone zu streamen: ein Smartphone oder Tab mit Android und die Fritz!App Media aus dem Hause AVM. Neben dem etwas "bescheidenen" Streaming könnt ihr eure Medien zusätzlich auf DLNA-fähige Geräte streamen - hier übernimmt euer Android-Device dann die Rolle einer Fernbedienung.
Kino.to und das immerwaehrende Problem
Für mich ist es eigentlich Usus, wenn ich mich hier im Blog schriftlich über eine "Sache" jeglicher Couleur auslasse, zur Auflockerung auch ein paar multimediale Elemente einzubringen. Im Fall von kino.to, dessen Internetseiten gestern zwangsweise vom Netz genommen worden waren, war es leider erst mal nicht möglich. Heute Morgen habe ich dann einen erneuten Anlauf gewagt und siehe da, der schön aufgemachte Hinweis der Kriminalpolizei schmückte wieder die Startseite.
Medien von FreeNAS auf PS3 streamen
Bereits kurz nach dem Unboxing der PS3 kam in den Kommentaren eine kleine Diskussion bezüglich der Multimedia- und der Streaming-Fähigkeit der PS3 auf. Da ich mich fürs Streaming begeistern kann, greife ich dieses Thema nochmals etwas ausführlicher auf.
Musik & Videos vom FTP-Server streamen
Moin. Längere Zeit ist hier nichts mehr passiert. Woran lag es? Antwort: Uni, schönes Wochenendwetter und viele andere Dinge. Natürlich will ich euch damit jetzt nicht weiter in den Ohren liegen. Dafür aber mit einem anderen, berühmt berüchtigten euch auch bekannten Thema: dem Streaming. Bevor ihr jetzt sofort diesen Beitrag als Zeitverschwendung stigmatisiert und das nächste Blog konsultiert, eine sehr kurze zielorientierte Zusammenfassung: ich weiß jetzt endlich, wie man Filme (und Musik), die auf einem FTP-Server liegen im Browser ansehen (anhören) kann - ohne sie vorher komplett auf den Rechner geladen zu haben
Medien im Heimnetz auf PSP streamen
Dass ich ein kleiner Streaming-Freak bin, werden all diejenigen mitbekommen haben, die hier des öfteren mal vorbeischauen. Für alle anderen habe ich mich hiermit offiziell geoutet. Vielleicht wisst ihr auch, dass ich zu Beginn diesen Jahres meinen alten Mini-PC zu einem lokalen Netzdatenspeicher (NAS) umfunktioniert habe. Und nicht nur das: auch meine XBOX Classic ist fit für den Streaming-Einsatz dank XBMC. Somit kann ich auf all meine Medien (Videos, Bilder, Musik...) ganz simpel zugreifen; auch wenn ich mal unterwegs bin. Das mal am Rande.
Medien auf internetfähige Endgeräte streamen
Derzeit kann ich mich besonders für das Streaming begeistern. Also nicht das Musik- und Videoangebot einer der zahlreichen Internet-Plattformen, sondern vom eigenen PC, NAS oder dergleichen, auf andere Endgeräte. Natürlich via Internet.
Mir schwebt schon seit längerer Zeit die Vorstellung im Kopf herum, wie praktisch es doch wäre, wenn man via Internet überall und jederzeit auf die Medien - sprich: Musik, Videos und Bilder - daheim zugreifen könnte. Softwaretechnisch alles ohne Probleme machbar. Ob die Uploadgeschwindigkeit der heimischen DSL-Anbindung allerdings ausreicht, ist die große Frage.
Musik überall hören und mit Freunden teilen – Simplify Media
Der Zufall und meine mangelnde Konzentration wollen es, dass ich euch heute die Software Simplify Media vorstelle. Als ich vorhin bei Caschys Linkpeitsche vorbeigeschaut habe und auf den Namen Simplify Media in Zusammenhang mit den Schlüsselwörtern (Media-)Server, unterwegs und freigeben gestoßen bin, hat es bei mir geklingelt. Nein, weder das Telefon noch die Klingel oder das Handy. Im Kopf hat es förmlich geklingelt. Ich habe mir nämlich schon ausgemalt, wie schön es denn wäre, das NAS online erreichbar zu machen, um von überall aus auf die Inhalt zugreifen zu können.
Medien vom NAS streamen
Jetzt wo mein NAS endlich einsatzbereit ist, habe ich auch mal die Streaming-Funktion unter die Lupe genommen. Mit dieser ist es möglich, Musik, Videos und Bilder via Netzwerk oder Internet auf andere Endgeräte zu senden, ohne sie dort abspeichern zu müssen.
Hat man beispielsweise einen Streaming-Client im Wohnzimmer am TV angeschlossen, so kann man Filme, die auf dem PC - oder auch auf NAS/Server - liegen, direkt auf die Mattscheibe zaubern.
OnLive – Games-On-Demand
Mit OnLive geht der erste Games-On-Demand-Dienst an den Start. Der Service läuft erst einmal im öffentlichen Beta-Test, an dem sich nur in den USA lebende volljährige Interessenten beteiligen können - vorrausgesetzt man nutzt keine Proxy-Server. Wie ihr euren Firefox fit für solche country-limited Angebote macht, könnt ihr in diesem Beitrag nachlesen. Jedoch sei angemerkt, dass durch Proxies - vor allem durch öffentliche Server - enorme Verzögerungen auftreten können, die Dienste wie OnLive, welche eine hohe Bandbreite vorraussetzen, unnutzbar machen.
Vorsicht Kostenfalle – Kino.to
Es sind wieder neue Filme im Kino erschienen, aber man hat keine Lust sich diese in Tauschbörsen zu saugen, weil dort vermehrt die Gesetzeshüter zivil unterwegs sind oder irgendwelche unseriösen Abzocke-Anwaltskanzleien, die noch nicht mal im Auftrag des Geschädigten operieren. Auch ist man zu faul, um die Kollegen anzupumpen und nach dem Film zu fragen bzw. bis auf den Tag X zu warten, an dem der Film auf DVD erscheint - ab da liegt er nämlich in Videotheken aus; bestimmte DVD-Rip Tools erledigen den Rest. Und nichts kommt einem da gelegener, als sich die neusten Angebote im Web, nämlich per Streaming auf den PC-Bildschirm zu holen. Völlig ohne Aufwand und in der rechtlichen Grauzone - aber trotzdem kostenlos? Denkste!
Seit Herbst letzten Jahres hat Deutschlands wohl bekannteste Streaming-Seite Kino.to einen neuen Weg eingeschlagen. Überall werden Werbebanner eingeblendet, fremde Anbieter mit Sitz im fernen Orient bieten kostenlose Vollversionen a la Adobe Photoshop oder G-Data Antiviren Kit an. Es kann aber auch sein, dass man sich per Bannerklick sogenannte Malware auf dem PC installiert, die sich in regelmäßigen Abstand meldet oder zum Kauf eines unseriösen Produktes auffordert. Ansonsten ist diese Software nicht mehr zu entfernen, so die Meldung.
Aber worauf sollte man bei solch einem Angebot achten?
- Nicht auf Werbebanner klicken
- immer mit versteckten Abo-Fallen rechnen
- keine Einmalzahlung tätigen
- auf Virenmeldungen, die im Browser angezeigt werden, keine Rücksicht nehmen (greift lieber zu seriösen Programmen wie AntiVir Personal Edition)
- Angebote zu exklusiver Software nicht beachten (auch nicht G-Data etc.; solche Firmen werben nicht auf "den dunklen Hinterhöfen des Web-Marktes")
- kein Lösegeld zahlen, wenn der Rechner befallen ist; entweder Programme wie Spybot Search&Destroy etc. laufen lassen oder einen Experten aufsuchen
- Werbeblocker (bei Firefox beispielsweise Adblock Plus) laufen lassen
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