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27Jul/110

Facebook – Spam und Augenwischerei

Spam und Augenwischerei sind ein fester Bestandteil des Internets - natürlich bleibt auch Facebook nicht davon verschont. Erfahrenen und kritischen Internetnutzern werde ich damit wohl nichts Neues erzählen.

 

Welches Ausmaß dieser Betrug hat und wie die Verantwortlichen vorgehen, um die Daten gutgläubiger und naiver Nutzer zu erhaschen, hat Simon Zeimke in seinem Blog beschrieben. Mehr Wirbel will ich um dieses Thema auch nicht machen. Lest euch einfach den Beitrag dazu durch und bildet euch eure eigene Meinung.

Und nicht vergessen: Geschenkt wird auch im Internet (im Leben) nur selten etwas ;)

7Aug/104

Cloudmark DesktopOne – Spam einfach filtern

Spam ist nicht nur überflüssig, sondern nervt. Aus diesem Grunde kommen bereits viele kostenlose Email-Dienste mit einem aktivierten Spamfilter daher. Doch dieser macht leider nicht immer das, was er soll. Und so werden dann auch erwünschte Nachrichten ausgesondert. Diesen Missstand könnt ihr ganz leicht mit Cloudmark DesktopOne beheben.


16Sep/090

Mehr Spam-Bots

Spam zählt zu den unschönen Dingen des Kommunikationmittels Internet. Leider lohnt sich das Geschäft für die Spammer nach wie vor und deswegen nehmen immer mehr Spam-Bots ihre Recherche-Arbeit auf. Die Spammer haben mittlerweile ihre Suchmethoden verfeinert und suchen gezielt in sogenannten sozialen Netzwerken - Facebook, studiVZ, MySpace - nach persönlichen Daten wie Hobby, Email-Adresse und Geburtsdatum. Damit gelingt es ihnen in den meisten Fällen viel schneller, Passwörter und Zugangsaten zu erraten bzw. direkt dank Passwort-Vergessen-Option durch ein neues zu ersetzen. Von da an obliegt es den Internet-Piraten, was im Namen des Opfers in der weiten Onlinewelt angestellt wird.

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2Jul/090

Jacksons Tod löst Flut an Spam aus

Gerade einmal acht Stunden nach dem Tod des “King of Pop” tauchten die ersten Spam-Mails im Internet auf, welche als Betreff vorgaben, mehr über die Umstände des Tod Michael Jacksons zu wissen. Man sprach hier von “Geheiminformationen”. Obwohl die Email an sich keinerlei verdächtigen URLs, Email-Adressen, noch Telefonnummern beinhaltet, deutet die “From”-Email Adresse schon daraufhin, dass es sich bei dieser Email um Spam handeln muss. Tatsächlich ist dem auch so, denn bei einer Antwort an die angegebene Email-Adresse sind die Betrüger in der Lage via einer kostenlosen Live-Email sämtliche Email-Adressen aus der Kontaktliste des Opfers auszulesen. Andere Arten dieses Spam-Typs enthielten u.a. auch Malware oder baten sogar um eine großzügige Spende an eine angebliche Michael Jackson Organisation/Stiftung.

Kaum zu glauben, dass Betrüger selbst vor dem Tod eines weltbekannten “Popstars” nicht Halt machen, nur um ihren krummen Geschäften nochmal ordentlich Auftrieb zu verschaffen.

[via]

15Apr/091

Spam – der Klimakiller

Spam Mails - zumeist unerwünschte, kommerzielle Nachrichten, die auf dem elektronischen Wege die Nachrichtenkonten und -accounts der unschuldigen Internetnutzer zumüllen. Doch was sind Spam Mails genau? Was haben sie für Auswirkungen auf das Surfverhalten des Internetnutzers? Inwieweit tragen sie zur Vernichtung der Umwelt (Klimakiller) bei?

Fangen wir mal ganz von vorne an: Wikipedia weißt auf die Suchanfrage Spam folgendes zu antworten:

Als Spam [spæm] oder Junk (englisch für: „Abfall“ oder „Plunder“) werden unerwünschte, in der Regel auf elektronischem Weg übertragene Nachrichten bezeichnet, die dem Empfänger unverlangt zugestellt werden und häufig werbenden Inhalt haben.

Soweit waren wir ja auch schon. Doch was hat der Spamversand für Auswirkungen?

Spam verursacht im System der weltweiten Kommunikation erheblichen Schaden. Dieser ist vor allem auf die zusätzliche Datenmenge und den Aufwand der damit verbundenen überflüssigen Bearbeitung zurückzuführen.

  • Das Aussortieren und Lesen von Spam kostet Arbeitszeit.
  • Spamfilter müssen beschafft und gewartet werden.
  • Da Unternehmen und Internetdienstanbieter ihre Leitungen typischerweise nicht nach Zeit, sondern nach übertragener Datenmenge abrechnen, entstehen Kosten für jedes Byte Spam, das übertragen wird.
  • Die Bearbeitung der Mails kann zu einem Ausfall oder zu einer Verlangsamung des erwünschten Mailverkehrs führen. Die Kompensation der Belastung erzeugt wiederum Kosten für neue leistungsfähigere Hardware.[4]
  • Bei Fax-Spam entstehen Kosten durch den Verbrauch von Papier und Tinte beziehungsweise Toner.

Durch Spam entsteht allein in den Vereinigten Staaten pro Jahr ein Schaden von 22 Milliarden US-Dollar.[5]

Diese Details überraschen mich. Ich hätte nie gedacht, dass Spam einen so großen wirtschaftlichen Schaden anrichten kann. Zwar bin ich auch Opfer sogenannter Massennachrichten, doch ich habe gelernt damit umzugehen.

  • Der Spamfilter meines kostenlosen GMX-Accounts hat sowohl viele richtige als auch vermeintliche Spamnachrichten vorsorglich im Spamordner platziert. Folglich konnte ich nicht alle Nachrichten mit meinem Mail-Client Mozilla Thunderbird herunterladen und ansehen. Also habe ich ihn deaktiviert und
  • Spamhilator, einen softwarebasierten Spamfilter mit Lernfunktion heruntergeladen und installiert. Nach kurzer Einrichtung lief dié kostenlose Software einwandfrei.
  • Die Software lädt alle Nachrichten auf den PC herunter und speichert vermeintliche Spmanachrichten erst einmal im eigenen Papierkorb. Dort kann man sie wiederherstellen oder in die ewigen Jagdgründe schicken.
  • Als weitere Option gibt es den "Trainingsbereich", in dem man dem Programm beibringen kann, welche Art von Email zu den Spamnachrichten gezählt werden kann und welche nicht
  • und das beste: der Zeitaufwand für das Löschen der unerwünschten Nachrichten dauert nur wenige Sekunden

Eine Studie von ICF International gibt aber noch detaillierte Informationen der Spammails als Klimakiller:

  • der Strombedarf aller Spammails beträgt jährlich 33 Milliarden Kilowattstunden - das entspricht dem Strombedarf von ca. 2,4 Millionen Haushalten!
  • 2008 wurden 62 Billionen Spammails verschickt
  • alle Spammails zusammen sind für soviel Treibhausgasemission verantwortlich, wie 3,1 Millionen Autos im Jahr produzieren
  • "80 Prozent des Energieverbrauchs entstehen beim Sichten und Löschen der Spam-Mails"
  • 16 Prozent fürs Filtern

Das und weitere Informationen auf heise online!

13Feb/090

Don’t Click!

Gesagt - und eiskalt ignoriert. Bei Twitter grassierte die letzten Tage eine Art "Wurm". Viele Twitterer erhielten von ihren Kontakten eine Meldung mit der Nachricht "Don't Click". Wessen Neugier gegenüber dem Verstand nun obsiegte, klickte auf die Nachricht und wurde auf eine präparierte Webseite umgeleitet. Auf dieser war wiederum ein "Don't Click"-Button zu sehen. Was der einfache Anwender aber nicht bemerkte, waren die unsichtbaren Felder bzw. das unsichtbare Feld, das über die gesamte Seiten gelegt war. Jeder weitere Klick an irgendeiner Stelle der Homepage leitete auf den Absendenknopf des eigenen Twitter-Profils weiter, womit dann die eigenen Kontakte mit der dubiosen Nachricht "Don't Click" zugemüllt wurden.

Mittlerweile hat Twitter dieses Sicherheitsloch gestopft. Hinter diesem harmlosen Wurm wird keine böse Absicht vermutet. Es zeigt aber auch, dass selbst von simpel präparierten Internetseiten eine Gefahr ausgehen kann.

Informationen

25Nov/080

Facebook bittet zur Kasse

Die Firma Facebook konnte vor Gericht einen Sieg gegen einen kanadischen "Super-Spamer" einfahren. Er und seine Firma Firma Atlantis Blue Capita müssen umgerechnet 675 MIllionen Euro Schadensersatz an Facebook zahlen. Ihm wird vorgeworfen, sich illegal Zugang zu fremden Accounts verschafft zu haben, um diese für den Versand von Spamnachrichten auszunutzen.

Kein schlechter Preis. Fast schon ein Schnäppchen. Während die Konjunktur kriselt und auf der ganzen Welt Unternehmen und Banken untergehen, wird eine Firma zu der rekordverdächtigen Schadensersatzsumme von 675 Millionen (0,675 Milliarden) Euro verurteilt. Mit dem Geld könnten bestimmt einige Kleinbanken vor dem Konkurs bewahrt werden. Aber nicht weiter schlimm: ein Unternehmen mehr oder weniger macht den Braten nicht fett.

Quelle

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