Linux auf PS3 nutzen
Sofern es Zeit, Motivation und Freundin zulassen, beschäftige ich mich gerne mit Hard- und Software und lege mir immer mal wieder kleinere Projekte zu. So habe ich mir beispielsweise mein eigenes NAS zusammengebaut (wobei es sich eher um einen Mini-Server handelt), mich dran gemacht, die verstaubte PS2 wieder einsatzbereit zu machen, mich an einem preiswerten Android-Tablet versucht, die XBOX zu einem Allround Mediencenter samt XBMC umfunktioniert und in der jüngsten Vergangenheit habe ich mir eine PS3 zugelegt.
Projekt: Mehr aus PS2 herauskitzeln – Part II
Das ging aber schnell. Erst vorgestern hatte ich über mein neustes Vorhaben, meine PS2 mit einem Softmod aufzubohren, geschrieben und mir eine modifizierte Memory Card bestellt. Letztere befand sich heute in meinem im Briefkasten; unspektakulär, in einem normalen Briefumschlag - also ungeeignet für Apple-Fans. Aber auch in mir kamen kaum Emotionen hoch, als ich den Brief vorsichtig mit einer Schere öffnete und dabei aus Versehen das als "Anleitung" fungierende Din A4-Blatt anschnitt. Egal. Zusammengeklebt wirkt es sowieso viel schöner
Projekt: Mehr aus der PS2 herauskitzeln
Ich denke mal, der Name PS2 sagt jedem etwas. Ja genau, das ist diese stationäre Spielekonsole der 6. Konsolen-Generation aus dem Hause Sony, die immer noch ihr Unwesen in den Regalen vieler Elektronikmärkte treibt. Wenn ihr mehr über die ehemalige Must-Have-Konsole wissen möchtet, konsultiert Wikipedia.
Projekt: Mac OS X 10.6 Snow Leopard auf PC: Part III
Heute mal wieder ein kurzer Lagebericht über mein MacOS X-Projekt. Auch wenn es immer noch keine wesentlichen Fortschritte bei der Installation gibt, bin ich nach mehrstündigem Forschen und Suchen jetzt doch endlich auf die (vermutliche) Ursache für die "ignorierten" Festplatten gestoßen.
Projekt: Mac OS X 10.6 Snow Leopard auf PC: Part II
Seitdem ich euch mein "MacOS X-Projekt" vorgestellt habe, ist ein wenig Zeit verstrichen und ich habe leider nur wenige Fortschritte gemacht. Das lag einerseits an meinem MacOS X-affinen Motherboard, das nicht so recht mit den BootCDs wollte, andererseits mangelt es mir an den geeigneten Festplatten. Die internen SATA-Festplatten werden während der Installationsroutine nicht angezeigt (erkannt) und die angeschlossene USB-Festplatte verweigert ihren Dienst.
Projekt: Eigenes NAS – Bilder
So, dann wollen wir mal. An dieser Stelle hatte ich gestern noch mein neues "Projekt" - mittlerweile (fast) abgeschlossen - angekündigt. Der alte Schuhkarton ist wieder einsatzbereit, allerdings hardwaretechnisch deutlich beschnitten. Als Software verrichtet das kostenlose NAS-Betriebsystem FreeNAS seinen Dienst. Wie die Weboberfläche aussieht, könnt ihr euch hier ansehen.
Und jetzt einige Bilder von meinem ehemaligen PC, dem Schuhkarton:
Projekt: Ich baue mir mein eigenes NAS
Neben meinem anderen Projekt, habe ich mir eine weitere (Langzeit-)Aufgabe gestellt: ein eigenes NAS zu basteln. In den letzten Wochen und Monaten habe ich in anderen Blogs so einiges über NAS-Systeme gelesen und habe mich sofort dafür begeistern können. Ganz vorne dabei war natürlich wieder der Caschy, der mit seinen gut bebilderten Beiträgen sein neues NAS und ein Testmodell vorgestellt hat.
Projekt: Mac OS X 10.6 Leopard auf PC
Schönen Tag auch. In den letzten Tagen habe ich mir im Netz einige Artikel durchgelesen, in denen beschrieben wird, wie man Apples neustes Betriebsystem Mac OS X 10.6 Leopard auf einem gewöhnlichen PC zum Werkeln bringen kann. Unter anderem bin ich auf diesen längeren Beitrag gestoßen.
Nun interessiere ich mich ja auch schon seit Längerem für das Betriebsystem aus dem Hause Apple, habe mir aber aus verschiedenenen Gründen (noch) kein Apple-Produkt zugelegt.
Kostenlose Mobiltelefonie
Könnt ihr euch eigentlich vorstellen, jeden Monat 217 Frei-SMS und 43 Frei-Minuten gut geschrieben zu bekommen, und das für lau? In England und den Vereinigten Staaten gingen eben solche werbefinanzierten Projekte an den Staat - aber leider ohne lang anhaltenden Erfolg. Die letzten Projekte werden bis zum Ende des nächsten Monats eingestellt.
Wo befindet sich mein Abfall gerade?
Dass sich mehr Leute diese Frage häufiger stellen, das wünscht sich ein MIT Team aus Cambridge.
Daher hat es ein außergewöhnliches Projekt ins Leben gerufen: Und zwar werden Teilnehmer gesucht, die ihren Müll dem Projekt spenden; dabei spielt es keine Rolle, um welche Art von Abfall es sich handelt.
Ziel ist es, mehrere tausend dieser gespendeten Gegenstände mit einem kleinen Sensor zu versehen, der mobile Funksignale an einen Server sendet und so deren derzeitiger Standort bestimmbar macht.
Dieses Projekt soll nach Angaben der Verantwortlichen nur in den Städten New York, Seattle und London durchgeführt werden.
Die Absicht dieser Durchführung liegt schon fast auf der Hand: Die Menschen sollen dazu animiert werden, vermehrt auf die Art und Weise ihres Konsums zu achten, um so unnötig entstehenden Müll zu vermeiden.
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