Artikel-Schlagworte: „PC“

Projekt: Mac OS X 10.6 Snow Leopard auf PC: Part III

Heute mal wieder ein kurzer Lagebericht über mein MacOS X-Projekt. Auch wenn es immer noch keine wesentlichen Fortschritte bei der Installation gibt, bin ich nach mehrstündigem Forschen und Suchen jetzt doch endlich auf die (vermutliche) Ursache für die “ignorierten” Festplatten gestoßen.

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Projekt: Mac OS X 10.6 Leopard auf PC

Schönen Tag auch. In den letzten Tagen habe ich mir im Netz einige Artikel durchgelesen, in denen beschrieben wird, wie man Apples neustes Betriebsystem Mac OS X 10.6 Leopard auf einem gewöhnlichen PC zum Werkeln bringen kann. Unter anderem bin ich auf diesen längeren Beitrag gestoßen.
Nun interessiere ich mich ja auch schon seit Längerem für das Betriebsystem aus dem Hause Apple, habe mir aber aus verschiedenenen Gründen (noch) kein Apple-Produkt zugelegt.

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PC – kostengünstiger Wii-Ersatz

Nintendo hat mit seiner neusten “Next-Gen-Konsole”, der Wii, einen richtigen Verkaufsschlager auf den Markt geworfen. Seit Ende 2006 haben sich so weltweit ca. 53 Millionen Exemplare verkauft. Der Clou hinter dieser anhaltenden Erfolgsstory ist die interaktive Steuerung, die auch bewegungsfaule Menschen in Schwingungen versetzen kann. Mit einer schönen grafischen Gestaltung und einem hohen Detailreichtum lassen sich die hohen Verkaufszahlen aber nicht erklären – dafür ist die Grafikqualität, im Vergleich zur Konkurrenz, zu schlecht. Rein technisch gesehen ist die Hardwarekoniguration auf dem Stand der alten Konsolengeneration (XBOX 1) stehen geblieben. Damit eignet sich die Wii für eingefleischte Gamer und anspruchsvolle Gelegenheitsspieler vielleicht als Zweit- oder Drittkonsole. Steht hingegen der Spaß und die Abwechslung – u.a. dank vieler Minispiele – im Vordergrund, kommt man bei der Wii voll auf seine Kosten.


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Conficker meldet sich zurück

Anfangs peilten die Experten den 1. April als Deadline für den Schlaf des Conficker-Wurms an. Die Tage verstrichen aber, ohne das sich der Wurm meldete. In der Nacht zum 8. April gab er dann endlich ein Lebenszeichen von sich: er pingte eine Peer-to-Peer-Webseite in Korea an, die ihm eine Datei zum Download bereitstellte. Vermutlich handelt es sich dabei um einen Keylogger oder um Spyware, die wichtige Daten und Passwörter ausspähen soll. Hinzukommt jetzt aber noch das schemenhafte Erscheinungsbild des Conficker-Wurms, das seine Anwesenheit auf einem infizierten PC verschleiern soll. Normalerweise ist man dieses Verhalten nur von Rookits gewohnt, die sich so tief in dem System vergraben, das sie weder über den TaskManager noch manuell beendet und gelöscht werden können. Abhilfe schaffen da nur bestimmte Rootkit-Remover.

Als “Feierabend” ist in dem Wurm der 3. Mai terminiert. Experten gehen davon aus, das der Wurm an jenem Tag seine Aktivität einstellen wird. Doch bis dahin wird er sich per Zufallsprinzip mit folgenden URLs verbinden:

  • Myspace.com
  • msn.com
  • ebay.com
  • cnn.com
  • aol.com

Warum der Wurm sich mit eben diesen Adressen verbindet, ist nicht geklärt. Vermutet wird hier, dass er zum Einen die Internetanbindung des befallenen PCs prüft und zum anderen das Datum mit dem Server abgleicht. Eine neue Conficker-Variante steht indes schon in den Startlöchern. Sie wird momentan über das bestehende Zombie-Netzwerk verteilt.

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Neue Technik für die Spionage

Wenn es darum geht, verdächtige Personen oder auch politische Gegner (in einigen Ländern sehr beliebt) zu belauschen, gibt es in der Regel zwei konventionelle Methoden, an Passwörter für Email-Konten zu gelangen oder den Schriftverkehr zwischen zwei Parteien zu verfolgen und zu rekonstruieren. Normalerweise nutzt man hierfür entweder eine Keylogger-Software, die manuell auf dem PC des Infiltrierten installiert werden muss oder aber ein Trojaner wird per Internet auf dem System eingeschleust.

Jetzt stelle man sich mal vor, dass der Inspizierte ein sehr vorsichtiger Computernutzer ist, der nur die “aktuellste” und sicherste Internet-Security-Suite auf seinem PC installiert hat. Zudem startet er sein System nur über einen virtuelle Umgebung. Sobald er seinen PC ausschaltet, wäre die Spionagesoftware direkt wieder verschwunden. Es steckt also sehr viel Arbeit hinter solch einer Spionageoperation.

Es soll aber auch mit deutlich weniger Einsatz möglich sein, die Verdächtigen auszuspionieren. An dieser Stelle sollte man unbedingt die beiden Namen Andrea Barisani und Daniele Bianco erwähnen, die für eine Sicherheitsfirma namens Inverse Path arbeiten. Auf der Sicherheitskonfernez CanSecWest stellten sie u.a. eine Methode für eine erfolgreiche und entspannte Spionage vor. Der Clou: mit einem Laser soll es möglich sein, das Klangschema einer Taste, sobald diese angeschlagen wird, zu dechiffrieren. Eine spezielle Applikation ordnet den aufgenommenen Geräuschen jeweils eine Taste zu und versucht die gewonne Kombination aus Zahlen und Buchstaben in sinnvolle Wörter umzuwandeln.

In der Theorie kann ich mir dieses Szenario gut vorstellen. Jetzt aber zur Praxis: Der Laser ist und muss sehr geräuschempfindlich sein, um jeden Tastenanschlag auch durch eine geschlossene Fensterscheibe hindurch zu registrieren. Andere Geräusche könnten die Operation gefährden oder scheitern lassen. Die belauschte Person sollte

  • sich nicht von lauter Musik beschallen lassen
  • kein leidenschaftlicher Sänger sein
  • in einer geräuscharmen Umgebung leben
  • einen leisen (passiv gekühlten) PC besitzen; einige PC-Systeme rattern wie Mofas bei Tempo 80
  • und eine halbwegs genormte Standardtastatur ihr Eigen nennen dürfen; ist diese modifiziert (durch Bier, Säfte oder Softdrinks) oder eine Notebook-Tastatur, haben die Ermittler keine Chance….

Ob diese Methode jemals ausgereift sein wird, kann ich mir nicht vorstellen. Viele Faktoren können die Lauschaktion beeinflussen oder gar stören.

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