Windows 7 kostenlos antesten
Am 15.07. hatten einige Anbieter für knapp 50€ eine stark limitierte Anzahl an Vorbestell-Lizenzen für Microsofts Windows 7 Home Premium, das offiziell ab dem 22. Oktober in den Regalen der Händler steht, veräußert. Über den frustierenden Kaufversuch hatte ich vor ein paar Tagen geschrieben.
Wer sich aber noch nicht sicher ist, ob Windows 7 ihm überhaupt zuspricht, oder gar keine Vorstellungen vom jüngsten Microsoft-Spross hat, der kann sich noch bis zum 20. August (ca. 2 Monate vor dem Release der finalen Version) den Windows 7 RC kostenlos herunterladen. Der Release Candidate läuft offiziell noch bis Juni 2010 - doch möglicherweise erscheinen bald einige Tools, die die Laufzeit noch ein wenig verlängern werden....
Die Leidensgeschichte um Windows 7 Home Premium
Heute morgen um 9 Uhr gab Amazon, der größte Onlinehändler der Welt, Windows 7 Home Premium zur Vorbestellung frei. Dass der riesige Ansturm der Interessenten die Server in die Knie zwingen würde, hatte ich mir schon gestern Abend ausgemalt. Und Punkt 9 Uhr bewahrheiteten sich meine Befürchtungen. Zu dieser Zeit hatte ich bereits den virtuellen Einkaufswagen, in dem zweimal Windows 7 Home Premium lag, bezwungen, meine Kunden- und Bankverbindungen eingegeben und war quasi auf den letzten Zielmetern, als die Seite neu geladen wurde und eine rote Schrift verkündete, dass das gewünschte Produkt nicht mehr auf Lager sei.
Scheiße
Da könnte man doch schon primitiven Aggressionen verfallen. Schließlich habe ich mir meinen Wecker gestellt, um dieses Angebot auf gar keinen Fall zu verschlafen. Soweit ich zurückdenken kann, ist es das erstmal, dass ich einem Microsoft-Produkt hinterhergelaufen bin. Ich wollte einer der Ersten sein, der ein Superschnäppchen macht - wie viele tausend andere Konkurrenten auch.
Nun denn, gerade lese ich auf Chip Online, dass Amazon über einen lächerlichen 1500-Lizenzen-Pool verfügte. Mehr nicht. Schuld daran: Microsoft. Laut Insiderinformationen soll der Redmonder Softwareriese nur 1 Millionen "Billig-Lizenzen" für Windows 7 Home Premium veräußert haben - weltweit. Keine Chance: 1500 Lizenzen sind, wie sich heute morgen zeigte, ganz schnell futsch.
Doch schon um 12:30 Uhr landete der nächste Newsfeed in meinem Mail-Client. Angeblich sollte Otto noch einige Lizenzen für 45.95€ (wenn man den Geburtstagsgutschein in Höhe von 10€ einlöst) auf Lager haben. Schnurstracks habe ich mich davon überzeugt und einige Lizenzen bestellt. Erfreulich: die Server waren nicht ausgelastet und die Bestellung konnte auch vollständig durchgeführt werden. Jetzt muss nur noch die gewünschte Ware ankommen
Der ganze Stress für ein Microsoft-Produkt....
Windows 7 Upgrades nicht in Europa verfügbar
So lautete inhaltlich der offizielle Beschluss Microsofts vor wenigen Tagen.
Als verantwortlich für diesen Einschnitt im "Servicebereich" werden die in Europa bestehenden Wettbewerbsregulierungen gemacht, welche aus diversen Gründen Microsoft dazu veranlassen, alle Upgradefunktionen des in knapp 4 Monaten erscheinenden, neuen Betriebsystems, für europäische Kunden zu sperren.
Damit bleibe diesem Teil der Kunden nur die Möglichkeit durch den Kauf der nächst höheren Windows 7 Version in den Genuss mehrerer Funktionen zu kommen.
Ebenfalls verbunden mit dieser "Sonderregelung" ist die dadurch "aufwendigere" Prozedur, welche ein manuelles Backup, sowie eine anschließende Neuinstallation der neuen Software erfordert.
Obwohl der europäischen Version des Vista Nachfolgers (die auf den Namen Windows 7E hört) schon der Internet Explorer als Browser entzogen wurde (ebenfalls aus Wettbewerbsgründen), wird diese in etwa für einen vergleichbaren Preis mit den in anderen Ländern verfügbaren Upgrades erhältlich sein.
Allerdings bedeutet das keineswegs, dass die europäischen Käufer dadurch nicht weniger tief in die Tasche greifen müssen.
Denn die Home Premium Version als Vollversion wird es für rund 199,99$ und die Home Premium Upgrade-Version für rund 119$ geben.
Das sind "gerade einmal" 80$, die eine komplette Vollversion, von einem nur "unvollständigem" Upgrade unterscheiden.
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Windows 7 bald auch auf USB-Stick?
Laut Cnet plant Microsoft den Verkauf von Windows 7 auch auf USB-Sticks. Damit soll vor allem Nutzern von Kleinst-Computern ohne optisches Laufwerk (Netbook/Nettop) die Installation schmackhaft gemacht werden. Beim aktuellen Release Candidate und den Betaversion von Windows 7 war die Installation von portablen Speichermedien ohne Probleme zu bewerkstelligen. Wie sich diese "Hardwarelösung" auf den Preis auswirken wird, ist fraglich. Im Internet sind USB-Sticks mit 8 Gbyte Speicherkapazität schon für ca. 13 Euro zu haben - für ein Windows 7 Abbild vollkommen ausreichend...
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Windows 7 Home Premium für 50€
Microsoft startet ab dem 15.07.2009 eine Vorverkaufsaktion für das neue Windows 7 "Home Premium", das in begrenzter Stückzahl für günstige 50 Euro zu haben ist. Wer sich einen neuen PC mit Windows Vista zulegt, bekommt eine kostenlose Upgrade-Lizenz. Allerdings fällt beim Upgrade eine Bearbeitungsgebühr an, die sich unter 10 Euro ansiedeln soll. Voraussichtlich werden die Preise zum Verkaufsstart wieder deutlich ansteigen: "Home" Premium kostet dann 120 Euro, die "Professional" Version 285 Euro und "Ultimate" 300 Euro. Wer definitiv umsteigen möchte (zum Beispiel von Vista auf Windows 7) sollte sich eine Vorabbestellungen auf jeden Fall durch den Kopf gehen lassen. Preise von rund 50 Euro werden wohl erst wieder mit einer neuen Windows Version erreicht werden - oder auf dem Schwarzmarkt.
Ich habe den Release Candidate von Windows 7 auch mal kurz angetestet und war sehr zufrieden mit Microsofts neuem Betriebssystem. Laut Chip läuft Windows 7 auch auf leistungsschwachen Netbooks. Ein Tutorial gibt es hier.
Neue XBox 360 ab 2010- Update!
Im Nachhinein hat sich herausgestellt, dass Steve Ballmer vergangene Woche auf dem "Executive Club of Chicago"-Treffen nicht bewusst die Nachricht verbreiten wollte, dass ab 2010 eine neue Version der XBox erhältlich sein werde.
Vielmehr kam dieses Missverständnis durch Ballmers "ungeschickte" Wortwahl zustande; dies wurde ebenfalls von Xbox Produkt-Manager Aaron Greenberg bestätigt, welcher Ballmers eigentliche Intention bei dessen Rede zu wissen glaubt.
Seiner Meinung nach, wollte Ballmer nichts anderes als das Projekt Natal ankündigen, welches im nächsten Jahr erscheine.
Ballmer selbst entschuldigte sich für seine missverständliche Wortwahl, die für viel Wirbel in der Öffentlichkeit gesorgt hat.
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Internet Explorer doch mit Windows 7
Microsoft hatte aufgrund der Regularien der EU-Kommission angekündigt, Windows 7 ohne den Internet Explorer auszuliefern, um weiteren Rekordstrafen aus dem Wege zu gehen. Doch jetzt sagte ein Microsoft-Sprecher, man werde den Internet Explorer mit Windows 7 verkaufen, allerdings auf einem separaten Datenträger. So kann vielleicht die zunehmend schwindende Internet Explorer-Anhängergruppe weiterhin für den Internet Explorer begeistert werden. Bei welchen Versionen (OEM, Vollversion/Upgrade, System Builder) das sogenannte "Internet Pack" aber zusätzlich mit einem IE-Datenträger ausgestattet ist, verriet Microsoft nicht.
Ein weiterer Bestandteil des "Internet Pack" ist Live Essentials, welches noch in Windows Vista integriert ist. Das Live Essential-Pack enthält unter anderem Programme wie Mail-Programm, Messenger, Fotogalerie oder Movie Maker.
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Bing macht Musik
Microsofts Suchmaschine ist ja mittlerweile auch online und passend dazu stellt der Softwarekonzern auch drei kostenlose Bing-Klingeltöne zum Download bereit. Was aber der Sinn und Zweck dieser sehr monotonen und wortkargen Lieder ist, kann ich mir bis dato noch nicht so richtig vorstellen. Wer trotzdem Interesse hat, kann das Downloadpaket mit seiner lächerlichen Größe von 600KByte runterladen
Viel Spaß
Bling Bing
Microsoft wollte nicht bis morgen warten und hat seine Suchmaschine vorsichtshalber schon gestern Abend hochgefahren. Bing ist zwar noch in der Betaphase, soll aber bei der Entscheidungsphase beim Einkauf oder der Reiseplanung hilfreich sein. Damit versucht Microsoft dem Platzhirsch Google und dem neuen Konkurrenzprodukt Wolfram Alpha Marktanteile strittig zu machen. Ob es klappt, werden wir sehen
Vereinzelte Andeutungen zum XBOX 360 Nachfolger
Dass sich Konsolenanbieter, wie Sony mit der PS3, Microsoft mit der XBox 360 und Nintendo mit der Wii gegenseitig versuchen die "Poleposition" in der Gamingwelt streitig zu machen, ist sicherlich den meisten schon bekannt.
Kein Wunder, dass jeder dieser Firmen somit unter einem gewissen Zugzwang steht, ständig neue, bessere und vor allem hochwertigere Modelle bzw. Upgrades seiner bisherigen Spielekonsolen auf den Markt zu bringen.
So sind jetzt auch erste Details zu Microsofts neuer Konsole der "Xbox 720" (womöglich nur ein Codename) durchgesickert.
So soll sie neben einer optimierten Leistung (irgendwie logisch) auch ein verbessertes Multiplayer-Prinzip mitsichbringen, bei dem sogar Duelle um echtes Geld möglich sein sollen.
Außerdem soll das neue System in der Lage sein, bis zu 300.000 Spieler gleichzeitig und in Echtzeit bei diesem Wettkampf teilnehmen zu lassen.
Release des Nachfolgers ist vorerst auf den Jahreswechsel 2011/12 datiert.
Warten wir mal ab, welche weiteren interessanten Infos mit der Zeit an die Öffentlichkeit gelangen werden
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