Chrome Frame eröffnet neue Schwachstellen
Dem Softwaregiganten aus Redmond gefällt es gar nicht, wenn die Konkurrenz im Microsoft-Hoheitsgebiet fischt. Die Chrome-Entwickler haben für den Internet Explorer ein Plugin programmiert (Chrome Frame), das den IE fit für HTML5 macht und die JavaScript-Performance steigert. Doch laut Microsoft ist dieses Plugin alles andere als nützlich, denn durch die Verwendung dieser Erweiterung würden sich neue Sicherheitslücken für den Internet Explorer auftun. Darüberhinaus weist der Konzern gerne auf die Phishing- und Malware-Studien von NSS Labs hin, wonach der IE der sicherste Browser sein soll.
Bing – explodierende Wachstumszahlen
Laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen zählt Microsofts Suchmaschine Bing in den USA bereits zu den drei beliebtesten. Knapp 10,7 Prozent Marktanteil geht an den Redmonder Softwareriesen Microsoft. Weiterhin führt Google die Spitze klar an (64,6 Prozent Marktanteil), gefolgt von Yahoo (16 Prozent), AOL (3,1 Prozent) und Ask.com (1,7 Prozent). In den USA kann Bing auf einen rasanten Wachstumsschub zurückblicken: im August wuchs die Suchmaschine um knapp 22 Prozent - im Vergleich zum Vormonat.
Windows 7 für 30 Dollar oder kostenlos
Die Überschrift bringt den Inhalt dieses Beitrages auf den Punkt: Microsoft plant für Studenten eine verbilligte Windows 7-Vorbestellungsaktion. Demnach müssen Interessenten in den USA über eine .edu-Mailadresse verfügen bzw. ihre Hochschule angeben. Bei erfolgreicher Registrierung erhalten sie dann für 30 US-Dollar eine Upgrade-Version.
Auch in Deutschland will Microsoft am 22. Oktober - dem offiziellen Verkaufsstart für Windows 7 - eine ähnliche Aktion starten, allerdings sind noch keine genauen Informationen darüber bekannt.
Handelte Microsoft Polen rassistisch?
Vielleicht habt ihr ja schon was von den Vorwürfen gegen Microsoft Polen mitbekommen. Inhaltlich geht es um dieses Bild hier:

Kosten für Windows 7 Upgrades stehen fest
Noch gar nicht allzu lange ist es her, da bestätigte Microsoft die Fertigstellung seines neusten Windows-Sprösslings (Windows 7).
Zwar soll es erst Mitte Oktober zum Verkauf bereitstehen, dennoch wurden schon heute die für die verschiedenen Upgrades jeweiligen Preise auf dem "Windows Blog" bekannt gegeben.
Die nachfolgende Übersicht zeigt die bisher feststehenden Upgrade-Preise:
Windows 7 Home Premium --> Windows 7 Professional ($90)
Windows 7 Home Premium --> Windows 7 Ultimate ($140)
Es wird sogar erstmals ein sogenanntes Family-Pack von Windows 7 geben, mit dem gleichzeitig 3 Lizenzen von Windows 7 Home Premium für 3 Computer im Familienheimnetz erworben werden können.
Der Preis hierfür liegt bei rund 150$ (105€), wobei man nicht vergessen darf, dass es sich hierbei um amerikanische Preise handelt! In Europa werden die verschiedenen Windows-Versionen aller Wahrscheinlichkeit zu anderen "Konditionen" angeboten werden.
Außerdem sollen die Upgrades aufgrund einiger Auseinandersetzungen Microsofts mit den Europäischen Wettbewerbsbestimmungen angeblich nicht in Europa erhältlich seien.
Möglicherweise wird sich in diesem Punkt aber doch noch einiges tun.
Windows 7 bereits gehackt
Hacker konnten wenige Tage nach der Fertigstellung von Windows 7 bereits einen neuen Coup landen. Sie nutzten eine Funktion, die für OEM-Hersteller gedacht ist, damit diese nicht jeden PC einzeln bei Microsoft aktivieren müssen. Eine spezielle Kombination aus Seriennummer, Zertifikat und Identifikationsstring in den SLIC-Tabellen des Bios war das Einstiegsloch für die Hacker. Aus einem OEM-PC haben sie die Seriennummer und das Zertifikat ausgelesen und die gewünschten BIOS-Einträge werden nun mittels eines bestimmten Bootloaders emuliert.
Allianz gegen die “Übermacht”
Ja, als solches könnte man die vor kurzem vereinbarte Kooperation, die vorerst 10 Jahre dauern soll, zwischen Microsoft und Yahoo bezeichnen.
Beide Firmen versprechen sich von dieser Allianz zweierlei:
Einerseits soll dieser Deal, welcher laut Schätzungen einen Wert zwischen 5.6 und 7 Milliarden US$ verbucht, beiden Firmen einen gewaltigen Aufschwung in der Wirtschaft bescheren (via).
Dies soll vorallem durch die nun enstandene Möglichkeit von Einsparungen gelingen.
Andererseits soll auch der gemeinsame "Erzfeind" Google durch diese Zusammenarbeit möglichst schnell von seinem Thron als meistbenutzte Suchmaschine gestürzt werden.
Ob die Erwartungen beider Firmen im vollen Umfang erfüllt werden und ob der Deal tatsächlich seinen Nutzen hat, bleibt abzuwarten ![]()
Microsoft: Windows 7 ist fertig
Auf diese Nachricht wartete die Onlinewelt schon lange.
Nun ist es nach eigenen Angaben von Microsoft endlich vollbracht.
Obwohl das Betriebsystem der Allgemeinheit erst am 22. Oktober zugänglich gemacht wird - mit einigen wenigen Ausnahmen schon am 6. August diesen Jahres- lasten schon jetzt große Erwartungen auf dem neusten Windows-Sprößling.
Denn er soll seinen großen Bruder (Vista) in allen Bereichen übertrumpfen, das ist auch zwingend nötig, da Microsoft zu Vista-Zeiten relativ viele Marktanteile an Mac OSX und an einige Linux-Systeme verloren hat und die möchte sich der Software-Gigant nun wieder zurückholen.
Ob Microsoft mit seinem wohl wichtigsten Betriebsystem auch hält, was es verspricht, ist abzuwarten.
[via]
Bild: Microsoft

Software Dritter bremst IE aus
So steht es nun öffentlich im IE-Blog von Microsoft geschrieben.
Was schon seit langem offensichtlich ist, wird damit jetzt auch von dem eigenen Entwickler bestätigt.
Unter der Software eines Dritten sind in diesem Fall vorallem Plugins, die in den Internet Explorer eingebunden werden können, zu verstehen.
Da gibt es beispielsweise das überaus beliebte Skype-Plugin, von dessen Popularität auch Microsoft inzwischen Wind bekommen hat. [via]
Aber anstatt kleine Updates herauszubringen, die die Integritätsfähigkeit von Skype verbessern könnten, verrät der Blog, wie man mit anderen Pluginfehlern fertigwird.
Die am häufigsten ausgesprochene Empfehlung sieht dann folgendermaßen aus: Deaktivierung bzw. Einschränkung des Plugins.... na toll.
Nichtsdestotrotz gibt Microsoft weiterhin vor, dass ihr IE der schnellste Browser auf dem Markt ist - möglich ist dies schon, aber nur wenn man den IE nicht durch störende Add-Ons und Plugins komplett irritiert.
Nachtrag: Aufgrund Microsofts Initiativslosigkeit hat nun Skype ein Update zu seinem Plugin veröffentlicht, dass noch weniger Ressourcen des IE in Anspruch nehmen soll, um ein schnelles Surfen nicht zu verhindern.
Microsoft händigt Codes an Linux aus
Bei den Codes handelt es sich um 20.000 Zeilen Programmiersprache, die u.a. drei Linux-Laufwerk-Treiber definieren.
Damit gibt der Software-Gigant erstmals (öffentlich) eigene Skripts an andere Entwicklerkreise (in diesem Fall dem "Borg Collective") weiter.
Als Grund nennt Microsofts Veranwortlicher Sam Ramj, dass dieser Schritt für das Wohl Microsofts sozusagen notwendig war.
Denn seiner Meinung nach, könnte man Linux nicht mehr als den Konkurrenten betrachten, den das Betriebsystem noch vor einigen Jahren darstellte.
Inzwischen seien Microsoft und Linux, genauso wie viele andere Open-Source Communities derart von den Benutzergruppen ineinander verflechtet, dass eine Freigabe des eigenen Codematerials für beide Seiten große Vorteile habe.
Mittels dieser Codes ist es nun möglich, Linux auf Windows Server 2008 Hyper-V oder Windows Server 2008 R2 Hyper-V virtuell laufen zu lassen.
Dennoch war zu erwarten, dass Linux nicht mit derselben Performance auf den Servern laufen würde und diese These wurde von Ramj selbst bestätigt.
[via]
Trotz dieser Einschränkung, ist Microsoft nun schon erheblich offener gegenüber anderen Communities geworden, immerhin ist dies ein enormer Fortschritt.


