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24Mrz/090

Hacken für die “Guten”

Pwn2Own. Dem Normalverbraucher wird dieser Name kein Begriff sein, den Insidern und Computerspezialisten aus der Hackerszene dagegen schon. Im Rahmen des Sicherheitskongresses CanSecWest fand dieses Jahr der dreitägige Wettbewerb statt, bei dem sich Hacker und Programmierer aus der ganzen Welt messen konnten. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Sicherheit von Browsern (auf allen gängigen Betriebssystemen) und Handys. Derjenige, der es schaffte, einen PC via Sicherheitslücke in einem der angetretenen Browser zu kapern, durfte ihn behalten und bekam zusätzlich noch 5000 Dollar Preisgeld obendrauf.

Bis auf Googles Browser Chrome wurden alle anderen gängigen Browser in die Knie gezwungen und ermöglichten es dem Hacker, den gekaperten PC fernzusteuern. Das Geheimnis beim Browser Chrome liegt darin, dass es eine Art Symbiose mit dem Betriebssystem eingeht, was eine vollständige feindliche Übernahme bis dato unmöglich macht.
Als erster Browser ging Microsofts jüngster Schützling, der Internet Explorer 8, mit Glanz und Gloria unter. Schon vor seiner offiziellen Veröffentlichung waren etliche Sicherheitslücken aufgedeckt worden.

Ein Wermutstropfen bleibt: Kein Handy konnte gekapert werden.

Informationen

18Mrz/090

O2 Genion L für 2,95€

Da hat Handy24 die Tarifoption BASE Classic2 bei monatlichen Fixkosten von gerade mal 4,50€ für zwei SIM-Karten im Angebot und schon klingelt die Konkurrenz an der Tür. Eteleon bietet jetzt wieder den O2 Genion L Tarif für umgerechnet schlappe 2,95€ pro Monat an. Dabei handelt es sich um eine Flatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz und ins O2 Netz. Für Gespräche in andere Netze und den SMS-Versand fallen normalerweise Kosten an. Im ersten Monat schenkt euch Eteleon 250 Gratis-SMS. Details zum Angebot:

  • Kostenlos ins deutsche Festnetz telefonieren
  • Kostenlos ins Netz von o2 Germany telefonieren
  • Kostenlose o2 Homezone inklusive
  • eteleon Sonderaktion: 250 netzinterne

    Frei-SMS im ersten Monat GRATIS!

Eine schöne Rechnung zum Verständnis:

Kostenübersicht

  • 2 x 0 Euro Anschlussgebühr ( durch eteleon Gutschein-Code*)
  • 24 x 20 Euro = 480 Euro normale Grundgebühr o2 Genion L
  • 24 x 14,95 Euro = 358,80 Euro normale Grundgebühr o2 Discounttarif
  • 24 x 0 Euro Mindestumsatz
  • - 239,76 Euro Erstattung durch eteleon für o2 Genion L (Einmalzahlung)
  • - 240,24 Euro Erstattung durch den Provider für o2 Genion L (Gutschrift auf monatliche Rechnung)
  • - 168 Euro Erstattung durch eteleon für o2 Discounttarif (Einmalzahlung)
  • - 120 Euro Erstattung durch den Provider für o2 Discounttarif (Gutschrift auf monatliche Rechnung)
  • —————————————————————————————–
  • = 24 x 2,95 (70,80 Euro) Kosten inkl. Flatrate

Genauere Informationen zu diesem Angebot findet ihr natürlich auf der Webpräsenz des Anbieters oder auf Sparwelt.de.

Anmerkung: Ich hatte mich vor einiger Zeit auch für diesen Tarif zu ähnlich preiswerten Konditionen begeistern können, hab es bestellt, danach aber nie wieder was von dem Anbieter gehört ^^ In meinem Fall war es Sparhandy.
Aber solange kein Handel mit meinen Daten getrieben wird und ich nicht mit einem leeren Konto rechnen muss, ist es mir eigentlich auch egal. Ein Versuch war es trotzdem wert.

15Mrz/090

BASE2 Classic für 2,25€

HANDY24 hat bis zum Ende diesen Monats (31.03.2009) einen besonderen Leckerbissen im Angbeot: der BASE2 Classic Tarif, also eine Flatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz und ins Netz von E-Plus (inkl. Simyo, Aldi Talk und Base...) kostet effektive 2,25€ im Monat. Allerdings gilt der Vertrag nur in Kombination mit einem Zweitvertragsabschluss, d.h. es muss zweimal derselbe Tarif bestellt werden und der Antragsteller ist Student bzw. unter 25 Jahre alt. Alle anderen zahlen eine effektive monatliche Grundgebühr in Höhe von 4€.

Für den Versand von SMS und Gesprächen fallen unterschiedliche Kosten an:

  • Versand von SMS ins eigene und in andere Netze: 19 Cent
  • Gespräche in andere Mobilfunknetze: 29 Cent
  • Gespräche ins eigene Netz und ins Festnetz: kostenlos
  • Sonderrufnummer ausgeschlossen

Die Verträge haben jeweils eine Laufzeit von 24 Monaten. HANDY24 erstattet 6 Wochen nach "Vertragsantritt" einen bestimmten Anteil der Grundgebühr. Ein nachvollziehbares Rechenbeispiel liefert HANDY24 selber:

Im Detail rechnet es sich es so: (Kosten je Simkarte)

Vertragsjahr 1:

Mtl. Grundgebühr: 20.- €
Minus Treue Vorteil: 5.- €
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Zwischensumme: 15.- €
minus 10 % Studentenrabatt: 1,50 €
minus Bring-mit-Vorteil: 5.- €
-----------------------------------------------------------------------
Mtl. Grundgebühr je Vertrag 8,50 € x 2 Verträge = 17.- €

Vertragsjahr 2:

Mtl. Grundgebühr: 20.- €
Minus Bring-Mit-Vorteil: 5.- €
-----------------------------------------------------------------------
Zwischensumme: 15.- €
Minus 10 % Studentenvorteil: 1,50 €
-----------------------------------------------------------------------
Mtl. Grundgebühr je Vertrag: 13,50 € x 2 Verträge = 27.- €

Dazu kommt die folgenden monatlichen
Gutschriften von HANDY24.

Vertragsjahr 1: 12,50 €
(2 Verträge x 6,25 €) mtl. Gutschrift
Vertragsjahr 2: 22,50 €
(2 Verträge x 11,25 €) mtl. Gutschrift

Durch die jeweiligen Gutschriften ergibt sich eine effektive
Grundgebühr von 2,25 € monatlich je Simkarte.

Ich habe mir das Kleingedruckte mal genauer angeschaut und mir sind keine Ungereimtheiten in den Klauseln aufgefallen. Ich hoffe mal, dass es sich bei dem Angebot um ein seriöses handelt. Ungewöhnlich sind die geringen Kosten nicht: andere Anbieter wie Eteleon und Sparhandy haben manchmal auch solche Schnäppchen im Angebot.

Bei Sparhandy habe ich auch einen Schnäppchentarif geordert, allerdings konnte meine Bestellung (rein zufällig?) nicht durchgeführt werden....

Zum Anbieter

11Mrz/090

Nach Gott telefonieren

In dem Song "If God was one of us" stellt sich auch schon Joan Osborn die Frage, wie es denn wäre, wenn Gott so wäre wie wir. Schließlich hat er uns ja nach seinem Ebenbild geschaffen; dieser Überzeugung ist zumindest der christliche Glauben. Wie sich die anderen Religionen die Verbindung zwischen Gott und Menschheit vorstellen, kann ich leider nicht sagen.

Und jetzt kommen wir zum eigentlichen Thema dieses Beitrages. Ein niederländischer "Konzeptkünstler" (Spiegel Online) namens Johan van der Dong, hat eine Mailbox für alle Glaubenden eingerichtet, die einen direkten Kontakt zu Gott aufbauen möchten.

Es geht um ein ernsthaftes Kunstprojekt, das sich mit Ritualen auseinandersetzt. (Zitat)

An dieser Stelle stellte sich mir die Frage, ob der Künstler wirklich von diesem Projekt überzeugt ist oder ob er seine Schnapsidee nur gegenüber der Gesellschaft rechtfertigen will, um die nötige Aufmerksamkeit zu gewinnen. Letzterer Aspekt, die Aufmerksamkeit, ist besonders für Pseudo- "Künstler" immens wichtig. Wenn dem Künstler keine Achtung und Aufmerksamkeit geschenkt wird, so ist er mehr oder weniger verloren. Sein "Job" bringt kein Geld ein und bietet daher keine Lebensgrundlage. Schenkt man der Aussage des Niederländers aber seinen Glauben, so zeigt sich wie verrückt einige Menschen (und vor allem einige Künstler) in Wirklichkeit sind.

Ein Mensch behauptete mal:

Die sind doch alle auf Drogen oder alkoholabhängig.

Und ich kann nur sagen, dieser Mensch hatte vollkommen recht. Denn wenn man an einen allmächtigen, barmherzigen, allwissenden und rechtschaffenen Gott (oder das Gegenteil davon) glaubt, so müsste einem klar sein, dass eine lächerliche Mailbox totaler Nonsense ist. In der Religion führt man einen Dialog, indem man seine Gebete an Gott richtet.

Das weiß doch jeder^^

Auf die Amerikaner, die jetzt einem Trend verfallen sind, bei dem man einem Toten ein Handy mit ins Grab legt, um per Mailbox einen ständige Kommunikationsleitung zu schaffen, will ich jetzt nicht weiter eingehen. Tatsache ist: Wer tot, der kann weder hören und sprechen noch eine Mailbox abhören. Und schon gar nicht, wenn der Handyakku leer ist.

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8Mrz/090

Vorsicht beim Twittern

Es ist nach wie vor Vorsicht geboten, wenn man seinen Twitter-Account via Handy auf dem aktuellsten Stand hält. Denn um den Handy-Update-Dienst nutzen zu können, muss man lediglich seine Mobiltelefonnummer in seinen Twitter-Einstellungen angeben und eine Zeichenfolge, die man zur Verifizierung auf sein Handy geschickt bekommt, in seinem Account bestätigen, fertig.

Nach erfolgreicher Anmeldung ist es dann möglich, ohne sich jedes Mal einer "Sicherheitskontrolle" zu unterziehen, Updates per "registrierter" Handynummer an Twitter zu senden. Trotzdem sollte man hier skeptisch sein, denn das Fälschen bzw. Imitieren einer Absendernummer ist heute kein großer Umstand mehr. Im Internet bieten sogar einige Dienstleister für wenig Geld ihre Arbeit an. Ist die Handynummer eines Twitterers bekannt, kann diese einfach simuliert werden.

Abhilfe schafft hier in erster Linie die Deaktivierung des Handy-Update-Services.

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3Mrz/090

Byebye my Love

Handy und Internet machen süchtig. Nicht nur wenn es ums ständige Simsen und Zocken geht. Alleine der zu häufige Gebrauch macht uns Menschen abhängig. Jetzt ist eine neue Umfrage ausgewertet worden, wonach 84 Prozent der deutschen Jugendlichen lieber auf ihren Partner/ihre Partnerin als auf ihren besten Freund, das Internet, verzichten würden. Getoppt wird dieser Wert nur noch vom Handy: 97 Prozent können sich ein Leben ohne den digitalen Begleiter nicht mehr vorstellen. Wehe, das Handy gibt mal den Geist auf oder die Handynummer wird aufgrund nicht bezahlter Handyrechnungen gesperrt.Da sieht man mal, was es heutzutage bedeutet, in einer Beziehung zu sein: wenn man mal einen Tag keinen Spaß hat –> Beziehung aufgeben; hat der Sex einmal enttäuscht –> byebye Baby; ist das Leben nur ein Spiel, in dem es nur um Punkte (sogenannte Points oder Credits [die man aber leider nicht bei Microsofts XBOX Live einlösen kann]) geht und man bestimmte “Quests”, beispielsweise “Mache Schluss mit deiner Freundin und verdiene dir 20 Extra-Credits.” lösen muss –> hallo Ex!

Aber ich kann die Süchtigen auch ein wenig verstehen. Handy und Internet gehen nur selten fremd, es sei denn, frau verliert wieder das Handy oder der PC wird Teil eines riesigen Conficker-Botnetzes^^

Einen kleinen Lichtblick für Beziehungsleute und Romantiker gibt es aber noch: Für 43 Prozent ist der Lebenspartner unverzichtbar.

1Mrz/090

Smartphone mit WLAN-Sharing

Der Computerhersteller Asus drängt nun auch auf den Mobilfunkmarkt und kündigt das P835, das auf Windows-Mobile Basis läuft und über WLAN-Sharing verfügen soll, an. WLAN-Sharing bedeutet, dass das P835 per WLAN seinen Internet-Breitbandzugang (im Idealfall bis zu 7,2 MBit/s Donload- und 2,0 MBit/s Uploadgeschwindigkeit) mit anderen WLAN-fähigen Geräten teilen kann. Funktionieren soll das Ganze, ohne separate Software auf den "Clients" installieren zu müssen. Das Handy ist technisch so ausgelegt und programmiert, dass es bis zu 10 WLAN-Verbindungen simultan aufrechterhalten und im Fall eines Verbindungsabbruches, die Verbindung automatisch wiederherstellen kann.

Das Smartphone soll ferner mit einem 3,5 Zoll großen Touchscreen, welches eine Auflösung von 800 * 480 Pixel darstellen kann, daherkommen. Um das Surfvergnügen zu komplettieren, hat Asus auf den Internet Explorer Mobile verzichtet, und liefert stattdessen den leistungsstärkeren Opera Mobile Browser mit. Für Firefox-Liebhaber oder diejenigen, die gerne einen anderen Browser auf dem Smartphone werkeln haben, bringt das P835 eine Java-Unterstützung mit, mit der das Implementieren von neuen Browsern zum Kinderspiel wird.

Die weitere Ausstattung und Informationen über das Asus P835 im Überblick:

  • A-GPS-Empfänger
  • 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus
  • Bluetooth 2.0+EDR
  • Gewicht: 148 Gramm
  • Maße: 115mm × 59mm × 13.8mm
  • Betrieb im Standby: bis zu 350 Stunden
  • Gesprächsdauer: 7 Stunden
  • interner Speicher: 4 GByte
  • Speichererweiterung per microSDHC-Karte bis max. 16 GByte

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18Feb/090

Twitter Updates aufs Handy

Twe2 machts möglich. Twitter-Updates können jetzt auch auf dem alten Kontinent kostenlos auf dem Handy empfangen werden. Das Prinzip ist so simpel wie sinnvoll: Der Twitter-User meldet sich bei dem kostenlosen Dienst an, schick seine Twitter-Zugangsdaten (inkl. Passwort) und Handynummer an den Dienst - die Accoutdaten werden benötigt, da Twe2 kein Ableger von Twitter ist, sondern von "außerhalb" kommt. Es wird also nur eine Schnittstelle zwischen Twitter und einem kostenlosen SMS-Dienst hergestellt; in diesem Fall kooperiert Twe2 mit Wadja.

Die anfallenden Kosten sollen per Werbung, die an jede SMS angehängt wird, kompensiert werden. Als Beispiel können u.a. einige Email-Anbieter herangezogen werden, die auch an jede versandte Nachricht eine kleine Werbung anhängen.

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17Feb/090

Skype bei Nokia bald Standard?

Skype und Nokia haben auf der World Mobile Congress ihre Zusammenarbeit angekündigt. Demnach sollen bald Skype-Applikationen auf (einigen) den Handys des weltweit größten Mobiltelefonherstellers Nokia laufen bzw. manuell installiert werden können. Als erstes Handy geht Nokias Flaggschiff, das Nokia N97, welches im 3. Quartal 2009 erscheinen soll, mit einem Skype-Zugang vom Band.

Die Mobilfunkbetreiber müssen dank dieses Extrafeatures mit Verlusten seitens der Mobilfunkkunden rechnen. Der T-Mobile-Chef Hamid Akhavan äußerte sich aber relativ gelassen, da er bei den T-Mobile-Bestandskunden keinen "großen Bedarf" für diese Alternative sehe. Wenn man aber genauer auf die Kommunikationsplattform Skype schaut, dürfte sich diese Einstellung aber schleunigst ändern: 400 Millionen registrierte Nutzer und eine kostenlose Internettelefonie unter Skypenutzern. Ist man mit einer UMTS-Flatrate ausgestattet, steht dem Experiment "Skypen auf dem Handy" nichts mehr im Wege.

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16Feb/090

Sony-Ericssons Idou

Die Serie neuer Informationen und Pläne von der Mobile World Congress will nicht abreißen: Sony-Ericsson will bei seiner künftigen Handyproduktion auf einen anderen Zug aufspringen als die Hersteller LG und Samsung. Hier steht der Punkt Leistung und "grenzenlose" Ausstattung im Mittelpunkt. Die neue Produktionsreihe "Idou" soll in puncto Musik, Kamera, Gaming und Internet niemanden mehr "unbefriedigt" lassen.

Beispielsweise soll das Allround-Talent mit einer 12,8 Megapixelkamera (meiner Meinung nach totaler Unsinn, so viele Transistoren auf einen so kleinen Chip zu quetschen), die mit einem Xenonblitz daherkommt, ausgestattet werden.

Weitere Komponenten und Dienste:

  • großes Display (320 x 240 Auflösung)
  • Fingerbedienung (komplett)
  • zwei Online-Dienste (Musikabo-Angebot und PlayNow Arena für Filme, Videos und TV-Serien)

Einen konkreten Releasetermin hat Sony-Ericcson aus strategischen Gründen aber noch nicht bekannt gegeben. Nur zum Sony Ericsson W995, dass im vierten Quartal diesen Jahres auf den Markt kommen soll, gibt es genaue Details:

Sony Ericsson W995
Arbeitsspeicher 118 MB
Bildschirmauflösung 320 x 240
Erweiterungssteckplatz Memorystick Micro (8 GB-Stick mitgeliefert)
Gewicht 113 Gramm
Maße 97 x 49 x 15 Millimeter
Drahtlose Verbindungen GSM/GPRS/EDGE/UMTS/HSDPA, Bluetooth, W-Lan
Standby-Zeit Bis zu 370 Stunden
Sprechzeit Bis zu 9 Stunden

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