Neues Nokia-Touch-Smartphone
Gerade kommt man als frisch ernannter Patenonkel von Kaffee und Kuchen wieder, da flattert schon das nächste Gerücht herein: Nokia plant angeblich einen neuen Touchscreen-Nachfolger für sein 5800 XpressMusic. Dieses Modell soll dann logischerweise 5900 XpressMusic getauft werden. Verfügen soll es über einen 3,5 Zoll großen Touchscreen und über eine 5 Megapixel-Kamera mit Zeiss-Objektiv. Die Maße des 5900 XpressMusic sollen etwas kleiner ausfallen als noch beim großen Bruder. Mit im Paket ist ein integrierter Handyständer - wohl zum Videogucken... Ob die 3,5 Zoll dafür reichen, ist eine andere Frage.
Die Tatsache, dass die Offiziellen von Nokia das Gerücht noch nicht dementiert haben, rücken dies in ein anderes Licht. Selbstverständlich ist es nichts Besonderes, das einem Handymodell eine überarbeitete Neuauflage folgt, in Anbetracht, dass es sich aber um einen weiteren Apple iPhone-Konkurrenten handeln könnte, mutiert das Gerücht in einigen Kreisen zum Insider-Hype.
Nokia 5800 XpressMusic
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Twitters Hochzeit mit Apple
Aus der Übernahme durch Apple wird jetzt wohl doch nichts - die Hochzeit wurde abgeblasen. Gestern dementierten die Gründer des Microblogging-Dienstes Twitter die wilden Spekulationen über einen 700 Millionen Dollar Kauf durch den Multimediakonzern Apple.
Somit wird in absehbarer Zeit kein zusätzliches Kapital in die "leeren" Taschen von Twitter gespült werden - die derzeitigen Finanzmittel werden durch das Risikokapital einer Gruppe Investoren gestützt. Wann das große Geld fließt, kann niemand sagen.
Damit haben wir jetzt wieder ein Gerücht weniger in der Internetwelt
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Apple und Twitter
Was soll man heutzutage denn noch alles glauben und was nicht? Fest steht, dass Schalke ab nächster Saison ein Mädchen für alles bekommt - Felix Magath. Dieses Gerücht hat sich wenigstens heute bestätigt. Doch wie schaut es mit dem Übernahmekandidaten Nummer eins aus: Twitter. Schon oft durfte man in den vergangenen Wochen und Monaten in den Medien von einem möglichen Übernahmeangebot seitens Facebook oder Google hören.
Facebook soll angeblich 500 Millionen Dollar für den Microblogging-Dienst geboten haben - doch Twitter lehnte dies ab. Zu einem offiziellen Angebot seitens Google kam es erst gar nicht, der TechCrunch-Blog hatte an dieser Stelle mehr philosophiert als Bericht erstattet.
Und schon wieder lässt eben dieser TechCrunch-Blog verlauten, dass sich Apple nun für Twitter interessiere. Kaufpreis: 700 Millionen US-Dollar. Für Apple ein Betrag aus der Portokasse, da das Unternehmen über ein Vermögen von rund 29 Milliarden Dollar verfügen soll.
Für Twitter wird es langsam aber auch Zeit, dass sie sich einen reichen Mentor anvertrauen. Die Idee dieses Dienstes ist brillant, das Geschäftsmodell aber für die Katz. Die Betreiber schaffen es einfach nicht, Profit aus diesem boomenden Markt zu schlagen.
Die Betreiber der VZ-Reihe, die sich vor einigen Tagen vorwerfen lassen musste, Funktionen von Facebook kopiert zu haben, haben an dieser Stelle ihrer Plattform eine neue Funktion spendiert. Lange muss man nicht raten, um welche es sich handelt. Genau: Eine Kurznachrichtenfunktion im Stil von Twitter, mit max. 140 Zeichen.... und dem weniger gelungenen Namen "Buschfunk" (im schuelerVZ)
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weitere Informationen auch bei zweipunktnull

Die tödliche SMS
Gerüchte existieren seit Menschengedenken: es wird behauptet, dass für Twitter Premium-Accounts geplant seien, es ist die Rede davon, dass Premiere wieder ohne ABO zu gucken sei - das ist jetzt ein anderes Thema, aber im Prinzip haben sie alle eins gemein: sie sind falsch, wirken aber sehr authentisch. In Ägypten ist eine mysteriöse SMS im Umlauf, der man nachsagt, dass sie dem Empfänger, nachdem er die Nachricht gelesen hat, innerhalb von einer Woche das Leben aushauchen lässt.
Die Panik vieler "gutgläubigen" Bürger ist derart grassiert, dass jetzt sogar die Behörden einschreiten mussten, um die Massen zu beschwichtigen. Die tödliche Nachricht soll aus einer sinnfreien Ziffernkombination bestehen, die mit einem "+" beginnt und mit der Zahlenfolge 111 endet. Auslöser für die Massenhysterie war der Beitrag einer ägyptischen Tageszeitung, in der der Schlaganfall eines Mannes in Verbindung mit dieser SMS gebracht wurde. Und so wurde das Gerücht um die tödliche SMS in die Welt gesetzt.
Eine gruselige Geschichte, die aber wissenschaftlich nicht gestütz werden kann. Also macht euch mal keine Sorgen
Premium Accounts bei Twitter
Es haben ja schon viele, sehr viele Gerüchte im Internet einen perfekten Lauf hingelegt. Ob sie nun wahr, teilweise wahr oder totaler Unsinn waren, das schien auch die Internet-Community nicht zu durchschauen und entfachte oftmals ein Lauffeuer. Die Konsequenzen fallen hier unterschiedlich aus.
Auch zum Microblogging-Dienst Twitter irrte ein Gerüchte durch die Internetwelt. Und zwar hieß es, man könne sich sog. "Premium-Accounts" bei Twitter zulegen.
Die kostenlosen Standard-Accounts, von denen es derzeit ca. 7 Millionen gibt, haben pro Tweet einen Zeichenumfang von max. 140 Buchstaben/Zahlen. Die Premium-Accounts sollen noch einen oben drauf legen und dem jeweiligen Premium-Twitterer automatisch "Zwangs-Follower" bescheren.
- Sparrow: Der "Spatz", das Premium-Konto für Einsteiger; 5 US-$ monatliche Kosten, 145 Zeichen pro Tweet, 5 zusätzliche Follower
- Dove: Die "Taube", für Fortgeschrittene Premium-Nutzer; 15 US-$ monatlich, kA. , kA.
- Eagle: Der "Adler", für die Profis unter den Twitterern, 250 US-$ monatlich; 500 Zeichen pro Tweet, 1000 zusätzliche Follower
Das beste aber ist, dass diese Gerüchte frei erfunden sind. Es gibt also momentan noch keinen Anlass zu Spekulationen

Steigt Nokia im PC-Sektor ein?
Erste Gerüchte machen die Runde, dass der finnische Marktführer für Mobiltelefone Nokia bald auch eigene PC-Systeme, Laptops und Netbooks produzieren könnte. Ausschlaggebend hierzu war ein Statement des CEO Olli-Pekka Kallasvuo in einer Sendung eines finnischen Fernsehsenders. Dabei antwortete er, dass diese Strategie nicht abwegig sei und die Möglichkeit in Erwägung gezogen werde, da Mobiltelefone und PCs (in Form von Smartphones) immer mehr "aufeinanderzugehen".
Die Patente hat sich Nokia schon vor geraumer Zeit gesichert. Dass eine Expansion auf andere Produktionfelder nichts Außergewöhnliches ist, zeigte Acer auf der Mobile World Congress (MWC) in Barcelona. Die Firma präsentierte ihre erste eigene Smartphone-Serie. Für das Gerücht spricht auch die Tatsache, dass Nokia eine gemeinsame Geräteentwicklung mit dem Chiphersteller Qualcomm in Aussicht stellt.

