Macbook Pro für 49,95€ und die juristischen Folgen
Das Internet ist nicht selten ein Ort merkwürdiger Ereignisse und Angebote - das wird auch der Onlinehändler Otto zu spüren bekommen. Ende vergangenen Monats hatte der besagte Händler ein angebliches Super-Schnäppchen im Angebot: das Macbook Air und das Macbook Pro für sagenhafte 49,95€ zzgl. Versandkosten. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers beläuft sich auf 1699 bzw. 1299 Euro für die beiden Macbooks. Mehr als 2500 Kunden hatten das Schnäppchen-Rennen wahrgenommen und zugeschlagen - teilweise wurden mehrere Exemplare ergattert und jeder Schnäppchenjäger erhielt seine automatisch generierte Bestätigungsmail mit einem Vermerk für den Preis von unter 50€. Insgesamt sollten 6534 Geräte an die Kunden ausgeliefert werden.

Problem mit Internet Explorer
Diese Seite läuft leider im Internet Explorer immer noch nicht stabil. Der IE "sägt" seltsamerweise die rechte Sidebar ab und kann den Seitenverlauf des Contents (mittlerer Teil mit Nachrichteninhalt) nicht bis zum Ende darstellen. Ab einer gewissen Stelle bricht er den Seitenaufbau einfach ab. Deshalb empfehle ich Euch (ich persönlich nutze schon lange den IE nicht mehr) auf einen anderen gängigen Browser umzusteigen. Googles Chrome, Firefox und der Opera Browser stellen dieses Blog fehlerfrei dar. Alle Versionen sind auch als USB-Version, also als Version, die man nicht installieren muss, erhältlich.
Firefox Portable
Alles für den Kuckuck
Vielleicht seid ihr Zeugen der kleinen Probleme, die seit heute Nachmittag mein bisheriges Blog zu einer Baustelle gemacht hatten, geworden. In der Schule hatte ich die Gunst der Stunde genutzt, um im Internetraum ein wenig an meiner MySQL-Datenbank rumzuspielen ... man kann es mit einer kleinen Schönheits-OP vergleichen. Ich wollte mit Hilfe von MysqlDumper mal endlich meine zugemüllte Datenbank entmisten und wie sich herausstellte, hatte ich in meiner großen "Aufräumwut" mehr als notwendig gelöscht.
Die Folge: Das Archiv- und das Kategorienwidget wurden aufgrund des fehlenden Datenbankeintrages nicht mehr korrekt dargestellt. "Kein Problem!" habe ich mir gedacht; "Wozu hast du denn ein Backup angelegt?". Zack, das Backup von gestern Mittag draufgehauen (davon habe ich 3 verschiedene Version), aber es funktionierte nicht richtig und zeigte einen Post vom 08.Januar als aktuellsten an -.- Also habe ich ein wenig rumprobiert und dann Gott sei Dank doch das richtige Backup importieren können
Lediglich die letzten Beiträge Telekom gibt VDSL frei und Byebye my Love musste ich nachträglich per Hand hinzufügen... Jetzt müsste aber eigentlich alles wieder laufen.
Für weitere Posts habe ich heute nur wenig Zeit, denn ich versuche jetzt mal meinen neuen Webspace samt Domain einzurichten.
Grüße, Hafa
Google lahmt
Die Suchmaschine Google hat sich gestern ausnahmsweise nicht korrekt verhalten. Diesmal war nicht Googles Marktpolitik der Grund für die Verwirrung, sondern ein Systemfehler, der sich kurz vor 16 Uhr ereignete und für knapp 40 Minuten alle Suchergebnisse, die Google seinen "Kunden" mitteilte, blockierte. Eine Vermutung konnten die Experten schon anstellen: der Servicedienst "StopBadware" der eng mit Googles Suchmaschine verküpft ist und die User vor schädlichen Seiten fernhalten soll, wurde mit einer defekten Liste gefüttert.
Das Prinzip ist ganz simpel: Internetnutzer, die beim Surfen auf kriminelle Seiten oder solche mit Schadsoftware stoßen, können dem Dienst die dazugehörige URL melden. Diese wird dann in eine Liste übernommen und mit der Googles Suchmaschine abgeglichen. Wenn jetzt aber alle URLs in der Liste als "harmful" stigmatisiert werden, dann verweigert Google auch den Zugriff auf jene Seite. Selbst auf Googles Suchmaschine konnte über Google selber nicht zugegriffen werden. Eine irrsinnige Vorstellung
Umgehen konnte man das Problem, indem man die URL per Hand eintippte. Denn damit war man auf Google nicht mehr angewiesen
In Zukunft soll dieser Fehler nicht mehr auftreten, so verspricht es die Vize von Google hoch und heilig.