Bing versteht sich mit Twitter und Facebook
Microsoft setzt alles daran, um den Suchmaschinen-Youngstar Bing immer weiter an den unangefochtenen Branchenprimus Google heranzuführen. So soll es bereits Gespräche zwischen den Konzernen gegeben haben, wonach sich Statusupdates in Echtzeit von der Facebook-Startseite bzw. Tweets von Twitter-Profilen in Bing einspeisen lassen sollen.

Vorsicht – Trojaner bei Facebook
Große Versammlungen sind die Zielscheiben für schwarze Schafe - in der Gesellschaft und im Internet. Da ist es auch kein Zufall, dass sich (Klein-)Kriminelle und Datenspione auf das größte soziale Netzwerk Facebook stürzen, um dort Daten femder Nutzer zu erspähen und damit ihren Schabernack zu treiben.
300 Millionen Facebook-Nutzer
Zu Beginn dieses Beitrages möchte ich eine einfache, banale These aufstellen: alles Beliebte ist gut. Demnach wäre Facebook das wohl beste soziale Netzwerk überhaupt. Es ist erst knapp zweieinhalb Monate her, als Facebook die 250 Millionen-Nutzer-Grenze knackte und erstmals seit der Gründung einen eigenhändig erarbeiteten Gewinn einfahren konnte. Seitdem sind die Nutzerzahlen auf 300 Millionen Nutzer hochgeschossen - in nur 75 Tagen.
Profilangaben für Unbekannte kaschieren
Momentan arbeiten Forscher der University of Waterloo an einem Browser-Plug-in, das sensible Profildaten in sozialen Netzwerken für fremde Nutzer und die Betreiber des Netzwerkes unsichtbar machen soll. Das Projekt trägt den kreativen Namen "FaceCloak" und kann Infos aus dem Profil des Nutzers durch generierte Inhalte ersetzen bzw. diese unkenntlich machen und bedeutungslose Informationen in den News Feed einfügen. Nutzt man diese Erweiterung, kann man selber festlegen welche Informationen "unsichbar" werden und für welche Freunde diese wieder "sichtbar" sind. Dazu erhält der FaceCloak-Nutzer ein geheimenes Passwort für den eigenen Gebrauch und eines für seine Freunde. Diese geben ihn in FaceCloak an und können dann die ehemals verschleierten Informationen einsehen. Bei meiner Profilseite könnte das Ganze etwa so aussehen:

StudiVZ bestätigt Zahlung an Facebook
Gestern auf dem Heimweg im Auto hörte ich die Nachricht, studiVZ habe sich mit Facebook endlich einigen können. Der Grund für die juristischen Schlammschlachten war Facebooks Vorwurf, studiVZ habe "Optik und Funktionalität" einfach kopiert. Daraufhin versuchte Facebook sowohl im Heimatland des Gründers Mark Zuckerberg (USA) als auch in Deutschland einen Sieg vor Gericht einzufahren.

Screenshot von spiegel.de
Facebook – besserer Datenschutz
Aus dem Hause Facebook kommt eine erfreuliche Botschaft: in Zukunft soll mehr Wert auf den Datenschutz gelegt werden. Dieser Vorsatz kam - wie man sich denken kann - nicht aus eigenen Beweggründen, sondern wurde förmlich durch kanadische Datenschützer erzwungen. Die Datenschutzbehörde hatte Ermittlungen gegen das 250-Millionen-Netzwerk eingeleitet, weil die persönlichen Daten der Nutzer auch nach deren Abmeldung weiterhin gespeichert waren. In Kanada verstößt aber genau diese Datenspeicherung gegen das Gesetz. Also einigten sich die Betreiber des sozialen Netzwerkes und die Datenschutzbehörde auf einen höheren Datenschutz-Standard.
Via Facebook ins Gefängnis
Der Titel ist sehr leicht dahergesagt, aber für eine 18-jährige Britin wird der Gang ins Gefägnis nun Realität. Keeley Houghton hatte mit Emily Moore eine knapp vier Jahre anhaltende Auseinandersetzung, die letztlich darin mündete, dass die Britin auf ihrem eigenen Facebook-Profil eine Morddrohung verfasste - an Emily Moore adressiert.
Keeley wird die Schlampe umbringen.
Für das Gericht in Worcester war diese Drohung ausschlaggebend für das Strafmaß von drei Monaten Haft. Schon im Vorhinein wurde Keeley Houghton wegen solcher Äußerungen, die sie online gestellt hatte, verurteilt. Jedoch konnte sie sich mit dem Argument, angetrunken gewesen zu sein, der Verurteilung entziehen.
Bill Gates verlässt Facebook
Es gibt viele Gründe, weshalb man Communities wie u.a. Facebook verlassen könnte, beispielsweise Spam oder Mobbing etc. pp.
Doch Bill Gates löschte aus einem ganz anderen Grund sein Profil bei Facebook: Er hatte zuviele Freunde bzw. zu viele User die sein Freunde werden wollten.
Für manche ist dies wohl kaum erdenklich, denn wer hat schon zu viele Freunde??
Bill Gates hatte es auf jeden Fall, denn seine Freundesliste umfasste sage und schreibe über 10.000 Freunde!
Da verliert man ganz schnell den Überblick, wen man davon nun wirklich kennt und wen nicht und aus eben dieser Ursache verlor Facebook für den Microsoft-Gründer seine (Marketing-)Bedeutung und so löschte er kurzerhand einfach sein Profil.
Ob das den Marketingstrategien des Software-Giganten zu Gute kommt ist eine andere Frage..
Facebook knackt die 250 Millionen
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg gab stolz bekannt, dass "sein" soziales Netzwerk die 250 Millionen-Marke nun geknackt habe. Im Vergleich zu MySpace schafft Facebook nun endlich den großen Sprung auf Platz eins. Laut ComScore surften im Mai 70.278 Millionen Nutzer die Seiten von Facebook an, 70.237 Millionen waren auf der Plattform MySpace unterwegs - alles unique (einzigartige) Nutzer aus den USA.
Für diesen "Erfolg" und das stetige Wachstum möchte sich Zuckerberg bei seinen globalen Nutzern herzlich bedanken.
The rapid pace of our growth is humbling and exciting for us, and it affirms that people everywhere are realizing the power of staying connected to everything they care about on Facebook. From the beginning, Facebook hasn't been about building a website. Facebook is about all of the people using it and all of the things that are important to you. The 250 million of you on Facebook today are what gives Facebook life and makes the site meaningful to everyone using it, so we thank you.
Warum gibt sich der Facebook-Ceo auf einmal so bescheiden? Möchte man sich etwa für begangene Fehlentscheidung reuevoll zeigen?

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Facebook wird gesperrt
Politiker, Parteien und andere Interessenverbände eröffnen seit geraumer Zeit ihre eigenen (Fan-)Gruppen, um sich mit ihren Sympathisanten über bestimmte Thematiken austauschen und einen Online-Wahlkampf a la Barack Obama führen zu können, einen sogenannten Web2.0-Wahlkampf.
Dem radikalen Präsidenten Ahmadinedschad gefällt diese Strategie drei Wochen vor dem Wahlkampf gar nicht und so lässt er Facebook für seine Landsleute sperren. Es ist also derzeit nicht ohne Hilfsmittel möglich, die schnell wachsende Online-Plattform im eigenen Browser zu öffnen. Ahmadinedschad erklärte, dass sein Herausforderer Mussawi für das Amt des Regierungschefs "die iranische Nation in beispielloser Weise gedemütigt" habe, indem er Zugeständnissen an den Westen mache.
Die Betreiber von Facebook bezeichnen diesen Schritt als herbe Enttäuschung, weil die Annäherung der Bevölkerung ans Internet als Informationsquelle einfach unterbrochen wurde. Auch die deutschen sozialen Netzwerke wie wer-kennt-wen und studiVZ öffnen sich politischen Gruppierungen und anderen Interessenvertretungen und handeln manchmal zu lässig. So geht beispielsweise Facebook im Kampf gegen "braune Soße-" Gruppen sehr "gemäßigt" vor; viele von ihnen sind schon vom Namen her eindeutig als solche auszumachen, trotzdem passiert an dieser Stelle sehr wenig bis gar nichts.
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