Medien im Heimnetz auf PSP streamen
Dass ich ein kleiner Streaming-Freak bin, werden all diejenigen mitbekommen haben, die hier des öfteren mal vorbeischauen. Für alle anderen habe ich mich hiermit offiziell geoutet. Vielleicht wisst ihr auch, dass ich zu Beginn diesen Jahres meinen alten Mini-PC zu einem lokalen Netzdatenspeicher (NAS) umfunktioniert habe. Und nicht nur das: auch meine XBOX Classic ist fit für den Streaming-Einsatz dank XBMC. Somit kann ich auf all meine Medien (Videos, Bilder, Musik...) ganz simpel zugreifen; auch wenn ich mal unterwegs bin. Das mal am Rande.
Medien auf internetfähige Endgeräte streamen
Derzeit kann ich mich besonders für das Streaming begeistern. Also nicht das Musik- und Videoangebot einer der zahlreichen Internet-Plattformen, sondern vom eigenen PC, NAS oder dergleichen, auf andere Endgeräte. Natürlich via Internet.
Mir schwebt schon seit längerer Zeit die Vorstellung im Kopf herum, wie praktisch es doch wäre, wenn man via Internet überall und jederzeit auf die Medien - sprich: Musik, Videos und Bilder - daheim zugreifen könnte. Softwaretechnisch alles ohne Probleme machbar. Ob die Uploadgeschwindigkeit der heimischen DSL-Anbindung allerdings ausreicht, ist die große Frage.
Kostenloses Online-Fotoalbum – JAlbum
Heute gibt es zur Abwechslung mal anderen Lesestoff, d.h. weniger Hardware- und Modding-Zeugs. Und zwar möchte ich euch zeigen, wie einfach es ist, seine Fotosammlung anderen Nutzern im Netz zu präsentieren - ohne Hilfe sozialer Netzwerke. Was braucht ihr dafür: Bilder, die ihr euren Mitmenschen zeigen wollt und eine Internetanbindung. Es wird kein umfangreiches Computer-KnowHow vorrausgesetzt, also auch Einsteiger werden sich schnell zurechtfinden können. Der Online-Service JAlbum und die gleichnamige kostenlose Software ermöglichen dies.
Screenshots machen und bearbeiten – Greenshot
Mit Greenshot möchte ich euch eine Alternative zu der Firefox-Erweiterung Talon und dem Freeware-Tool Lightscreen vorstellen, mit der man u.a. die Schnappschüsse direkt und ohne viel Aufwand bearbeiten kann. Mit Lightscreen ist die Möglichkeit nicht gegeben; das Tool beschränkt sich ausschließlich auf die Aufnahme (Gesamter Bildschirm, Region oder bestimmtes Fenster). Bei der Firefox-Erweiterung Talon (weitere Infos findet ihr hier) kann man noch einen Schritt weitergehen und die Screenshots mit Aviary - eine kostenlose Online-Bildbearbeitung - einer umfassenden Schönheitskur unterziehen.

Bilder einschrumpfen und konvertieren mit Shrink O’Matic
Möchte man seine Schnappschüsse und Bilder gerne der weiten Internetwelt zugänglich machen, steht man oftmals vor einem Problem: entweder sind die Maße, die Dateigröße - ja, es gibt noch Modemnutzer - oder das Dateiformat unvorteilhaft. Mit Shrink O'Matic, eine kleine schnuckelige Adobe Air Anwendung (Adobe Air muss installiert sein) kann man dieses Problem aber einfach beheben. Bilder werden per Drag&Drop in die Anwendung gezogen und je nach Wunsch in einer anderen Größe/Qualität/Format wieder ausgespuckt (u.a. berichtete schon Caschy). Mittlerweile ist Shrink O'Matic in der Version 0.2.3 erschienen.
Herunterladen könnt ihr Shrink O'Matic auf dieser Website.

Neuer Look für den Desktop – Mac-Wallpaper
Einige Produkte von Apple verkaufen sich sehr gut. Da wäre beispielsweise das MacBook Pro MC118D A (15,4 Zoll), das sich in der Bestenliste der 15,4''-Laptops bis auf Platz 1 vorgekämpft hat. Auch wenn viele Menschen von den Produkten überzeugt sind, stehe ich dem Ganzen ein wenig skeptisch gegenüber.
Google Street View macht sich keine Freunde
Die Firmenwagen des Internetdienstleisters Google, bestückt mit hochauflösenden Kameras auf 360-Grad-Objektiven, sorgten schon im letzten Jahr für Aufsehen, u.a. in den Vereinigten Staaten und in Deutschland. Auf der Liste standen Städte wie San Francisco, München, Berlin, Hamburg, Bremen oder auch Essen. Aufgrund vieler Beschwerden, mussten nachträglich viele Aufnahmen geschwärzt, Personen und Nummernschilder unkenntlich gemacht oder ganze Schnappschüsse entfernt werden.
Für die Briten heißt es jetzt: Bitte lächeln. Denn die schwarzen Autos mit den riesigen Apparaturen auf dem Dach machen jetzt auch die Insel unsicher. Und das missfällt vielen: Ganz vorne an der Front der Protestbewegung steht Großbritanniens Ex-Premier. Tony Blair und seine Frau haben eine Beschwerde eingereicht, weil man ihr Anwesen und ihre Leibwächter erkennen und identifizieren kann. Weitere Kritikpunkt der Google Street View Opposition ist unter anderem die Tatsache, dass die Gesichter von Schulkindern oder von nackt spielenden Minderjährigen gestochen scharf im Internet zu bewundern sind ... das und vieles mehr, erleichtert Google nicht gerade den Start seines Dienstes.
Google hat aber reagiert und möchte sich nun den Beschwerden seiner potentiellen Kunden annehmen. Jeder kann ein betreffendes Bild samt plausibler Begründung schwärzen bzw. entfernen lassen. Was nun als plausibel durchgehen mag, entscheidet entweder Google oder ein zuständiges Gericht^^ An dieser Stelle sollte aber erwähnt werden, dass die Erfolgschancen auf einen Sieg vor Gericht nicht eindeutig sind. In den USA wurden schon viele Beschwerden, Google Street View würde u.a. die Privatsphäre verletzen und anderweitg Schaden anrichten, abgelehnt.
Zusammenarbeit: Bundesarchiv und Wikipedia
Dank eines Vertages zwischen der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia und dem Bundesarchiv, werden rund 100.000 historische Fotos Wikipedia zur freien Verfügung gestellt. Das Bundesarchiv verfügte über etwa 11 MIllionen archivierte Schnappschüsse, Plakate und Luftbilder aus über einem Jahrhundert, die alle nach und nach veröffentlicht werden sollen.
Privatnutzer können fortan Bilder aus dem Bundesarchiv, unter Angabe von Quelle und Urheber, kostenlos in ihre Website oder eine persönliche Präsentation einbinden. Gewerbliche Nutzer müssen ein Entgelt entrichten. (Spiegel Online)
Wieder einmal ein Schritt in die richtige Richtung. 170.000 Bilder/Luftbilder und Plakate hat das Bundesarchiv bis dato schon freigegeben. Und es werden wohl noch deutlich mehr werden. Dank sei Wikipedia
Quelle




