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1Apr/090

Amazons MP3-Discount

Wer den ganzen Hype um YouTube Deutschland und der Gema endgültig satt ist, für den kommt Amazons deutscher Musik-Downloadstore bestimmt gelegen. Denn damit gesellt sich ein weiterer Konkurrent Apples in das Musik-Business. Was das im Endeffekt für den Käufer heißt, liegt auf der Hand: zwischen Apple und Amazon wird es zu einer Preisschlacht um die Kunden kommen. In regelmäßigen Abständen dürften beide Wettbewerber preislich besonders interessante Angebote schalten, um die Konkurrenz auszustechen.

Zwar liegt das musikalische Repertoire des neuen Amazon-Musikstores deutlich hinter dem des iTunes-Stores, doch in puncto Preissituation ist dem Newcomer nichts vorzumachen.

Spiegel Online listete einige Details über Amazons neuen Internetshop auf:

  • Die Amazon-Songs laufen auf beliebig vielen Abspielgeräten - auch auf mehreren gleichzeitig.
  • Kunden können die Dateien problemlos in iTunes oder den Windows Media Player importieren.
  • Die Amazon-MP3s kann man ohne Mehraufwand auf PC, Macs, iPods und jedem anderem MP3-Abspielgerät laufen lassen. Zum Beispiel auch als MP3-CD im Autoradio, das an entsprechenden iTunes-Dateien scheiterte.

weitere Informationen über den Shop:

  • 5 Millionen Titel
  • etwas "unüberschaubare" Preislage
  • viele Titel für 77 Cent (iTunes: 99 Cent)

31Mrz/090

Das Aus für Skype auf dem iPhone

Skype hatte vor einiger Zeit angekündigt, eine mobile Version für das iPhone zu entwickeln. Die Nutzer, die eine Internetflatrate (per UMTS) ihr Eigenen nennen können, wären so in der Lage, kostenlose Gespräche im Skype-Netz zu führen. Aber auch Anrufe ins deutsche Festnetz und in andere Länder wären mit einem Skype-Guthaben vergleichsweise günstig.

Die Telekom möchte dem Vorhaben aber ein Strich durch die Rechnung machen, denn falls viele Nutzer auf den Zug der Skype-Telefonie aufspringen sollten, entginge dem Konzern ein Betrag in Millionenhöhe. Damit sich das aber nicht ganz so hart anhört, formulierte die Telekom zwei kundenfreundliche Argumente.

Die Nutzung von VoIP und Instant Messaging ist nicht Gegenstand des Vertrages.

Um diese Aussage nochmal aufzuarbeiten: VoIP und Instant Messaging (ICQ/MSN...) sind nicht im Vertrag erwähnt und verboten, sollen demnach aber trotzdem nicht verwendet werden. So die Auffassung der Telekom.

Der andere Grund für das geplante Blockieren des Skype-Dienstes lautet folgendermaßen:

... die Performance in den T-Mobile-Netzen, die sich durch die starke Nutzung von VoIP-Diensten verschlechtern [...] (und) T-Mobile (könne) bei VoIP nicht für dieselbe Sprachqualität garantieren, die die Kunden bei der Nutzung eines T-Mobile-Vertrags erwarteten...

Letztere Grund kommt mir so geheuchelt vor. T-Mobile spielt hier den Retter der Kundenzufriedenheit. Doch ich finde, dass sich jeder Kunden selber ein Bild über die Qualität der VoIP-Gespräche machen sollte.

Zu einer extremen Auslastung des Netzes sollte es eigentlich auch nicht kommen, wenn Skype nur mit einer Audio-Übertragungsfunktion daherkommt. Wird zusätzlich noch eine Bild- oder Videofunktion integriert, könnte das Netz wirklich ausgelastet werden.

skype

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18Mrz/090

Apples Pläne und Träume

Einerseits träumt der Multimediakonzern aus Cupertino davon, sein iPhone zu einem kleinen Alleskönner umzufunktionieren, dem neue Push-Dienste, Bluetooth-Netze und tausende Schnittstellen zur Verfügung stehen. Andererseits möchte sich Apple von der Konkurrenz abheben, indem das Programmieren für das iPhone erheblich einfacher und gewinnbringender gestaltet werden soll.

Auf einer Pressekonferenz in Cupertino betonte Apples Software- und Vizechef Scott Forstall die Vielseitigkeit der iPhone-Applikationen, die im firmeneigenen AppSore verfügbar seien (die Zahl beläuft sich auf gut 25.000) und er nutze die Gunst der Stunde, um das neue iPhone-Betriebssystems 3.0 vorzustellen.

Während Apple sein eigenes Projekt in den Sand gesetzt hat (das neue iPhone-OS), kann man von den freien Programmierern mit Recht behaupten, dass sie den Bärenanteil zu Apples Ziel, individueller und "besser" zu werden, beigesteuert haben. Und genau damit ist Apple ein guter Coup gelungen. Die privaten Programmierer und freien Softwarehäuser, die Applikationen programmieren und im AppStore zum Verkauf anbieten, werden durch das große "Kundenspektrum" und die durchaus geringe Provision von 30%, die Apple an jeder verkauften Software mit verdient, angelockt. Und Apple kann sich darüber freuen: fürs Nichtstun kassiert der Konzern fleißig mit.

Zunächst möchte ich mich aber Apples "gescheitertem" Projet, dem neuen iPhone-System widmen: Betrachtet man die Zahl innovativer Neuerungen, könnte man glatt enttäuscht sein. Denn diese fällt nicht allzu hoch aus. Was aber lobenswert ist, obwohl viele Kritiker diesen Schritt schon seit Jahren gefordert haben, ist die Tatsache, dass Apple nun endlich auch eine Fülle von Anwendungen implementiert hat, die bei fast jedem Standard-Handy gang und gäbe sind.

Neuerungen sind beispielsweise:

  • Versand von MMS
  • Cut, Copy, Paste und Undo
  • Durchsuchen von Programmen
  • Nutzen der Touchscreentastatur bei einigen Programmen im Querformat
  • Versand von Bild- und Audiodateien

Wie man sieht, zählen diese Neuerungen nicht unbedingt zu den weltbewegenden, zumal man diese von vielen anderen Handys her kennt. Für erwähnenswert halte ich folgende Verbesserungen:

  • Zusammenschluß mehrerer iPhones per Bluetooth
  • Steuerung von Hardware
  • Push Notification - Senden von Benachrichtigungssignalen z.B. bei Messengerdiensten

Und was soll sich im Programmierbereich alles ändern?

  • Ausweitung des AppSore-Angebots von derzeit 62 auf 77 Länder
  • kumulative Verkaufsmodell (vergleichbar mit Verkauf von AddOns bei Spielen)
  • Abonnements
  • Micropayment - Erwerb von Items in kostenpflichtigen Applikationen (Kauf von Items für Spiele-Avatar)

Apple hat einiges wieder gut zu machen.

Informationen:

Quelle 1

Quelle 2

17Mrz/090

Aufregung um lizenzierte Hardware beim iPod Shuffle

Gestern hatte ich über das Gerücht berichtet, dass der neue iPod Shuffle nur noch über lizenzierte Kopfhörereinheiten gesteuert werden könne. Dies hat sich von gestern auf heute auch nicht geändert, aber Apple und einige Dritthersteller haben heute bestätigt, dass nicht nur lizenzierte Hardware beim neuen Shuffle funktionieren würde. Es handele sich bei dem gefundenen Chip "nur" um einen  Controller-Chip, der es ermöglicht, die Steuersignale über den Mikrofoneingang an das Herz des Players weiterzuleiten.

Schon in der Vergangenheit hatte Apple mit Bravour bewiesen, dass viele Drittanbieter unerwünscht sind. Zwar lässt sich der Controller-Chip laut Expertenmeinung leicht nachbauen, doch auch hier ist wieder davon auszugehen, dass Apple einen Riegel davor schieben wird, um Gelder für die Lizenzrechte einzusacken.

Aus diesem Grunde bin ich dem Apple-Trend noch nicht verfallen :D


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16Mrz/090

iPod Shuffle nicht ohne lizenzierte Kopfhörer

Die dritte Generation des Apple iPod Shuffle kommt mit einigen interessanten und teilweise weniger vorteilhaften Neuerungen daher. Positiv ist unter anderem die Möglichkeit, sich Songtitel und Interpreten per VoiceOver vorlesen zu lassen. Schön aber nicht elementar wichtig. Die Internetseite Crunchgear.com hingegen schreibt, dass der neue Winzling nur noch über die Kopfhörereinheit steuerbar sei, die mit einem Speicherchip des Typs  "8A83E3" ausgestattet ist und ohne die anscheinend keine Steuersignale an den Shuffle weitergegeben werden könnten.

Damit wäre man als Shuffle-Besitzer auf lizenzierte Hardware seitens Apple angewiesen.... Andere Wettbewerber werden in Zukunft zur Kasse gebeten.

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12Mrz/090

Raubkopien fuers iPhone

Das Glück scheint Apple aus dem Wege zu gehen. Gestern berichtete ich über den geknackten Algorithmus des iTunes Stores. Seit Ende Januar ist auch Apples Rechtemanagement für den Software-Laden App Store den Hackern zum Opfer gefallen und die Anzahl der Raubkopien steigt weiter rasant an.

Mittels eines speziellen Programmes kann der Kopierschutz entfernt und die Software zur freien Verbreitung in Tauschbörsen (oder wo auch immer) angeboten werden. Allerdings laufen die “kopierschutzfreien” Applikationen nur auf “gehackten” iPhones, also Geräten, die zuvor mit einem Jailbreak manipuliert wurden.

Davor wollen sich die Entwickler und Programmierer kostenpflichtiger Anwendungen natürlich schützen und haben bereits einige Methoden entwickelt, um Softwarepiraten von der Nutzung illegal angeschaffter Programme abzuhalten.

Marco Arment, der Entwickler der Anwendung Instapaper schlägt folgendes vor:

Man kann beispielsweise die IDs der iPhones, die Raubkopien einer Anwendung laufen lassen, in eine schwarze Liste aufnehmen, die dann Updates verweigert.

Ben Chatelain, Entwickler der Internet-Anwendung Full Screen Web Browser setzt auf eine Abfrage, die die Software auf ihre Gültigkeit hin überprüft. Fällt der Test negativ aus, blendet das Programm die Bitte ein, sich eine legale Version zu kaufen.

Andere Entwickler, wie beispielsweise das Softwarehaus Ripdev hat eine Codebibliothek entwickelt, die jeder Programmierer in seinen Programmen einbauen darf. Damit soll es Softwarepiraten unmöglich sein, eine illegal erworbene Version auf ihrem iPhone laufen zu lassen. Stattdessen soll diese automatisch beendet werden.

Für die Bibliothek werden eine Einrichtungsgebühr von 100€ und eine vom Umsatz abhängige Quartalszahlung von eins bis fünf Prozent fällig.

Aber auch andere Konzerne haben mit der Softwarepiraterie zu kämpfen. Als Beispiel nehme ich jetzt mal Sonys Handheld, die PSP. Bei bestimmten Version ist es möglich, die Firmware (das “Betriebssystem” der PSP) zu downgraden ( z.B. von Version 5.00 auf 1.50) und dort selbstgeschriebene Anwendungen und Spiele (Homebrew) laufen zu lassen. Dagegen dürfte Sony ja nichts haben. Aber es lassen sich mit einer downgegradeten PSP auch Emulatoren für Spiele betreiben. Die UMD-Abbilder (ISOs) sind im Internet erhältlich und können dann auf der PSP ausgeführt werden.

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11Mrz/090

iTunes Store geknackt

China ist ein Land der Entwicklung, wo die Wirtschaft bis vor kurzem so stark boomte, wie in fast keinem anderen Land auf der Welt. Ob man jetzt von Fortschritt reden kann, sei dahingestellt. Feststeht, dass neben der weit geöffneten Schere zwischen Arm und Reich, die Menschenrechte weiterhin nicht anerkannt werden und die Kriminalität, in Form von Softwarepiraterie und Cyberkriminalität, nirgends so ungestört weiter existieren kann.

Chinesische Hacker haben es nun geschafft, den Algorithmus, der für die Gutschein-Generierung zuständig ist, zu knacken und auszulesen. Der illegale Gutscheinhandel floriert (boomt) wie nie zuvor. Denn schon für umgerechnet 2,6 Dollar kann man einen 200 Dollar Gutschein für den iTunes Store erstehen. Gehandelt werden die Gutscheine auf der Secondhand-Plattform Taobao.

Die Tatsache, dass Apple für jedes gekaufte Lied einen gewissen Anteil aus der eigenen Kasse an die Musikbranche zahlen muss, ist dem Multimediakonzern natürlich ein Dorn im Auge. Verhindern kann Apple das Einlösen der Gutscheine vorerst nicht ohne Weiteres. Ansonsten muss Apple den Kaufpreis für einen legal erworbenen Gutschein zurückerstatten, was sich ohne spezielle Kaufbelege nicht nachvollziehen lässt.

Wird der Algorithmus im iTunes Store geändert, verlieren alle sich im Umlauf befindenden Gutscheine ihre Gültigkeit. Apple hat sich dazu noch nicht geäußert.

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6Feb/090

Die günstige Mac-Alternative

Eine kleine Firma aus Wolfsburg legt sich jetzt mit dem Branchenprimus aus den Vereinigten Staaten an: Apple. Unter dem Namen PearC möchte die Firma die preisgünstigen PC-Systeme mit einem originalen Mac OS X, also dem Betriebssystem mit dem auch Apples Macs ausgeliefert werden, auf den Markt schmeißen. Die Kosten eines Einsteiger-Systems belaufen sich auf rund 499€. Den einzigen beiden Vorteile, die ich im Kauf eines solchen Systems sehe, sind die, dass das System zum einen besonders günstig ist (für diesen Preis erhält man bei Apple noch nicht einmal einen leeren Schuhkarton), andererseits kann man so auch Apples Operating System auf einem anderen PC laufen lassen.

Apple dürfte das ganz und gar nicht erfreuen. Denn laut EULA ("End User License Agreement") darf die Software ausschließlich auf firmeneigener Produktion, sprich Appels Mac, betrieben werden. Jetzt kommt die Firma aus Wolfsburg aber daher und behauptet, dass man als Käufer vor dem Öffnen des PC-Systems gar nicht auf die EULA zurückgreifen kann und damit auch keine Lizenzrechte verletzen kann. Ganz nach dem Prinzip: "Was ich nicht gesehen habe, gilt nicht."

Inwiefern das Unternehmen rechtlich auf der sicheren Seite steht ist ziemlich fraglich. Die Leute sind ja schließlich nicht alle auf den Kopf gefallen.

Der technische Clou den die Firma ausnutzt, eine Art Software-Hack, die es ermöglicht, das Mac OS X auf anderer Hardware als vorhergesehen laufen zu lassen, befindet sich dagegen aber jenseits der Rechtslage. Denn damit wurde die Software gezielt so manipuliert, dass sie überall läuft. Vergleichbar ist dies mit dem WinLogin (WinLogon?) Hack, den man ausführen kann, um nicht registrierte Windows-Software mundtot zu machen. Damit läuft die Software ohne zeitliche Einschränkung.

Was aber eindeutig für Appleprodukte spricht, ist das unübertroffene Design (die PearC-Systeme ähneln billigen PC-Dosen) und die ausgereifte Software. Dem gegenüber steht der zu hohe Preis und das eher unterdurchschnittliche Preis-Leistungs-Verhältnis.

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PearC - Der PC mit Mac OS X

5Feb/090

9-Jähriger programmiert iPhone-Programm

Lim Ding Wen - der Name sagt vielleicht schon etwas über seine Herkunft aus - 9 Jahre alt und in Singapur sesshaft, hat seine erste eigenständig programmierte Applikation für Apples iPhone programmiert. Bei dem Tool handelt es sich um ein kinderfreundliches Malprogramm. Ursprünglich sollte es nicht im Apple-Store veröffentlich werden, doch nun erfreut es sich großer Beliebtheit bei den anderen Anwendern. Knapp 4000mal wurde es bereits heruntergeladen.

Lim Ding Wen tüftelt bereits an seinem nächsten digitalen Wunderwerk: "Invader Wars". Viele Probleme wird das Web-Wunderkind nicht haben, dazu reichen seine Kenntnisse über 6 Programmiersprachen wohl aus.

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27Jan/090

Apple vs Palm

Wird bei Palms neuem Touchscreen-Superhandy die Multitouch-Gestensteuerung abgekupfert? Die Multitouch-Funktion ist bei aktuellen iPhone-Modellen dazu vorhergesehen, mit nur zwei Fingern Bilder im Safaribrowser stufenlos zu vergrößern bzw. zu verkleinern.

Diese Neuerung wurde vor zwei Jahren groß gefeiert und Steve Jobs schreckte alle potentiellen Nachahmer mit dem Satz "Oh Mann, und wie wir das patentiert haben..." ab. Bis jetzt hat es auch wunderbar geklappt, denn kaum ein Unternehmen hat es bisher gewagt, sich mit der Rechtsabteilung des Multimediakonzerns Apple anzulegen. Anders Palm: das Urgestein bei den Smartphone-Telefone fürchtet keine rechtlichen Konsequenzen für ihr neustes Modell, das Palm Pre.

Das Unternehmen wiegt sich in Sicherheit, da ihrer Meinung nach der Konkurrent Apple gegen etliche Patente verstoßen hat, die sich Palm gesicherte hatte. Man werde bei einem Verfahren nicht zurückschrecken und mit den Beweisen kontern.

Ein druch Apple eingeleitetes Verfahren gegen den aufstrebenden Hersteller Palm, der sich nun langsam wieder von der Finanz- und Wirtschaftskrise zu erholen scheint, würde zwar am Image des "Apfels" kratzen, doch die Chefetage zeigt sich davon nicht beeindruckt. Der mögliche Gerichtsprozess könnte im Falle einer Niederlage alle Existenzgrundlagen Palms vernichten und diesen in die Insolvenz treiben. Damit könnte ein weiteres großes und traditionelles Unternehmen in den USA die Insolvenz anmelden.

Es besteht aber noch die Möglichkeit, den Interessenkonflikt auf friedlichem Wege zu klären.

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