Chinas nächster Kniff
Habt ihr schon mal was von einer "Vii" von der Firma "Chintendo" oder von einer "Polystation 3" gehört? Auf den ersten Blick könnten das die aktuellen Next-Generation-Spielekonsolen aus dem Herzen Asiens sein. Also Plagiate aus China. Was diese "Schrottkisten" wirklich draufhaben, hat der britische Blogger Dr. Ashens überprüft. Das Ergebnis: not amused. Denn die Plagiate sehen zwar fast genauso aus wie ihre originalen Vorbilder, unterscheiden sich neben dem gering abweichenden Namen auch in einem deutlich billigeren Kaufpreis, einem unsicheren Netzteil, dass schnell Feuer fangen kann und zu guter letzt in dem wesentlichen Leistungsmerkmal der Highend-Konsole. Die Plagiate bestehen zu 90 Prozent aus Kunststoff, lediglich ein 2,5 Zoll kleiner Bildschirm dient zur Ausgabe der Videoinformationen. Das Herzstück der "Spielkonsole" werkelt nicht im Gehäuse, sondern direkt hinter dem Display. Spiele lassen sich somit auch nur durch den Austausch dieses Bildschirms wechseln. Gott sei Dank sind die Fake-Geräte auf dem deutschen Markt nicht so weit vertreten, wie zum Beispiel auf dem britischen, amerikanischen oder auch asiatischen
Trotzdem ist Vorsicht geboten.
Ein einminütiges Video von Spiegel TV findet ihr hier: Video
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