Apple und Twitter
Was soll man heutzutage denn noch alles glauben und was nicht? Fest steht, dass Schalke ab nächster Saison ein Mädchen für alles bekommt - Felix Magath. Dieses Gerücht hat sich wenigstens heute bestätigt. Doch wie schaut es mit dem Übernahmekandidaten Nummer eins aus: Twitter. Schon oft durfte man in den vergangenen Wochen und Monaten in den Medien von einem möglichen Übernahmeangebot seitens Facebook oder Google hören.
Facebook soll angeblich 500 Millionen Dollar für den Microblogging-Dienst geboten haben - doch Twitter lehnte dies ab. Zu einem offiziellen Angebot seitens Google kam es erst gar nicht, der TechCrunch-Blog hatte an dieser Stelle mehr philosophiert als Bericht erstattet.
Und schon wieder lässt eben dieser TechCrunch-Blog verlauten, dass sich Apple nun für Twitter interessiere. Kaufpreis: 700 Millionen US-Dollar. Für Apple ein Betrag aus der Portokasse, da das Unternehmen über ein Vermögen von rund 29 Milliarden Dollar verfügen soll.
Für Twitter wird es langsam aber auch Zeit, dass sie sich einen reichen Mentor anvertrauen. Die Idee dieses Dienstes ist brillant, das Geschäftsmodell aber für die Katz. Die Betreiber schaffen es einfach nicht, Profit aus diesem boomenden Markt zu schlagen.
Die Betreiber der VZ-Reihe, die sich vor einigen Tagen vorwerfen lassen musste, Funktionen von Facebook kopiert zu haben, haben an dieser Stelle ihrer Plattform eine neue Funktion spendiert. Lange muss man nicht raten, um welche es sich handelt. Genau: Eine Kurznachrichtenfunktion im Stil von Twitter, mit max. 140 Zeichen.... und dem weniger gelungenen Namen "Buschfunk" (im schuelerVZ)
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weitere Informationen auch bei zweipunktnull

Internet vs Umwelt
Neue Studien und die Meinung von Experten und Umweltschützern heizen das Thema immer wieder an: wie umweltverträglich ist das Internet? Über die Konsequenzen des Spamversands hatte ich vor einiger Zeit schon geschrieben. Nun stellt sich aber die Frage, inwiefern das Internet überhaupt notwendig ist und was zu den überflüssigen Angeboten des WWW zählt.
Zu den Fakten:
- 1,5 Milliarden Menschen sind bereits online
- jährlich wächst der Energiebedarf um ca. 10 Prozent
- neue Technologie in Servern kann Strombedarf nicht senken, da die Nachfrage weiterhin stark ansteigt
- Stromverbrauch der Datenzentren in den USA im Jahr 2006: 61 Milliarden Kilowattstunden (KWh); allerdings nur 1,5 % des gesamten Strombedarfs
- geschätzter Strombedarf 2009: 80 Milliarden KWh
Nun, was für Dienste braucht man im Internet wirklich? Blogs, Printmedien, die sich zunehmend mehr in die digitale Welt zurüchziehen, da der Verkauf einbricht oder Flashgame-Anbieter, die für eine kurze Abwechslung gut sind? Wenn man es genau nimmt, braucht man keines der aufgeführten Beispiele. Doch ein internetfreies Leben in der heutigen Gesellschaft ist vielerorts nicht mehr vorstellbar.
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Kein Schutz vor (Musik-)industrie
Wer sich beim Downloaden von illegal verbreiteten Musikinhalten bisher sicher gefühlt hat, der sollte jetzt genau mitlesen: auch wenn einige "Sharer" der Meinung sein dürften, dass die "bösen Jungs" nur in P2P-Netzwerken (Emule) oder im Torrent-Netzwerk patrouillieren, so liegt er an dieser Stelle falsch. Zwar ist es bedeutend leichter, einen Hintermann anhand seiner IP-Adresse auszumachen (die bei vielen Tools ohne Probleme angezeigt werden kann), als die benötigten Informationen über einen Sharehoster (Rapidshare) raus zubekommen, schließlich möchten der seine Kunden schützen.
Ohne richterlichen Beschluss ging bis dato meistens nichts. Das ändert sich jetzt aber: schuld ist der "neu geschaffene zivilrechtliche Auskunftsanspruch für Urheberrechtsverletzungen im Internet". Sobald schon der Verdacht von Urheberrechtsverletzungen vorliegt, ist der Geschädigte (meistens die Industrie) juristisch auf der sicheren Seite. Ohne großen Aufwand werden zukünftig die Verbindungs- und Profildaten der Internetnutzer freigegeben.
Wie die Gesetzeslage bei sogenannten Anonymisierungsdiensten (Proxy) aussieht, geht aus dem vorliegenden Artikel leider nicht hervor.
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Youtube wird zum sozialen Netzwerk
Im Internet kupfert jeder die Funktionen des Wettbewerbers nach Belieben ab. Die Devise lautet: "Möglichst viele Funktionen zur Verfügung stellen, um möglichst viele Nutzer zu sichern." Dabei spielt es anscheinend keine allzu große Rolle, ob die offerierten Angebote (Realtime-Startseite, extern eingebundene Applikationen oder dubiose Werbepartner) überhaupt von den Nutzern gewünscht werden. "Was die Konkurrenz macht, machen wir auch." ... damit auch jeder Dienst dem anderen gleicht und sich die gültige Individualität verabschiedet. Der Unterschied zwischen einigen sozialen Netzwerken besteht nur noch darin, dass man jeweils einen anderen Account benötigt.
Facebook hat die Echtzeitfunktion auf der neuen Startseite dem Microblogging-Dienst Twitter nachgemacht. Seitdem erscheinen nun alle paar Minuten irgendwelche Statusupdates, Kurznachrichten, Pinnwandeinträge oder die mit den Freunden geteilten Videos und Bilder. Natürlich erscheinen auch im regelmäßigen Abstand meine "Share-Links" zu meinen Blogeinträgen^^ Wieso auch nicht?
Aber jetzt zu YouTube: die Videosparte von Google testet zur Zeit auch so eine "interessante" Echtzeitfunktion, bei der jeder die betrachteten Videos und dazu abgegebenen Kommentare eines Freundes (mit-)verfolgen kann. Einerseits soll das natürlich die Kommunikation zwischen Freunden, welches Video sehenswert ist, erheblich erleichtern, ohne sich umständlich über Email oder IM zu unterrichten. Diese zusätzliche Arbeit kostet Zeit und schreckt die meisten Nutzer wohl ab. Dank dieses Super-Zusatzfeatures, wird alles viel viel einfacher..... Und wer diesen Service deaktivieren möchte, wechselt in den sogenannten Porno-Modus, der es unter einem anderen Namen endlich auch in den neuen Internet Explorer 8 von Microsoft geschafft hat.
Doch eines hat schon das beliebte schuelerVZ bewiesen: die meisten Nutzer verwischen ihre Spuren, indem sie die Profil-Besucher-Funktion deaktivieren. Wenn sie einen bestimmten Inhalt mit ihren Freunden austauschen möchten, wird einfach die URL über einen IM verschickt. Auch kein großer Aufwand....
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Die Musikflat von Nokia
Die Konkurrenz drängt weiter auf den Musikmarkt und deshalb darf auch Nokia seinen Einstieg nicht verschlafen. Die Deutsche Telekom hat es mit seinem Musik-Onlineshop Musicload vorgemacht, später gesellte sich auch noch Apple mit dem iTunes Store hinzu. Das Problem für Nokia: beide Wettbewerber offerieren auch Musik fürs Handy. Und so ist der größte Handy-Hersteller der Welt nun in Zugzwang. Für kommenden Mai hat Nokia den Start seiner Musikflatrate "Comes With Music" angekündigt, die mit einer Musiksammlung von 5 Millionen Liedern ins Rennen gehen soll. Der große Haken: die gesamte Musikbibliothek ist mit Microsofts Rechtemanagement DRM ausgestattet, das das Abspielen der Lieder nur in Verbindung mit Nokias Abspielsoftware gestattet. Das Brennen und Hören auf der heimischen Streoanlage fällt damit flach.
Ferner wird die Musikflat "Flat M" vorerst nur mit den Modellen N95 8GB, N79, 5630 XpressMusic und 5800 XpressMusic angeboten. Alle anderen Handynutzer und -interessenten gehen mehr oder weniger leer aus. Monatlich fallen für die einfache Musikflat "Flat M" 24,95 Euro an, womit man aber noch lange nicht auf den mobilen Flatrate-Genuss kommt. Eine Daten-Flatrate schlähgt mit weiteren 9,95 Euro pro Monat zu Buche. Dafür erwarten einen aber auch keine bösen Überraschungen, wenn die Rechnung kommt. Das Gesamtpaket kostet demnach 34,90 Euro - pro Monat.
Ein Bonbon zum Schluss: Die heruntergeladene Musik ist auch nach Ablauf des 1-Jahr-Vertrages noch abspielbar, sofern das DRM es zulässt...
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“Kleingeld” mit Umfragen verdienen
Es gibt mittlerweile schon etliche Möglichkeiten sich im Internet auf legalem Wege ein paar Groschen hinzuzuverdienen.
Da gibt es z.B. die Möglichkeit, falls man eine eigene Seite "betreibt", Werbung anderer Firmen einblenden zu lassen, bei der pro "Anklick" eine Gutschrift in einer gewissen Höhe erfolgt (da wäre z.B. Google Ads zu nennen).
Dies ist wohl die bekannteste und wohl verbeiteste Variante.
Eine andere jedoch, auf die ich heute per Zufall gestoßen bin, ist die Beantwortung von Meinungsumfragen.
Zuerst verband ich damit automatisch und vorschnell irgendwelche kriminellen Machenschaften á la einen einen einmaligen, kostenlosen und unverbindlichen Vertrag* (*mit 10 Sternchen in den AGBs) abschließen zu müssen, nur um sich ein wenig Geld dazuverdienen zu können.
Doch heute überzeugte ich mich vom Gegenteil; sehr wohl gibt es auch heute noch in den trügerischen Weiten des Web einige vertauenwürdige und gerechte Firmen, die (wenigstens) zur ihrem Wort stehen! ![]()
Ich persönlich bin auf einen "Anbieter" gestoßen, dessen AGBs für mich klar und verständlich, sowie unverdächtig vorkommen, dabei habe ich mich lediglich auf einen beschränken können, aufgrund des Zeitaufwands (siehe hier, keine Schleichwerbung).
Keine Frage, dass sich noch andere, ähnlich gute Anbieter im WWW finden lassen ![]()
Der Vorteil bei dieser Methode ist der, dass man als User, in Folge der kostenlosen Anmeldung & Mitgliedschaft, zur Teilnahme an den verschiedenen Umfragenangeboten keinerlei gezwungen wird.
Laut Anbieter ist man "Zu gar nichts" verpflichtet.
Und wenn man genug Geld verdient hat oder einfach keine Lust mehr hat, Umfragen zu beantworten, dann verspricht einem dieser Anbieter eine kostenlose Löschung des Profils.
Außedem soll während der gesamten Mitgleidschaftszeit die Privatsphäre eines jeden Nutzers geschützt werden und sensible Daten nicht in die Hände Dritter gelangen bzw. weitergegeben werden.
Klingt alles sehr vielversprechend, doch bevor man selbst in den "Genuss" dieses Dienstes kommen will, sollte man sich zuvor nochmals selbst von der Richtigkeit der gegebenen Versprechen überzeugen und genaustens die AGBs studieren.
Also, viel Spaß beim Umfragen beantworten
YouTube wird zum Abosender
Das Prinzip, das YouTube zum Star seiner Branche gemacht hat, wird es nicht mehr lange geben. YouTube (respektive Google) verdient mit den Millionen hoch geladenen Mini- und Videoclips nicht genug, um die Ausgaben ausreichend zu kompensieren. Vereinfacht ausgedrückt bedeutet diese Entwicklung auf Dauer: die Insolvenz.
Begonnen hat die Krise kürzlich mit dem Lizenzstreit in Großbritannien und in Deutschland mit der Rechteverwertungsgesellschaft Gema. Aus Sorge um hohe Lizenzkosten nahm YouTube viele Videos von seiner Plattform herunter und kündigte schon mal ein neues Videoportal in Kooperation mit der französischen Musikgesellschaft Universal Music Group (UMG) namens VEVO an. Was aus den Plänen geworden ist, ist mir leider nicht bekannt.
Was feststeht ist aber YouTubes Vorhaben, in das Video-on-Demand-System einzusteigen bzw. Pay-TV-Inhalte anzubieten. Dafür will sich YouTube mit 13(!) neuen Content-Partnern zusammentun und neue Fernsehserien und Spielfilme anbieten. Partner sind u.a. Sony Pictures, CBS, MGM, Lionsgate, Starz und die BBC. Doch das reicht dem Konzern noch lange nicht aus. Google-Chef Eric Schmidt kann sich Mikrobezahlsysteme und Abomodelle gut in YouTubes neuer Geschätfspolitik vorstellen. Mehr ließ die Spitze auch noch nicht an die Öffentlichkeit dringen. Weitere Details gibt es wie immer in Kürze....
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Google erkämpft sich Marktführung
In Deutschland ist Google ja schon seit Jahren der unumstrittene Marktführer (Monopolist) in Sachen Suchmaschinen-Dienst. Doch im Land des Amerikanischen Traums, den USA, ist Googles Spitzenreiterposition nicht selbstverständlich. Erst dieses Jahr hat der Suchmaschinenriese seinen Marktanteil auf über 50 Prozent ausbauen können. Wie groß dieser Anteil nun wirklich ist, darüber sind sich die drei größten Marktforschungsunternehmen im Web ComScore, Net Applications und Nielsen nicht einig. Die Ergebnisse pendeln zwischen 54 und 64,2 Prozent...
Über eines sind sich die drei Unternehmen aber einig: Google wächst langsam aber sicher. Wie in der Evolutionstheorie gilt auch hier das darwinsche Prinzip "Survival of the fittest". Vor allem die kleineren Wettbewerber in der Suchmaschinenbranche haben um ihr Überleben zu kämpfen. Zu ihnen gehört auch Microsofts Suchmaschine Live Search, die weltweit nur auf einen Marktanteil von bescheidenen 1,86 Prozent kommt. Im Kampf gegen Google wollte sich Microsoft schon einmal mit dem Konkurrenten Yahoo! zusammentun und bot 50 Milliarden Dollar. Yahoo-Mitgründer Jerry Yang verzockte sich gründlich, die US-Kartellbehörde stoppte eine Fusion und Yangs Hybris lehnte das Angebot ab. Somit platzte der Traum vom Deal.
Für mich ist Googles Entwicklung und Wachstum nicht überraschend. Die Masse an unterschiedlichen Webangeboten, Finanzierungsmethoden (Google Adsense und Google Adwords) machen den Dienst auch für Laien-Internetseiten- und Blogbetreiber (wie mich) interessant. Zwar stellt Google hier nur das System, doch die Nutzer sind auch bereit dieses Angebot dauerhaft zu nutzen. Und in dieser konsequenten Beständigkeit liegt das Mittel zum internationalen Erfolg. Unterstützt wird Google auch von erfolgreichen Browsern, z.B. Mozillas Firefox, der als Startseite Googles Suchmaschine vorprogrammiert hat.
Einige Daten:

Bild und Infos [via]

Facebook – Partner dubioser Geschäfte?
In letzter Zeit konfrontieren die Medien einen immer öfter mit Schlagzeilen über das weltweit größte soziale Netzwerk. Neulich gab es endlich mal wieder eine positive Neuigkeit: 200 Millionen Nutzer tummeln sich auf der sozialen Plattform. Doch immer öfter stellt sich mir die Frage: Warum ist Facebook eigentlich ein asoziales Netzwerk, wenn der User nur wenig davon mitbekommt?
Berichtet wurde in den vergangenen Wochen über Facebooks gescheiterten Coup mit der klammheimlichen AGB-Änderung, den schnellen Rückzug aus der AGB-Affäre und die vorgeheuchelte Kompromissbereitschaft, die funktionelle und optische Annäherung an den Microblogging-Dienst Twitter und das Problem mit der "braunen Soße".
Genützt haben die öffentlichen Diskussionen und Debatten anscheinend nicht. Denn Mark Zuckerberg zieht weiterhin, auf dem Weg zu einem lukrativen und rentablen Geschäftsmodell, sein Ding kompromisslos durch. Vor einer Zusammenarbeit mit dubiosen Geschäftspartnern schreckt Facebook auch nicht mehr zurück.
Aktuell im Trend ist der IQ Tester von Bobmobile. Dieser macht durch auffallende Anzeigemotive auf sich aufmerksam: "Bist du klug? Finde heraus, wie schlau du bist." Absolviert man nun den gesamten IQ-Test - es ist irrelevant, ob man die richtigen Antworten gibt oder einfach auf "Weiter" klickt - erscheint am Ende die Nachricht: "Super, hol dir jetzt dein Ergebnis auf dein Handy!" Spätestens an dieser Stelle sollte man immer skeptisch werden bzw. auf gar keinen Fall seine Handynummer eintragen. Denn sonst wirds richtig teuer: "Das visionclubgamez Abo kostet 2,99€/Spiel (max. 8,97/Woche inkl. 19% MwSt)". Reine Abzocke und das schlimmste: der IQ-Test funktioniert noch nicht mal! Also Finger weg
Dass dieses Verfahren in meinen Augen juristisch nicht lückenlos ist, zeigt schon die Möglichkeit, dass man auch einfach eine andere Handynummer eintragen könnte. Das soll jetzt kein Aufruf sein! Bitte macht sowas nicht.
In etlichen Foren und Communities haben sich Opfer dieser Abofalle zu Wort gemeldet:
WARNUNG!-Ich habe den IQ-Test von Bobmobile nicht bestanden ...
oder
Bobmobile - Abo ohne Einwilligung
oder
Ich bin auch über den IQ-Test auf Facebook Bobmobile in die Falle gegangen.
Und das alleine sollte für Facebook, als soziales Netzwerk, schon Grund genug sein, den Vertrag mit dem dubiosen Werbepartner Bobmobile zu kündigen. Eines sollte jeder Online-Dienst berücksichtigen: verärgerte Nutzer sind meist gefährlicher als ein ehemaliger Werbepartner.


Legale Downloads im Trend
Es hat den Anschein, dass die Umsetzung der EU-Richtlinie zur Durchsetzung Geistiger Eigentumsrechte (IPRED) in Schweden ihren Zweck mehr oder weniger erfüllt hat. Seitdem ist die Anzahl der legalen Musik-Downloads um das Doppelte gestiegen, berichtete der Geschäftsführer eines Plattformanbieters für Online-Musik-Shops.

Erste Anzeichen, wie beispielsweise der stark zurückgehende Datenverkehr beim schwedischen Provider Netnod, waren die unmittelbare Reaktion auf die Verabschiedung des Gesetzes. Noch darf die Musik-, Spiele- und Filmindustrie weiter auf einen höheren Umsatz hoffen. Doch in Kürze öffnet der VPN-Dienst IPREDator des schwedischen Torrent-Trackers "The Pirate Bay" für alle Interessenten seine Pforten. Für nur 5€ im Monat soll so der anonyme Datenaustausch zwischen den P2P-Nutzer gewährleistet werden. Einen Beitrag über diesen Service hatte ich kürzlich verfasst.
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