Blogger sind Staatsfeinde
Der Welttag der Pressefreiheit dürfte den meisten Menschen unbekannt sein, für Organisationen wie die Reporter ohne Grenzen ist es aber der Tag im Jahr, an dem sie ihre erschreckenden Statistiken präsentieren. Weltweit gibt es schätzungsweise 200 bis 300 Millionen Blogs, in denen über alle möglichen Themen geschrieben wird, auch über die Probleme im eigenen Staat.
Einige (totalitäre) Ländern, u.a. Kuba, Iran, Syrien, Vietnam und ganz vorne mit dabei China, gehen gegen "unbequeme Netzautoren" juristisch vor. 70 Blogger sitzen deswegen ihre Strafe im Gefängnis ab - wenn der Blogger wegen Staatsverrat oder Rebellion verurteilt wurde, stehen in einigen Ländern Haftstrafen von bis zu 30 Jahren oder sogar die Todesstrafe als Strafmaß zur Verfügung. Beispielsweise wurde Nay Phone Latt im vergangenen November zu 20 Jahren Haft verurteilt, weil er über das schwierige Leben unter der Herrschaft der Militärjunta in Birma bloggte.
Dabei gibt es zwei Methoden, die Feinde des Staates aus dem Weg zu räumen:
- Staatliche Kontrollbehörden überwachen, zensieren oder sperren einschlägige Internetseiten; damit müssten die Blogger auf andere Seiten ausweichen oder sich auf eine andere Art und Weise Gehör verschaffen.
- Unerwünschte Verbal-Rebellen werden zu hohen Gefägnisstrafen verurteil; damit soll ein Exampel statuiert werden, was Nachahmungstäter abschrecken soll. Gleichzeitig kann der Blogger auch für mehrere Jahre aus dem Verkehr gezogen werden - juristisch völlig legitim.
Um eben diese gefährdeten Blogger vor der totalitären Staatssicherheit zu schützen, entstehen Projekte wie "Jedermanns Handbuch zur Umgehung von Internetzensur" oder die Software Psiphon, mit deren Hilfe es ermöglicht werden soll, anonym im Internet weiter zu bloggen
Weitere Informationen zum Weltpressetag.
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Wegen Facebook arbeitslos
Zu viel surfen kann also doch schaden. Zumindest erging es so einer Frau aus Basel, die sich für einen Tag wegen Migränebeschwerden bei ihrem Arbeitgeber, dem Versicherungsunternehmen National Suisse, krankmeldete. Am selben Tag entdeckte ein "Angestellter" der Firma die Online-Aktivität der Krankgemeldeten in dem sozialen Netzwerk Facebook. Kurz darauf folgte auch schon ihre Kündigung. Der Grund: Die Frau hatte angegeben, sich nur in abgedunkelten Räumen aufhalten und nicht am Bildschirm arbeiten zu können.
Nun war sie aber auf frischer Tat ertappt, und wie soll man ohne eine visuelle Anzeige denn schon bitte auf Internet-Communities wie Facebook surfen? Diese Frage stellte sich zumindest ihr Arbeitgeber. An folgende Alternativen hat der nicht gedacht:
- ein (kurzer) Aufenthalt in sozialen Netzwerken ist absolut nicht vergleichbar mit stundenlanger Arbeit vor dem PC
- Facebook kann als Startseite des Browsers festgelegt werden
- Applikationen, die zu mehreren Protokollen und Netzwerken kompatibel sind (Digsby), können sich im Autostart befinden
- das Netzwerk muss nicht unbedingt vom Schreibtisch per Computer aufgerufen werden, ein internetfähiges Handy oder ein Laptop reichen allemal
Gut, dass die Gesetzeslage in Deutschland solch unbegründete Entlassungen erschwert bzw. verhindert. Denn fast alles, was den Krankgeschriebenen nicht am Genesungsprozess hindert (Alkohol, Drogenmissbrauch etc.) ist zulässig. Abhängig sind die Einschränkungen von dem jeweiligen Leiden des Angestellten. Nach deutschem Recht ist beispielsweise auch ein Kinobesuch oder ein Besuch im Fitnessstudio nicht grundsätzlich verboten, solange die Aktivität in Grenzen gehalten wird.
Wie wäre es denn, wenn man wegen einer hoch ansteckenden Virusinfektion für eine Woche aus dem Alltagsleben verbannt wird. Nach spätestens zwei Tagen Genesungszeit, braucht man neben der ständigen Bettruhe auch mal ein bisschen Abwechselung. Das Blog pflegt sich schließlich nicht von selbst
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The Pirate Bay kehrt zurück
Die Macher von The Pirate Bay wurden vergangenen Freitag allesamt zu jeweils 2,75 Millionen Euro Schadensersatz und einem Jahr Haft verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die vier Männer "schwere Urheberrechtsverletzungen begünstigt hätten". Wie das Team auch schon verlauten ließ, legten sie heute Berufung gegen das umstrittene Urteil ein. In ihrem Blog ist von einer kalkulierten Prozessdauer von zwei bis drei Jahren die Rede - solange wollen die Jungs nochmal richtig aufdrehen.
Die erste Bitte ist, dass die Nutzer von The Pirate Bay von Spenden absehen sollen, da die vier Gründer von ihrer Unschuld überzeugt sind - und sehr wahrscheinlich auch keinen Schadensersatz zahlen müssen (wenn es nach ihnen geht). Stattdessen sollen die Nutzer noch mehr Torrents zur Verfügung stellen, was die Aktivität (auch von illegalen Dateien) enorm anheizen würde, T-Shirts kaufen, "Lobbyarbeit betreiben" und im Netz davon berichten.
Dass der Vorfall auch politisch ausgenutzt werden soll ist kein Geheimnis. Die Betreiber rufen auf, dass sich alle Wahlberechtigten an der Europawahl beteiligen, um der schwedischen Piraten Partei einen Platz im Parlament zu sichern. Ihre primären Ziele sind
- Reform des Urheberrechts
- Vorgehen gegen das bestehende Patentsystem
- Schutz der Privatsphäre der Bürger
Die Chancen stehen nicht schlecht, da die Partei in Schweden mehr als vier Prozent der Stimmen erreicht.
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Das Ende der Internetfreiheit
Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) kann endlich wieder einen Erfolg feiern. Fünf Provider (die Deutsche Telekom, Vodafone/Arcor, Hansenet/Alice, Telefonica/O2 und Kabel Deutschland) haben nach langem Hin und Her Verträge mit dem BKA unterzeichnet, die vorsehen, dass der Zugang zu kinderpornographischen Inhalten erschwert werden soll. Im Gespräch ist die Sperrungen über das Domain Name System (DNS), das leicht zu umgehen wäre oder aber die Einrichtung spezieller Stopp-Server.
Die Reaktionen zu diesem Gesetz fallen verschieden aus. Während die einen diesen Schritt "feiern", verurteilen die anderen die Verträge als reinen "Humbug".
Künftig soll auf gesperrten Seiten mit kinderpornographischem Inhalt folgendes Stopp-Schild gezeigt werden:
Die etwas modifizierte Version sieht so aus:
Bild und Informationen [via]

Legale Downloads im Trend
Es hat den Anschein, dass die Umsetzung der EU-Richtlinie zur Durchsetzung Geistiger Eigentumsrechte (IPRED) in Schweden ihren Zweck mehr oder weniger erfüllt hat. Seitdem ist die Anzahl der legalen Musik-Downloads um das Doppelte gestiegen, berichtete der Geschäftsführer eines Plattformanbieters für Online-Musik-Shops.

Erste Anzeichen, wie beispielsweise der stark zurückgehende Datenverkehr beim schwedischen Provider Netnod, waren die unmittelbare Reaktion auf die Verabschiedung des Gesetzes. Noch darf die Musik-, Spiele- und Filmindustrie weiter auf einen höheren Umsatz hoffen. Doch in Kürze öffnet der VPN-Dienst IPREDator des schwedischen Torrent-Trackers "The Pirate Bay" für alle Interessenten seine Pforten. Für nur 5€ im Monat soll so der anonyme Datenaustausch zwischen den P2P-Nutzer gewährleistet werden. Einen Beitrag über diesen Service hatte ich kürzlich verfasst.
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Filesharing wird anonym
Die Betreiber des TorrentTrackers The Pirate Bay haben ihren VPN-Service, der einen anonymen Datenaustausch zwischen den registrierten Mitgliedern garantieren soll, in die Beta-Phase geschickt. Jeder Interessent kann sich mit seiner Emailadresse auf IPREDator vormerken lassen und erhält mit Glück einen kostenlosen Beta-Account. Der finale Dienst soll ab kommenden Mittwoch an den Start gehen und monatlich 5 Euro kosten - für Viel-Sauger ein Schnäppchen.

Zum Hintergrund: Ab dem 1. April gilt ein neues Gesetz in Schweden, dass sich an der EU-Richtlinie zur Durchsetzung Geistiger Eigentumsrechte orientiert. Demnach können die Rechteinhaber gerichtlich die Daten von Nutzern einfordern, die "urheberrechtlich geschütztes Material tauschen." Kurz nachdem das Gesetz in Kraft getreten war, verzeichneten Internet-Dienstleister wie beispielsweise der schwedische Internet-Provider Netnod bis zu 30 Prozent weniger Datenverkehr. Kein Wunder, dass der VNP-Dienst von The Pirate Bay zur rechten Zeit kommt: 113.000 Nutzer haben sich seit dem Launch des Dienstes bereits angemeldet - 80 Prozent der Nutzer kommen aus Schweden....
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TomTom setzt sich zur Wehr
Im Februar hatte Microsoft TomTom wegen einer Patentverletzung in acht Fällen angeklagt. Aber der Navigationshersteller lässt sich das nicht gefallen und reicht eine Gegenklage ein. Damit ist die Schlammschlacht eröffnet.
Wer von beiden zuerst nachgibt, wird sich wie immer im Laufe der Zeit zeigen. Dass TomTom aber finanziell schlechter dasteht als der "große" Konkurrent, ist offensichtlich.
Meinungsfreiheit ade
Der Iran zählt zu den Ländern, in denen die Zensur an die Stelle der Meinungsfreiheit tritt. Wer hier etwas gegen das amtierende Regime oder gegen die geistliche Elite publiziert, steht mit mindestens einem Bein im Gefängnis.
30 Monate Haft sollte ein 25-jähriger Blogger wegen angeblicher Beleidigung eines hohen geistlichen Führers, Ajatollah Ali Chamenei, absitzen. Jetzt wurde aber gemeldet, dass dieser Selbstmord begangen haben soll. Dass man dieser Aussage nicht allzu gerne seinen Glauben schenken mag, halte ich für akzeptabel. Es kann und darf nicht sein, dass jemand wegen seiner Meinung zu 30 Monaten, das entspricht 2 1/2 Jahren, Haft verurteilt wird, nur weil er angeblich satirische und kritische Texte veröffentlicht hat. Im Iran (und vielen anderen Ländern) herrscht ein Art "vorrevolutionärer" Zustand. Alles was in das Bild der Politik und der Glaubensvorstellungen nicht hineinpasst, muss mundtot gemacht werden.
Diesen Zustand würden Psychologen als neurotisch - krankhaft - bezeichnen. Und all diese Sicherheitsvorkehrungen werden von Staat und Religion nur getroffen, um nicht weiter an Machteinfluss zu verlieren. Wo vor die asiatischen Staaten am meisten Angst haben dürften, ist wohl der gesellschaftspolitische und religiöse (Zerfalls-)Zustand in der westlichen Welt.
RTL mahnt DSDS-news.de ab
Philipp Klöckner, der Betreiber und Inhaber der Fanseite DSDS-news.de wurde jetzt von der privaten Fernsehanstalt RTL abgemahnt, seine “Fanseite” zu sperren oder aber auf die Werbeeinblendung zu verzichten.
RTL sieht in der Homepage eine kommerzielle Ausbeutung seines erfolgreichsten Projektes “DSDS”.
dass es RTL ein Dorn im Auge ist, dass andere Personen,
die Seiten mit Gewinnerzielungsabsicht betreiben quasi ein Stück vom Kuchen DSDS abbekommen.(dsds-superstar.de)
Soweit so gut. Aber es kommt noch besser: in dem Mahnschreiben forderte der Medienkonzern auch noch auf, eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen, die Domain dsds-news.de zu löschen und weitere Domains, die mit dem Namen “DSDS” korrespondieren, auf RTL zu überschreiben.
Und das ist eine unverschämte Frechheit. Es macht mich wütend (und mit mir mehrere hunderttausende Menschen auch), dass sich der Konzern so aufführt, als hätte er auf alles einen Anspruch. Kommt der Abgemahnte den Forderungen binnen einer zweiwöchigen Frist nicht nach, so müsse er mit einer “hohen” Geldforderung und gerichtlichen Konsequenzen rechnen.
Ganz deutlich ist, dass der Konzern, hinter dem eine ganze Armee von Rechtsanwälten und Beratern steht, versucht, finanziell schwächere, autonome Menschen, die dieselben Interessen pflegen, auszuschalten. Hierbei ist ihnen jedes Mittel recht.
Aber auch andere Konzerne (siehe u.a. Microsoft, aber auch der DFB) nutzen diese finanziell begründeten Machtmittel aus, um ihre Konkurrenz bzw. “unliebsame Menschen “rechtmäßig aus dem Weg zu räumen.
Ich hoffe und wünsche es mir auch für den Betreiber, dass den Richtern (falls es zu einem Gerichtsverfahren kommen sollte) die Meinungsfreiheit wichtiger ist, als die Geldgier eines TV-Senders.
Schließlich lebt eine “billige” Sendung, wie DSDS eine ist, ja nur von der Fangemeinschaft, die sich mit neuen Sängern und Sängerinnen auseinandersetzt. Gäbe es diese nicht, würde kaum jemand bei der Live-Show anrufen, um seine Stimme abzugeben.
Marcel Reich-Ranicki hat Recht behalten:
… aber das hat sich jetzt geändert, meist kommen da schwache Sachen, aber nicht der Blödsinn den wir hier zu sehen bekommen haben.
Danke Marcel
Der Amoklauf und seine Konsequenzen
Jeder dürfte von dem grausamen Amoklauf des Tim K. am gestrigen Mittwoch gehört haben. Eigentlich ist dieses Thema schon mehr oder weniger überall in den Medien verbreitet und ausgetrampelt, aber ich persönlich sehe hier noch Nachholbedarf.
Wie die vergangenen Jahre auch schon bewiesen haben, hat sich eine Art “Subkultur” gebildet, die solche Massenmorde und Massaker international, überwiegend in Internetforen, feiert und verehrt.
Die Einen leiden an einer ernsthaften, psychischen Erkrankung – die wahrscheinlich auch nicht mehr vollständig zu heilen ist – und die andere Hälfte dieser Fangemeinde glaubt wohl vielmehr an einen “bösen Witz”. Denn wer nimmt solche krankhaften Ankündigungen über einen Amoklauf schon ernst?
Und genau da liegt das Problem: Das Internet mit seinen unzähligen Möglichkeiten, Informationen und Neuigkeiten, dazu gehören auch solche Androhungen, zu verbreiten und seine stetig wachsenden Ressourcen, ist unkontrollierbar. Selbst die Zensur, wie sie beispielsweise in China herrscht, um regierungskritische Internetseiten zu blockieren, bietet keinen Schutz. Es kann ferner nicht unterschieden werden, was von den Informationen wirklich wahr ist und was nicht. Schließlich eignen sich solche perversen Äußerungen von Morddrohungen und Massaker-Ankündigungen schon fast perfekt, um andere Nutzer im Internet zu provozieren. Die Leser sind “gezwungen” sich mit dem Inhalt der Aussage auseinanderzusetzen.
Jetzt ist auch mal wieder ein geeigneter Zeitpunkt gekommen, an dem die Politiker ihre Kompetenz und ihren Handlungsdrang (zum Schutz der Bevölkerung) demonstrieren wollen. Wer jetzt nicht handelt, der hat es sich mit den Wählern verscherzt. Und so werfen die kleinen, politisch “aktiven” Männchen neue Vorschläge und Gesetzesentwürfe in die Runde, die ein weiteres Attentat in diesen Dimensionen verhindern soll.
Es ist die Rede vom “Killerspiele-Verbot” und von strengeren Sicherheitsmaßnahmen an öffentlichen Einrichtungen. Sicherheitspersonal und “Sicherheitsschleusen” sollen dem ganzen Abschlachten und Morden ein Ende setzen.
Totaler Unsinn. Ich bin kein Gegner von Sicherheit, im Gegenteil. Aber warum denkt die Politik weiter über Vorschläge nach, deren Argumentationsbasis schon auf wackeligen Füßen steht?
Wozu führt denn eine Verstärkung der Sicherheitsmaßnahmen an den Schulen? Etwa dazu, dass die Schulen bald wie Hochsicherheitsgefängnisse aussehen – mit Stacheldraht, einer fünf Meter hohen Mauer aus Stahlbeton und Wachtürmen an jeder Ecke? Dann wird das Morden irgendwo anders hin verlegt. Vielleicht kommt es dann vor der Schule – das Rauchen ist auf dem Schulgelände aufgrund der modernen Gesundheitspolitik ja verboten - zu einem Amoklauf.
Das “Killerspiel-Verbot-Thema” ist seit gestern wieder brandaktuell. Viele Millionen Spieler sind Freunde dieser “gewaltverherrlichenden Killerspiele” und trotzdem ist nur ein klitzekleiner Anteil dieser “Killerspielespieler” Amok gelaufen. Mathematisch würde ich das wie folgt ausdrücken:
x (Anzahl der Amokläufer) –> 0
Diese beiden Ideen zeigen, dass einige Politiker entweder die falschen Ansätze für die Lösung dieses Problems wählen oder sich einfach einen “Schmeichelbonus” bei den Wählern sichern wollen. Was sie nicht wissen ist, dass der Mensch der brutalste Erdbewohnern überhaupt ist. Kein anderes Lebewesen hat sooft Krieg geführt oder seine Artgenossen massenweise abgemetzelt.
Ich bin der Meinung, dass man solche Ereignisse in Zukunft so leichter vereiteln kann:
- Waffen und Munition müssen separat voneinander gelagert werden
- Personen, die gegen das Waffenschutzgesetz verstoßen (im Fall von Tim K. wäre das der Vater) müssen zur Rechenschaft gezogen werden
- ausgestoßene Kinder, die durch ein gestörtes Verhältnis zu ihrer Umwelt auffallen, müssen mehr betreut werden

