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22Jun/110

Handschriftliche Notizen mit dem Galaxy Tab

Leute, ich kann euch eines sagen: die Suche nach einem geeigneten Notizprogramm für Android, das auch handschriftliche Notizen ermöglicht, gestaltet sich schwierig. Und gerade die Möglichkeit, die ein oder andere handschriftliche digitale Notiz oder Mitschrift anzufertigen, war einer der Gründe, weshalb ich mir das Galaxy Tab zugelegt habe.


11Apr/100

Medien auf internetfähige Endgeräte streamen

Derzeit kann ich mich besonders für das Streaming begeistern. Also nicht das Musik- und Videoangebot einer der zahlreichen Internet-Plattformen, sondern vom eigenen PC, NAS oder dergleichen, auf andere Endgeräte. Natürlich via Internet.

Mir schwebt schon seit längerer Zeit die Vorstellung im Kopf herum, wie praktisch es doch wäre, wenn man via Internet überall und jederzeit auf die Medien - sprich: Musik, Videos und Bilder - daheim zugreifen könnte. Softwaretechnisch alles ohne Probleme machbar. Ob die Uploadgeschwindigkeit der heimischen DSL-Anbindung allerdings ausreicht, ist die große Frage.


24Mrz/100

Bandbreite auf verschiedene Programme aufteilen

Zu Hause nutze ich den kostenlosen (und legalen) Online-Service OnlineTVRecorder. Im Internet teile ich diesem mit, welche TV-Programme für mich aufgezeichnet werden sollen und kurze Zeit später stehen diese dann in unterschiedlichen Formaten zum Download bereit. Für mich ganz praktisch, weil ich keinen PVR besitze und ich nur ungerne meinen PC ständig laufen lassen möchte; wäre außerdem zu laut und die Stromrechnung irgendwann nicht mehr bezahlbar. Das restliche Drumherum lasse ich jetzt mal aus....

18Feb/101

WordPressApp für Android OS

Die weltweite Bloggergemeinde wächst explosionsartig. Um das zu erkennen, braucht man kein Branchenexperte zu sein.

Ebenfallsgeläufig wird dem Ein oder Anderen sein, dass die OpenSource Software WordPress zu den populärsten Blogplattformen im WorldWideWeb zählt, mithilfe der der jeweilige User seinen Blog verwalten kann.

16Okt/090

Vorsicht – Trojaner bei Facebook

Große Versammlungen sind die Zielscheiben für schwarze Schafe - in der Gesellschaft und im Internet. Da ist es auch kein Zufall, dass sich (Klein-)Kriminelle und Datenspione auf das größte soziale Netzwerk Facebook stürzen, um dort Daten femder Nutzer zu erspähen und damit ihren Schabernack zu treiben.

Facebook Startseite Final

25Aug/090

Firefox-Erweiterung Talon

Heute möchte ich euch eine Erweiterung für den Firefox vorstellen, die auf den Namen Talon hört. Mit diesem Add-on ist es möglich, Screenshots direkt aus dem Firefox zu erstellen und ggf. online mit Aviary (ich berichtete) zu bearbeiten. Aviary läuft komplett im Browser und muss daher auch nicht installiert werden, doch zuvor muss man sich kostenlos registrieren und anmelden.
In Sachen Screenshots lässt Talon kaum Wünsche offen: entweder man wählt einen bestimmten Bereich aus, speichert den sichtbaren Teil einer Webseite oder gar die gesamte Internetseite.

21Aug/090

Portable Dropbox 0.6.550

Die Dropbox wurde in einer neuen Version veröffentlicht. Einerseits steht die Setup-Variante (Version 0.6.550) zum Download bereit, andererseits gibt es von Seiten der Hersteller eine portable Variante (Version 0.7.5). Was ihr mit der Dropbox anstellen könnt, ist doch klar, oder?

1Aug/090

Skype vor dem Aus?

Momentan sieht es um den VoIP-Dienst Skype schlecht aus. Das Problem sind Lizenzstreitigkeiten zwischen Ebay, das Skype im Jahre 2005 für sagenhafte 2,6 Milliarden Dollar kaufte, und der Skype-Erfinder-Firma Joltid, die den zukünftigen Betrieb bedrohen. Im Kern der Auseinandersetzungen geht es um die P2P-Technik, auf der Skype beruht. Mit dem Kauf hat Ebay aber nicht die Lizenzen dieser Kommunkationstechnik erworben und musste seitdem Lizenzgebühren an Joltid bezahlen.

skype

Ebay hat im jüngsten Quartalsbericht zu verstehen gegeben, dass man bereits an einer Software-Alternative arbeite. Sollte diese sich aber nicht etablieren können, wäre dies das Aus für die so erfolgreiche VoIP-Software. Und was lernt man daraus? Entweder man übernimmt eine Firma ganz oder man lässt lieber die Finger davon... Was haltet ihr von dieser Auseinandersetzung?

[via]

18Jul/091

Erfahrungsbericht: BitBlinder

Vor kurzem stellte ich in einem Beitrag (hier) bereits das Open-Source Projekt BitBlinder vor, dass seinen registrierten Usern ermöglichen soll, selbst bei dem Filesharingtyp Peer-to-Peer, nahezu "unsichtbar" für den eigenen Interdienstanbieter bzw. für die Behörden zu werden.
Obwohl auf der Website ausdrücklich davor abgeraten wird BitBlinder für illegale Zwecke (illegale Downloads) zu missbrauchen, so ist meiner Meinung nach doch eben dies (überwiegend) der Grund, weshalb das Projekt überhaupt ins Leben gerufen worden ist.
Hierbei wird es sich wohl schlichtweg nur um "juristische Formalitäten" handeln, die berücksichtigt werden müssen.

Genug von der Vorgeschichte und nun zum eigentlichen Teil:

Nachdem ich mich vor 1 Woche auf der Website BitBlinder.com angemeldet habe, warte ich bisher vergebens auf eine Bestätigung seitens der Betreiber, endlich in das Netzwerk aufgenommen worden zu sein.
Um gänzlich ausschließen zu können, dass mir bei der Anmeldung mit nur einer E-Mail Adresse ein Fehler unterlaufen sein könnte, registrierte ich kurzerhand eine zweite.
Im Anschluss an die Registration kam in beiden Fällen eine "freundlicher" Willkommensempfang und der Hinweis, dass es nicht mehr viel Zeit in Anspruch nähme, bis ich endlich ein aktiver Teil des Ganzen werden könnte ("we get in touch soon").
Diese erfreuliche Botschaft weckte bereits die Vorfreude in mir endlich mal das neue System antesten zu können.
Nun sind bereits 8 Tage ohne jegliches Feedback verstrichen und so denke ich, dass nichts mehr aus alledem wird.
Vorerst erkläre ich das Projekt "BitBlinder" aus meiner Position für fehlgeschlagen, aber sobald sich noch etwas tun sollte, teile ich euch gerne mit ;-) Geben wir BitBlinder noch eine kleine Chance.

PS: Laut einigen Gerüchten soll der Dienst, sobald er die Beta-Phase verlässt, etwas kosten.. mal abwarten, ob sich das bewahrheitet.

15Jul/090

Kritischen JavaScript-Fehler bei Firefox 3.5 entdeckt

Ende letzter Woche entdeckte das Entwicklerteam von Mozilla, dass sich bei ihrem kürzlich veröffentlichen Browser Firefox 3.5 ein bisher unerkannte Sicherheitslücke eingeschlichen hat.
Bei dieser Schwachstelle handelt es sich um einen Fehler bei dem Just-in-time (JIT) JavaScript compiler (Übersetzer), mittels der Hacker das Opfer unauffällig auf mit Schadsoftware bestückte Internetseiten schleusen, welche diverse Malware-Codes enthalten, die anschließend auf den PC des Opfers geladen werden.
Das Team von Mozilla arbeitet bereits an einem Update zur Behebung dieser Sicherheitslücke.
Um bis dahin jeglich Gefahr, die von JIT ausgeht, zu vermeiden, empfiehlt Mozilla entweder Firefox im SafeModus zu starten oder die JIT-Funktion vorerst ganz zu deaktivieren - die letzte Option funktioniert folgendermaßen:

1. "about:config" in der url-leiste eingeben und Enter drücken
2. "jit" oben in dem Filter-Feld eingeben
3. in der Zeile mit "javascript.options.jit.content" doppelklicken und den Wert zu "true" ändern

Einen Nachteil bringt diese Prozedur jedoch mit sich: Mit dem Abschalten des JIT verliert der Browser auch deutlich an Performance und so empfiehlt Mozilla nach dem baldigen Beheben des Problems mittels eines Patches, die ursprünglichen Java-Script Einstellungen wieder zu übernehmen.
Dies geht auf dem selben Wege, wie oben beschrieben, sobald JIT deaktiviert ist, einfach die obigen drei Schritte wiederholen und schon sollte die Standard-Einstellung wieder vorhanden sein.

[via]

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