Skype bei Nokia bald Standard?
Skype und Nokia haben auf der World Mobile Congress ihre Zusammenarbeit angekündigt. Demnach sollen bald Skype-Applikationen auf (einigen) den Handys des weltweit größten Mobiltelefonherstellers Nokia laufen bzw. manuell installiert werden können. Als erstes Handy geht Nokias Flaggschiff, das Nokia N97, welches im 3. Quartal 2009 erscheinen soll, mit einem Skype-Zugang vom Band.
Die Mobilfunkbetreiber müssen dank dieses Extrafeatures mit Verlusten seitens der Mobilfunkkunden rechnen. Der T-Mobile-Chef Hamid Akhavan äußerte sich aber relativ gelassen, da er bei den T-Mobile-Bestandskunden keinen "großen Bedarf" für diese Alternative sehe. Wenn man aber genauer auf die Kommunikationsplattform Skype schaut, dürfte sich diese Einstellung aber schleunigst ändern: 400 Millionen registrierte Nutzer und eine kostenlose Internettelefonie unter Skypenutzern. Ist man mit einer UMTS-Flatrate ausgestattet, steht dem Experiment "Skypen auf dem Handy" nichts mehr im Wege.
Mit 111 Vater
Im Zeitalter der postindustriellen Moderne ist es für die Menschen eines von vielen primären Zielen, doch leider hat es bis heute noch keine Früchte getragen: eine längere Lebenszeit. Anders ist es bei den Echsen: in freier Wildbahn werden sie im Durchschnitt zwar auch "nur" 60 Jahre alt, aber Henry, auf diesen Namen ist eine Brückenechse aus dem Museum von Invercargill getauft, hat es mit stattlichen 111 Jahren geschafft, sich von seinem trostlosen Junggesellenleben zu verabschieden.
Die 110 Jahre seines Lebens (eigentlich nur 90 Jahre, da Echsen erst mit spätestens 20 Jahren geschlechtsreif sind) hat der Senior größtenteils alleine verbracht. Die Gründe hierfür waren weder das Fehlen einer Partnerin, noch eine theoretisch-tierische Homosexualität, sondern ein Geschwür, was den Selbsterhaltungstrieb ("Fortpflanzung") unterdrückt hat. Nach einem operativen Eingriff, ließ sich Henry auf das Weibchen Mildred, die auch schon 70 Jahre auf dem Buckel hat, ein, die einige Monate später 11 Eier legte.
Kurz darauf war Henry schon hinter dem nächsten Echsenweibchen her.
Kein Wunder