Newschase Hardware, Software, Internet und vieles mehr

31Dez/080

Newschase jetzt für unterwegs optimiert

Dank eines tollen Plugins für WordPress (WordPress for PDA & iPhone) ist es jetzt auch einfacher, unterwegs (sofern man denn Internetzugriff hat) auf Newschase-Blog zu surfen. Hierfür werden schlicht Bild- , Sidebar- und Headerelemente ausgeblendet, was den Download der Site deutlich beschleunigt. Ferner wird die Übersicht auf den normalerweise kleinen Bildschirmen verbessert ;) Ich habe es kurz mit der PSP ausprobiert und es funktioniert einwandfrei.

Unterstützt werden aktuell folgende mobile Browser:

  • Elaine/3.0
  • iPhone
  • iPod
  • Palm
  • EudoraWeb
  • Blazer
  • AvantGo
  • Windows CE
  • Cellphone
  • Small
  • MMEF20
  • Danger
  • hiptop
  • Proxinet
  • ProxiNet
  • Newt
  • PalmOS
  • NetFront
  • SHARP-TQ-GX10
  • SonyEricsson
  • SymbianOS
  • UP.Browser
  • UP.Link
  • TS21i-10
  • MOT-V
  • portalmmm
  • DoCoMo
  • Opera Mini
  • Palm
  • Handspring
  • Nokia
  • Kyocera
  • Samsung
  • Motorola
  • Mot
  • Smartphone
  • Blackberry
  • WAP
  • SonyEricsson
  • PlayStation Portable
  • LG
  • MMP
  • OPWV
  • Symbian
  • EPOC

Sollte ein (populärer) mobiler Browser nicht in der Liste aufgeführt sein, schreibt einfach einen Kommentar ;)

29Dez/080

SMS Booooom

Der Branchenverband Bitkom rechnet während der Jahreswende mit 300 Millionen verschickten SMS alleine in Deutschland. Vieltippern werden für diesen Abend 5 Kurznachrichten zugetraut. Damit kommt auf die Mobilfunkbetreiber einiges zu: natürlich ein deutlich höherer Umsatz, aber auch eine extreme Auslastung, wenn auf einen Schlag sehr sehr viele Nachrichten vermittelt werden müssen. Aber keine Sorge: die Betreiber haben sich bestens auf diesen Ansturm vorbereitet, so Bitkom.

Einige Dienstleister bieten im Internet eine Art "vorprogrammierten" Versand an: Hierfür schreibt der Nutzer schon vor dem Fest seine Nachrichten, diese werden dann in den Ausgang des Server geschickt und zu einer bestimmten versendet. Allerdings kann es auch hier zu einem Stau kommen. Wird die Nachricht im selben Netz verschickt, dürfte nicht viel Zeit verstreichen, ehe die Zielperson die Botschaft empfängt. Muss sie aber in ein anderes Netz transferiert werden, wird sie zunächst an die Kurzmitteilungszentrale des anderen Netzes gesandt, bevor sie von losgeschickt wird.... Soviel zur Theorie.

So schlimm wie bei der LoveParade letztes Jahr in Essen wird es wohl nicht werden. Damals konnte sich mein Handy zwar beim Netzanbieter erfolgreich anmelden, telefonieren konnte ich aber trotzdem nicht..... totaler Netzabsturz :D

Ich wünsche euch allen viel Spaß bei den Vorbereitungen für das Fest, einen wunderschönen Rutsch und bis 2009 :)

Quelle

2Dez/080

IPhone-Nachfolger von Nokia

Der Lieblings-Mobiltelefonhersteller der Bochumer - Nokia - möchte mit seinem neuesten Highend-Modell N97 Apples IPhone den Rang ablaufen.

Bei dem N97 wird erstmals eine neue Technik zum Einsatz kommen, der den 16:9 Touchscreen nur an der Stelle vibrieren lässt, wo der Anwender auch eine Eingabe getätigt hat. Mit diesem Größenformat ist er bestens für Videoportale wie z.B. Youtube, geeignet. Konkurrenzmodelle waren zwar mit einem kleineren Display, aber einer ähnlichen Funktion ausgerüstet: allerdings vibrierte hier das ganze Display. Auch in Sachen Speicherkapazität ist das N97 Apples IPhone um einiges vorraus: statt der lächerlichen 16 GBytem wird schon das Standardmodell mit 32 GByte ausgeliefert. Wem das nicht reichen sollte, der greift auf eine 16-GByte microSD-Karte zurück.

Eine ausfahrbare Tastatur und ein sich automatisch verändernder Bildschirmwinkel sollen dem Nutzer ein vielfach erleichtertes Arbeiten mit dem Gerät gewährleisten. Mit Nokias neuen Onlinediensten sollen Apples MobileMe und der Email-Service von Blackburry unter Druck gesetzt werden - den Preis für diesen Dienst gab Nokia noch nicht bekannt.

Wie auch das IPhone ist Nokias Highendgerät widgetfähig. Diese nützlichen Tools (Widgets) lassen sich einfach auf dem Bildschirm anzeigen, verschieben und löschen, sodass niemand befürchten muss, den Überblick zu verlieren.

Einzig und allein der Preis dürfte einige Interessent vor dem Kauf abschrecken. Es gilt aber als wahrscheinlich, dass einigte Mobilfunkanbieter das Modell mit dem Abschluss eines Vertrages subventioniert an den Mann bringen.

Quelle

Das Handy verfügt über folgende technische Ausstattung:

Nokia N97 - Technische Daten
Betriebssystem Symbian S60, 5th Edition
Arbeitsspeicher 32 GB (erweiterbar bis 48 GB)
Erweiterungssteckplatz microSDCard
Bildschirmauflösung 640 x 360
Bildschirmdiagonale 8,9 Zentimeter
Digitalkamera 5 Megapixel
PC-Anschluss Micro-USB 2.0
Gewicht 150 Gramm
Maße 117 x 55 x 16 Millimeter
Drahtlose Verbindungen EDGE, UMTS, HSDPA, W-Lan, Bluetooth 2.0
Standby-Zeit 400 Std. (16,6 Tage)
Sprechzeit bis zu 400 Minuten (6,7 Std.)
Musikwiedergabe 1,5 Tage
Videowiedergabe 4,5 Stunden
Besonderheiten: Touchscreen, GPS, Aufschiebtastatur, N-Gage-Spiele, Widgets
Preis*: ca.650 Euro

1Dez/080

Linux auf dem IPhone

Die Hackercommunity hat wieder was zu feiern: es ist erstmals gelungen den Schutzmechanismus des Apple IPhones auszuhebeln. Anstelle des vorinstallierten Apple-Betriebssystems kann eine abgespeckte Linux-Variante gestartet werden. Es ist nicht von der Installation eines autonomen Linux-Betriebssystems die Rede! Den Hackern ist es bisher nur gelungen, einen Bootloader zu installieren, der ein Ausführen einer Linuxalternative erst ermöglicht. Dieses alternative Linux muss jedoch jedes Mal "per Hand" gestartet werden: d.h. Befehle und eine Verbindung zu einem PC müssen gewährleistet sein, um den Linux-Kernel und andere wichtige Module bei jedem Start auf das Handy zu kopieren.

Mit dem gecrackten Handy sind Standardanwendungen wie beispielsweise surfen, chatten und telefonieren derzeit noch nicht möglich. Nur eine Verbindung zwischen einem PC und dem gehackten Handy kann hergestellt werden.

Quelle

1Dez/080

Scharfes Handy

Vor kurzem stellte die italienische Polizei bei einer Razzia unter anderem eine als Mobiltelefon getarnte Pistole sicher. Das "Handy" verfügte über vier Kugeln Kaliber .022, die über einen der vier Abzugsknöpfe auf der Tastatur abgefeuert werden können. Die Antenne des "Telefons" fungiert als Pistolenlauf. Um die Pistole zu "entsichern" muss man vorher noch den Teil, der bei einem richtigen Mobiltelefon als Tastatur dient, zur Seite schieben.

Die Telefone kursieren unter dem Pseudonym "Nokitel", wahrscheinlich so ein Mix aus Nokia und einer kleinasiatischen Handyfirma. Eine taiwanische Firma stellt rote "Klapphandys" her, die eine Patrone "Pfefferspray" beherbergen. Hier muss man an der Antenne drehen und zum Benutzen einen Fake-Knopf betätigen. Portable Handy-Elektroschocker sind dagegen schon Gang und Gebe. Sie werden im Internet für 50 bis 100€ verscherbelt.

Da bin ich mal gespannt, ob in naher Zukunft IPods oder andere portable Multimedia-Geräte als Schusseisen dienen können....

Quelle

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